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Die Toten Hosen unterstützen „Dresden Nazifrei!“

Am 13. Februar wollen erneut Tausende Neonazis durch Dresden marschieren, um ihr revisionistisches Geschichtsbild zu verbreiten und ihren „Kampf um die Straße“ fortzuführen. Dagegen stellt sich ein breites Bündnis mit dem Namen „Dresden Nazifrei“. Dieser Zusammenschluss wird auch von den Toten Hosen unterstützt, die auf der Seite „Dresden Nazifrei“ interviewt werden. Die Hosen betonen:  Meinungs- oder Religionsfreiheit sind alles andere als selbstverständlich, sondern hart erkämpfte Errungenschaften, die immer wieder verteidigt werden müssen. Gitarrist Breiti beantwortete die Fragen. Weiter„Die Toten Hosen unterstützen „Dresden Nazifrei!““

 

„Kampf um die Straße“: 32 überregionale Neonazi-Demos in drei Monaten

Neonazis marschieren durch Berlin - gegen "linke Gewalt" und für den "nationalen Angriff"
Neonazis marschierten am 10. Oktober durch Berlin - gegen "linke Gewalt" und für den "nationalen Angriff"

Neonazis zeigen bei ihrem “Kampf um die Straße” Ausdauer und flächendeckende Präsenz. Im vierten Quartal 2009 sind der Bundesregierung insgesamt 32 Veranstaltungen von Rechtsextremisten mit überregionaler Teilnehmermobilisierung bekannt geworden. Dies geht aus der Antwort der Regierung auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Die Linke hervor. Dabei liegen die angegebenen Teilnehmerzahlen zwischen 15 und 1.350. Der größte Aufmarsch fand am 17. Oktober 2009 in Leipzig statt, als sämtliche Neonazis nach Attacken auf Polizisten festgenommen wurden. Weiter„„Kampf um die Straße“: 32 überregionale Neonazi-Demos in drei Monaten“

 

71 Tote durch Nazigewalt – Alltag in Russland

Die russische Nazibewegung erhält seit einigen Jahren starken Zulauf und wird gleichzeitig immer brutaler. 71 Menschen wurden allein 2009 ermordet. Vor allem Zuwanderer aus dem Kaukasus und Aktivisten, die sich offen gegen Rassismus engagieren. Menschenrechtsorganisationen sind alarmiert. Dieser britische Fernsehbeitrag zeigt, wie selbstbewußt die Neonazis mit scharfen Waffen für ihren „Kampf gegen das System“ trainieren.

http://www.youtube.com/v/hu0g1sV7v7w&hl=de_DE&fs=1&

 

Schließt die DVU ihren eigenen Chef aus?

Die DVU tritt in brandenburg gegen die NPD an   ©dpa
Bei der DVU geht es weiter in Richtung Bedeutungslosigkeit ©dpa

Die DVU steht offenbar vor einem internen Machtkampf. Der Neonazi Christian Worch, der sich für die DVU engagiert, sagte gegenüber NPD-BLOG.INFO, Parteichef Matthias Faust habe angekündigt, bei der nächsten Parteivorstandssitzung gegen den DVU-Landesvorsitzenden von Niedersachsen, Hans-Gerd Wiechmann, Ordnungsmaßnahmen wegen „angeblicher Unkorrektheiten im finanziellen Bereich“ beantragen zu wollen. Soweit er die Vorwürfe beurteilen könne, seien diese „ausgesprochen schwach, um nicht zu sagen, an den Haaren herbeigezogen“, Weiter„Schließt die DVU ihren eigenen Chef aus?“

 

„Jene Zeitung kenne ich nicht“ – Prof. Wolffsohn distanziert sich von „Zuerst!“

Nach unserer Berichterstattung über die zweite Ausgabe des Nachrichtenmagazins „Zuerst!“ distanzierte sich der deutsch-jüdische Historiker Michael Wolffsohn vom Hintergrund der Publikation: „Jene Zeitung kenne ich nicht, wohl aber Herrn Dr. Deschner. Um jenes Interview wurde ich von ihm gebeten.“ Weiter„„Jene Zeitung kenne ich nicht“ – Prof. Wolffsohn distanziert sich von „Zuerst!““