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Mit dem Maschinengewehr gegen Schwule

Hass auf Schwule ist keineswegs nur ein Bestandteil rechtsextremer Ideologie, sondern auch in anderen gesellschaftlichen Bereichen verbreitet. So zum Beispiel in der jamaikanischen Reggae-Szene. Ende September will jetzt in zwei deutschen Städten ein Dancehall-Musiker auftreten, der ganz offen zum Mord an Homosexuellen aufruft. Schwulenverbände und Politiker protestieren gegen die gewaltverherrlichenden Hass-Texte.

Homophobie für die Ohren - Werbeposter von "Elephant Man"

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Erste Hilfe gegen Nazis

„Man muss immer wieder neu lernen, wie man mit Rechtsextremismus umgeht und sich dagegen wehrt“, sagte Bundestagsvizepräsident Wolfgang Thierse am Donnerstag bei der Pressekonferenz zum „Buch gegen Nazis“ in Berlin. Genau dafür ist das Buch gedacht, das in Zusammenarbeit mit der Bundeszentrale für politische Bildung, dem Kiwi-Verlag und der ZEIT enstand. Der Autor und Herausgeber Toralf Staud erklärt, was der Leser von dem Buch erwarten kann.

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Nazifest in Thüringen

Am Samstag wird in Pößneck bei Jena erneut das „Fest der Völker“ stattfinden. Zu der Nazi-Veranstaltung werden mehrere tausend Rechtsextremisten aus ganz Europa erwartet. Die Stadt befindet sich im Ausnahmezustand. Doch anstatt die zivilgesellschaftlichen Proteste zu unterstützen, legen Ordnungsamt und Polizei den Bürgerinitiativen immer wieder Steine in den Weg. So würde es den Anwohnern laut einem taz-Artikel verboten Transparente gegen Rechts aus ihren Häusern zu hängen, da sich die Neonazis dadurch wohlmöglich „provoziert“ fühlen könnten. Ein Videobericht über die Protestvorbereitungen vom Lokal TV Gera.

http://www.youtube.com/v/ObM9XVuoSe4&hl=de&fs=1&

 

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Wo ist eigentlich die „Ostküste“?

Wer etwas gegen Nazis tun will, muss ihre Sprache verstehen. In dem gerade erschienenen „Buch gegen Nazis“ von Holger Kulick und Toralf Staud werden 70 Fragen zum Thema Rechtsextremismus beantwortet. Dabei geht es ebenso um typische Argumentationsmuster, wie um Kleidermarken und Musikstile. Bei dem folgenden Auszug handelt es sich um Kapitel 25, in dem Henning Flad sich mit rechtsextremen Sprachgebrauch beschäftigen.

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