{"id":5647,"date":"2012-07-30T17:35:01","date_gmt":"2012-07-30T15:35:01","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/sport-blog\/?p=5647"},"modified":"2012-07-30T19:03:41","modified_gmt":"2012-07-30T17:03:41","slug":"olympia-splitter","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/sport-blog\/2012\/07\/30\/olympia-splitter_5647","title":{"rendered":"Olympia-Splitter: Banksy, Soldaten und Asylgesuch"},"content":{"rendered":"<p><strong><\/strong>Die Eltern von Barry Murphy h\u00e4tten ihre Arme und Beine gegeben, um ein Ticket f\u00fcr die olympischen Schwimmwettk\u00e4mpfe zu bekommen. Murphy ist irischer Schwimmer, wie sehr seine Eltern ihn in London schwimmen sehen wollen w\u00fcrden, <a href=\"https:\/\/twitter.com\/Barry_J_Murphy\" target=\"_blank\">twitterte er<\/a>. Am Wochenende schwamm er jedoch, ohne dass seine Mutter oder sein Vater dabei waren. Dabei waren im Stadion etliche Pl\u00e4tze nicht besetzt. Mehr als 12.000 Pl\u00e4tze blieben am vergangenen Sonntag bei den olympischen Wettk\u00e4mpfen laut <a href=\"http:\/\/www.telegraph.co.uk\/sport\/olympics\/news\/9437316\/London-2012-Olympics-fiasco-of-the-12000-empty-seats.html#\" target=\"_blank\"><em>Telegraph<\/em><\/a> leer. Ausgerechnet bei attraktiven Wettbewerben wie Turnen, Tennis, Basketball und Schwimmen waren ganze Zuschauerbl\u00f6cke freigeblieben. Offensichtlich waren aber, entgegen einer etwas voreiligen Aussage von Gro\u00dfbritanniens Sportminister Jeremy Hunt, nicht die Sponsoren schuld. Vor allem Funktion\u00e4re haben von ihren Karten keinen Gebrauch gemacht. Olympioniken, die vergeblich versucht hatten, Tickets f\u00fcr Freunde und Familie zu besorgen, \u00e4rgerte das. Politiker und Medien sprechen in London bereits vom Ticket-Fiasko. Einerseits soll die Nachfrage nach Tickets gr\u00f6\u00dfer sein als das Angebot. Andererseits schaffen es die Organisatoren wohl nicht, Ticketkontingente, die zur\u00fcckgegeben werden, zeitnah zu verkaufen. Organisationschef Sebastian Coe reagierte auf die Kritik gelassen und k\u00fcndigte an: &#8222;Wir lassen jetzt Soldaten rein.&#8220; Die h\u00e4tten es verdient, weil sie kurzfristig f\u00fcr die Sicherheit der Spiele in die Bresche gesprungen seien. Au\u00dferdem w\u00fcrden die weltweit gesendeten Fernsehbilder dann keine halbleeren Trib\u00fcnen zeigen.<\/p>\n<p><strong>Stadion-Schl\u00fcssel verbummelt<\/strong><\/p>\n<p>Im Stadion in Wembley standen die Verantwortlichen vor dem Start des olympischen Fu\u00dfballturniers vor verschlossenen T\u00fcren. Weil sie <a href=\"http:\/\/www.guardian.co.uk\/sport\/2012\/jul\/30\/olympic-policing-own-goal-wembley\" target=\"_blank\">keinen Schl\u00fcssel hatten, verst\u00e4ndigten sie die Polizei<\/a>. Doch die Ermittlungen kamen zu keinem Ergebnis. Sie fanden keinen T\u00e4ter. Weil die Generalschl\u00fcssel sich nicht wieder eingefunden haben, musste die Sicherheitsfirma fast alle T\u00fcrschl\u00f6sser austauschen. Scotland Yard stufte die Schl\u00fcsselaff\u00e4re jedoch nicht als Straftat ein.<\/p>\n<p><figure id=\"attachment_5648\" aria-describedby=\"caption-attachment-5648\" style=\"width: 237px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/sport-blog\/files\/2012\/07\/pv12.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-5648\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/sport-blog\/files\/2012\/07\/pv12-237x300.jpg\" alt=\"\" width=\"237\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/blog.zeit.de\/sport-blog\/files\/2012\/07\/pv12-237x300.jpg 237w, https:\/\/blog.zeit.de\/sport-blog\/files\/2012\/07\/pv12.jpg 632w\" sizes=\"auto, (max-width: 237px) 100vw, 237px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-5648\" class=\"wp-caption-text\">Foto: Banksy<\/figcaption><\/figure><\/p>\n<p><strong>Banksy beteiligt sich an den Spielen <\/strong><\/p>\n<p>Eine andere Straftat hat die britische Polizei bisher blo\u00df im Internet entdeckt. Der unbekannte Graffiti-K\u00fcnstler <a href=\"http:\/\/www.banksy.co.uk\/outdoors\/index.html\" target=\"_blank\">Banksy<\/a> ver\u00f6ffentlichte vor dem Beginn der Spiele ein neues Stra\u00dfen-Kunstwerk. Auf seiner Website zeigte er das Bild, das bisher noch niemand entdeckt hat. Vielleicht ist das auch gut so. Londons Polizei verfolgt Graffiti-K\u00fcnstler, wenn sie ihre Werke im \u00f6ffentlichen Raum hinterlassen, und entfernt diese. Im M\u00e4rz wurde \u00fcbrigens ein Kunstwerk von Banksy f\u00fcr mehr als 400.000 Pfund in London versteigert.<\/p>\n<p><strong>Kinnhaken beim Fechten<\/strong><\/p>\n<p>Das Auftaktwochenende des deutschen Olympiateams verlief schlechter als geplant. Im Schwimmen, wo Medaillen eingeplant waren, <a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/sport\/2012-07\/schwimmen-steffen-biedermann-phelps-olympia\" target=\"_blank\">entt\u00e4uschte das Paar Britta Steffen und Paul Biedermann<\/a>. In allen \u00fcbrigen Wettk\u00e4mpfen gelang keinem deutschen Athleten eine positive \u00dcberraschung. Auch der <a href=\"http:\/\/http:\/\/www.zeit.de\/sport\/2012-07\/olympia-deutschland-medaille-limbach\" target=\"_blank\">S\u00e4belweltranglistenerste Nicolas Limbach scheiterte<\/a>. Am schlimmsten erwischte es aber wohl die Florettfechterin Carolin Golubytskyi. Die 26-J\u00e4hrige f\u00fchrte gegen Elisa di Francisca mit 8:6, als die Italienerin mit dem Florett voll durchzog und der Deutschen Meisterin mit dem Griff der Waffe einen Kinnhaken verpasste. Golubytskyi taumelte, st\u00fcrzte zu Boden und musste mehrere Minuten behandelt werden. Danach k\u00e4mpfte sie weiter, verlor und musste am Sonntag schon wieder nach Hause fahren. Manfred Kaspar, Sportdirektor des Deutschen Fechter-Bundes, bedauerte die Niederlage, gab aber zu: &#8222;Fechten ist eben eine Kampfsportart.&#8220;<\/p>\n<p><strong>Asyl in London:<\/strong><\/p>\n<p>Es gibt ja viele Menschen, die diese Olympischen Spiele m\u00f6gen. In London macht es Spa\u00df, Sportler zu sein. Der Gedanke, dass dies in zwei Wochen schon wieder vorbei ist, gefiel einem L\u00e4ufer aus Sudan \u00fcberhaupt nicht. Vor dem Wochenende <a href=\"http:\/\/www.theolympian.com\/2012\/07\/27\/2188088\/sudanese-olympic-athlete-seeks.html\" target=\"_blank\">berichteten britische Medien \u00fcber einen Athleten aus dem s\u00fcdsudanesischem Olympiateam, der in Leeds des nachts eine Polizeiwache aufgesucht haben<\/a> und um Asyl gebeten haben soll. Im Sudan herrschten in den vergangenen Jahrzehnten oft b\u00fcrgerkriegs\u00e4hnliche Zust\u00e4nde. Hunderttausende Menschen starben bei den Auseinandersetzungen zwischen dem arabischen Norden und dem seit dem vergangenen Jahr eigenst\u00e4ndigen S\u00fcden des Landes. Es w\u00e4re verst\u00e4ndlich, wenn ein Sportler in London auf die Idee k\u00e4me, nicht zur\u00fcck reisen zu wollen. Doch bevor das Asylgesuch zum Aufreger dieser Spiele wurde, dementierte am Freitag die sudanesische Botschaft offiziell in London: Es werde weder ein Mitglied des Teams vermisst, noch habe ein Sportler um politisches Asyl in England gebeten.<\/p>\n<p><strong>Der schlimmste Tweet \u00fcber die Er\u00f6ffnungsfeier <\/strong><\/p>\n<p>Eine Show wie die mehrst\u00fcndige Er\u00f6ffnungsfeier der Spiele kann nicht jedem gefallen. Vermutlich wollte das der Regisseur Danny Boyle auch nicht. Doch <a href=\"m.guardian.co.uk\/politics\/2012\/jul\/28\/olympics-opening-ceremony-multicultural-crap-tory-mp?cat=politics&amp;type=article\" target=\"_blank\">eine Reaktion, wie sie der Tory-Politiker Aidan Burley der \u00d6ffentlichkeit mitteilte<\/a>, hat wom\u00f6glich auch den Oscar-Gewinner Boyle \u00fcberrascht. Die 34-Millionen-Euro-Darbietung sei &#8222;multikultureller K\u00e4se&#8220; gewesen, <a href=\"https:\/\/twitter.com\/AidanBurleyMP\/status\/228963706665574400\" target=\"_blank\">twitterte<\/a> der Konservative und fuhr fort, dass das Spektakel die linkeste Er\u00f6ffnungsfeier war, die er je gesehen habe. Selbst Politiker aus Burleys Partei emp\u00f6rten sich im Anschluss an dessen Meinungs\u00e4u\u00dferung. Burley war im vergangenen Jahr \u00fcbrigens Gast auf einer Party, die englische Medien als Nazi-Party bezeichneten.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Eltern von Barry Murphy h\u00e4tten ihre Arme und Beine gegeben, um ein Ticket f\u00fcr die olympischen Schwimmwettk\u00e4mpfe zu bekommen. Murphy ist irischer Schwimmer, wie sehr seine Eltern ihn in London schwimmen sehen wollen w\u00fcrden, twitterte er. Am Wochenende schwamm er jedoch, ohne dass seine Mutter oder sein Vater dabei waren. 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