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Wieder gewalttätiger Zwischenfall mit Berliner NPD-Chef

Berliner NPD-Chef Sebastian Schmidtke während der Pfeffersprayattacke seines Fahrers © Indymedia
Berliner NPD-Chef Sebastian Schmidtke während der Pfeffersprayattacke seines Fahrers © Indymedia

Er kann es offenbar nicht lassen: Der Berliner NPD-Landesvorsitzende Sebastian Schmidtke soll gestern im Rahmen einer Unterschriftensammlung im Brandenburgischen Strausberg Gegendemonstranten mit Pfefferspray attackiert haben. Seit Monaten macht der Berliner NPD-Chef in erster Linie durch Straftaten auf sich aufmerksam. Weiter„Wieder gewalttätiger Zwischenfall mit Berliner NPD-Chef“

 

Blutiger Szenestreit in Berlin

Das Neonazipärchen Julia S. und Marco Oemus auf einem Aufmarsch in Berlin © Theo Schneider
Von den eigenen Leuten zusammengeschlagen: Das Neonazipärchen Julia S. und Marco Oemus abei einem Aufmarsch in Berlin 2012  © Theo Schneider

Fünf Neonazis haben am Wochenende offenbar einen ihrer eigenen „Kameraden“ mit Schlagstöcken angegriffen und verletzt. Auch die Verlobte des Angegriffenen wurde bei dem Überfall verprügelt. Sie erlitt einen Nasenbeinbruch.  Das Pärchen stammt aus dem Ortsteil Niederschöneweide. Die beiden Opfer Marco Oemus (33) und Julia S. (21) gehören selbst seit Jahren der Neonazi-Szene an. Sie sollen interne Abweichler sein. Der Angriff war offenbar eine Racheaktion. Weiter„Blutiger Szenestreit in Berlin“

 

Großrazzia gegen Neonazi-Szene

IF

Die Polizei hat am Morgen in einer groß angelegten Aktion gegen die organisierte Neonazi-Szene zahlreiche Häuser und Wohnungen in zwölf Bundesländern durchsucht. Gegen 35 Beschuldigte wird wegen des Verdachtes der Bildung und Unterstützung einer kriminellen Vereinigung ermittelt. Sie sollen das 2012 abgeschaltete rechtsextreme Szene-Forum Thiazi mit Geldspenden unterstützt und verbotene Bilder hochgeladen haben. Insgesamt durchsuchten die Behörden bundesweit 38 Wohnungen und Geschäfte. Weiter„Großrazzia gegen Neonazi-Szene“

 

Gericht erklärt Schmidtke zu einem der Köpfe von NW-Berlin

Mittlerweile Dauergast vor Gericht: Berliner NPD-Chef Sebastian Schmidtke © Theo Schneider
Mittlerweile Dauergast vor Gericht: Berliner NPD-Chef Sebastian Schmidtke © Theo Schneider

Heute wurde der Berliner NPD-Landesvorsitzende Sebastian Schmidtke in Berlin nun zum dritten Mal binnen kürzerer Zeit zu einer mehrmonatigen Bewährungsstrafe verurteilt. Diesmal könnte die Gerichtsentscheidung allerdings weitreichende Folgen für ihn haben: Das Gericht war in seiner Urteilsbegründung fest davon überzeugt, dass Schmidtke „ganz klar an der Organisationstruktur“ der Neonazi-Website www.nw-berlin.net beteiligt gewesen ist. Jahrelang hatte er  geleugnet mit dem rechten Aktionsnetzwerk etwas zu tun zu haben, das im Internet strafbare Inhalte verbreitete und Nazigegner bedrohte. Weiter„Gericht erklärt Schmidtke zu einem der Köpfe von NW-Berlin“

 

“Nationale Sozialisten Chemnitz” – Verbotsverfügung mit Lücken

Neonazi-Demo in Chemnitz am 5. März 2014, Foto: Johannes Grunert
Neonazi-Demo in Chemnitz am 5. März 2014 © Johannes Grunert

Die kürzlich verbotene Kameradschaft „Nationale Sozialisten Chemnitz“ (NSC) war eine konspirative Gruppe, deren Mitglieder sich auf den teils bewaffneten Kampf vorbereitet haben, wie die Verbotsverfügung zeigt. Die militanten Neonazis verabredeten sich mehrfach zu Überfällen auf Migranten. Dennoch hat die Verbotsverfügung Lücken.

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NPD-Minikundgebungen: „Missbrauch des Versammlungsrechts“

Ein gewohntes Bild: NPD-Minikundgebung in Trier © Max Bassin
Ein gewohntes Bild: NPD-Minikundgebung in Trier © Max Bassin

Seit NPD-Mann Safet Babic im September 2011 aus dem Trierer Stadtrat ausgeschlossen wurde, meldet er beinahe jeden Monat Minikundgebungen mit bis zu 20 Teilnehmern an. Stadtverwaltung und Nazigegner sehen sich somit regelmäßig mit extrem rechten Versammlungen konfrontiert. Letztere üben nun Kritik am Verhalten des Ordnungsamtes. Weiter„NPD-Minikundgebungen: „Missbrauch des Versammlungsrechts““

 

Schmidtke als Berliner NPD-Chef wiedergewählt

Berliner NPD-Landesvorsitzender Sebastian Schmidtke © Matthias Zickrow
Berliner NPD-Landesvorsitzender Sebastian Schmidtke © Matthias Zickrow

Der umtriebige Neonazi  Sebastian Schmidtke wurde heute auf dem Landesparteitag der Berliner NPD als Vorsitzender im Amt bestätigt. Mit 30 Ja und zwei Nein Stimmen sowie einer Enthaltung wählten die Delegierten in der Bundeszentrale in Köpenick den langjährigen Aktivisten aus dem Kameradschaftsspektrum wieder zu ihrem Chef. Stellvertreter wurden Ex-Bundesvorsitzender Udo Voigt (28 Stimmen) und Stefan Lux (19 Stimmen). Weiter„Schmidtke als Berliner NPD-Chef wiedergewählt“