Erwin Kemna hat nach Angaben von „Spiegel Online“ die Veruntreuung von Parteigeldern vor dem Landgericht Münster heute zugegeben. Er habe mindestens 700.000 Euro von den Parteikonten auf seine Privatkonten umgeleitet, um mit dem Geld sein insolventes Küchenstudio zu retten . Das Landgericht Münster verurteilte Kemna nach nur einem Verhandlungstag zu 2 Jahren und 8 Monaten Freiheitsstrafe. Weiter„Ex-NPD-Schatzmeister Kemna gesteht Veruntreuung von Parteigeldern – 2 Jahre und 8 Monate Haft“
Neulich, 20 Uhr 30, die Pellkartoffeln wurden bereits zu Wasser gelassen. Das Telefon klingelt. Am anderen Ende: die für gewöhnlich gutunterrichteten Kreise. Es gebe da etwas. Von hohem öffentlichen Interesse. Bitte Zettel und Stift parat legen. Weiter„Die alte Autobahnmeisterei“
Letzte Woche habe ich in der Süddeutschen Zeitung einen Bericht gelesen, der mich sehr erschüttert hat und mir seit einigen Tagen nicht aus dem Kopf geht:
Da werden zwei junge Menschen von bekannten Neonazis brutal ermordet – und die Polizei verschweigt der Öffentlichkeit offenbar gezielt die politische Gesinnung der Täter. Nach dem zweiten Mord in Bernburg habe es laut Mitteldeutscher Zeitung gar eine Vereinbarung zwischen der Staatsanwaltschaft Magdeburg und der Polizei, nur „auf Nachfrage“ von Journalisten Details zu den Morden dazu bekanntzugeben. Weiter„Nazi-Morde stoßen auf Gleichgültigkeit“
Am 25. März 2008 hat das Bundesverfassungsgericht (BVerfG) entschieden, dass Frank Rennickes „Heimatvertriebenenlied“ nicht volksverhetzend sei. Damit hob das BVerfG die Urteile des Amtsgerichts Böblingen, des Landgerichts Stuttgart und den Beschluss des Oberlandesgerichts Stuttgart auf. Weiter„Hitlerjäger in Richterroben – Frank Rennicke gewinnt vor dem Bundesverfassungsgericht“
Wie die Frankfurter Rundschau berichtet, haben am 29.08. antifaschistische Aktivisten das internationale Forum der Neonazi-Organisation „Blood and Honour“ gehackt. Dabei seien alle öffentlichen und versteckten Beiträge sowie die persönlichen Nachrichten mitsamt Fotos und Anhängen aller 31.948 registrierten BenutzerInnen – darunter auch 500 aus Deutschland – von der „Daten-Antifa“ kopiert worden. Die kompletten Datensätze wurden als Download ins Netz gestellt.