Parallelgesellschaften gibt es nicht nur unter Muslimen

Die Hände einer Schwarzafrikanerin liegen auf der Einbürgerungsurkunde der Bundesrepublik Deutschland

Die Motive der schärfsten Parallelgesellschaften- und Migranten-Kritiker sind nicht gerade fortschrittlich. Das zeigt eine Studie zum Rechtsextremismus. Die Kritik an Fehlentwicklungen in migrantischen Parallelgesellschaften ist sicherlich oft berechtigt. Chauvinistische und Frauen verachtende Einstellungen müssen kritisiert werden ebenso ein totalitär-religiöses Weltbild, wenn es zu konsequenter Ablehnung aller liberalen Errungenschaften westlicher Zivilisationen führt. Weiter„Parallelgesellschaften gibt es nicht nur unter Muslimen“