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Sachsen-Anhalt: Bald Rauch- und Nazi-Freie Gaststätten?

Eigentlich wollten die Neonazis `national befreite Zonen` schaffen, in denen sie faktisch das Geschehen in Straßen, Dörfern oder Stadtvierteln entscheidend mitbestimmen. Jetzt dreht sich der Wind zusehends, die Toleranz gegenüber den Intoleranten wird immer kleiner, die gesellschaftliche Isolation immer größer. Denn Neonazis müssen in Sachsen-Anhalt laut Medienberichten damit rechnen, dass sie in Hotels keine Zimmer mehr bekommen. Sie sollen in gastronomischen Betrieben zu unerwünschten Personen erklärt werden. Weiter„Sachsen-Anhalt: Bald Rauch- und Nazi-Freie Gaststätten?“

 

Hotte – Achtung, gaga!

Man kann vom streitbaren Michel Friedman und von der merkwürdigen Zeitschrift „Vanity Fair“ halten, was man will, aber eine bessere Selbstdemontage unseres „Chef-Nazis“ (O-Ton Friedman) Horst Mahler, seiner Ideologie und damit auch der seiner Glaubensbrüder und -schwestern hat man selten gelesen – auch, wenn man die Positionen vorher schon kannte.

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Chance vertan: Inhaltliche Debatte wird abgewürgt

Nach dem Volksfest inklusive Hetzjagd auf acht Inder in der sächsischen Kleinstadt Mügeln hatte sich die Chance eröffnet, das eigentliche Problem des Rechtsextremismus in Deutschland zu thematisieren; nämlich die feindlichen Einstellungsmuster bei den Älteren, die von den Jüngeren übernommen würden – und sich ständig reproduzierten, wie es der Konfliktforscher Wilhelm Heitmeyer formulierte. Weiter„Chance vertan: Inhaltliche Debatte wird abgewürgt“

 

100.000 Unterschriften gegen die NPD – Und nu‘?

Zum Herbst kommt eine heiße Debatte auf uns zu. Die taz berichtet heute, ein Initiative habe 100.000 Unterschriften für ein NPD-Verbot beisammen. Anette Kahane von der Amadeu-Stiftung kritisierte die Idee. Es sei illusorisch zu glauben, durch ein Parteienverbot das Problem des Rechtsextremismus lösen zu können.
Ich glaube, Frau Kahane liegt falsch.

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