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Jetzt doch: Rechter Aufmarsch von Hooligans am Sonntag in Berlin

Auf Facebook wird der rechte Aufmarsch beworben
Auf Facebook wird der rechte Aufmarsch beworben

Für Sonntag planen rechte Hooligans und Neonazis einen Aufmarsch in Berlin-Mitte. Ab 11 Uhr wollen sich die Rechten am Alexanderplatz an der Weltzeituhr treffen, um dann vom Berliner Congress Centrum (BCC) zum Rosa-Luxemburg-Platz zu ziehen. Eine ursprünglich geplante Route zum Reichstag wurde dem Anmelder von der Polizei verwehrt. Motto der Veranstaltung ist „Das deutsche Volk wehrt sich“. Wogegen sich die Veranstaltung richtet, die für 80 Teilnehmer angemeldet wurde, wird im Internet deutlich: „gegen das System der Salafisten & Flüchtlinge.“

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Neonazi-„Todeshändler“ von Kameraden im Stich gelassen

Unter dem Motto "Nazimusik den Saft abdrehen" protestierten 80 Personen in Plänterwald
Unter dem Motto „Nazimusik den Saft abdrehen“ protestierten 80 Personen in Plänterwald

Zu einer Kundgebung im Berliner Ortsteil Plänterwald gegen den rechten Versandhandel des langjährigen Neonazis Hendrik Möbus kamen rund 80 Teilnehmer. Eine angekündigte Gegenkundgebung von Neonazis fand nicht statt, weil die Anmelderin sie kurzfristig selbst abgesagt hatte. Weiter„Neonazi-„Todeshändler“ von Kameraden im Stich gelassen“

 

Rassistische Hooligan-Randale in Köln

Der rassistische Hooliganmob am Kölner Bahnhof © Felix Steiner
Der rassistische Hooliganmob am Kölner Bahnhof © Felix Steiner

Erst spielte eine Rechtsrockband, dann flogen Böller und Steine. Mehr als 3000 rechte Hooligans wollten am Sonntag in Köln „gegen Salafisten“ demonstrieren. Doch schon wenige hundert Meter nach Beginn des Aufzuges eskalierte die Veranstaltung. Immer wieder ertönten Naziparolen aus dem Block. Es kam zu schweren Angriffen auf Polizei, Journalisten und Passanten. An der Demonstration  nahmen zahlreiche bekannte Neonazis teil, darunter auch NPD-Funktionäre. Weiter„Rassistische Hooligan-Randale in Köln“

 

Rechtsextreme „Gefangenenhilfe“ demonstriert in Brandenburg an der Havel

Obwohl die „Gefangenenhilfe“  Organisator und Veranstalter der Kundgebung in Brandenburg/Havel war, wurde sie von der NPD Havel-Nuthe angemeldet. Foto: Anton Lommon
Obwohl die „Gefangenenhilfe“ Organisator und Veranstalter der Kundgebung in Brandenburg/Havel war, wurde sie von der NPD Havel-Nuthe angemeldet. Foto: Anton Lommon

Dass das Neonazi-Netzwerk „Gefangenenhilfe“ (GH) ausgerechnet Brandenburg an der Havel als Kundgebungsort wählte, dürfte kein Zufall sein, verbüßt doch hier Holocaustleugner Horst Mahler eine mehrjährige Haftstrafe wegen Volksverhetzung. Insgesamt waren es am Samstag um die 70 Teilnehmer auf der Neonazi-Kundgebung, die getreu dem Veranstaltungsmotto ihre „Solidarität gegen staatliche Repression“ bekundeten. Auch Maik Eminger, Zwillingsbruder des Mitangeklagten im NSU-Prozess, André Eminger, war vor Ort. Weiter„Rechtsextreme „Gefangenenhilfe“ demonstriert in Brandenburg an der Havel“

 

Who-is-Who der Trümmertruppe: NPD-Büroeröffnung in Berlin

Antifaschisten protestieren vor der NPD-Zentrale in Berlin-Köpenick © Uffmucken
Antifaschisten protestieren vor der NPD-Zentrale in Berlin-Köpenick © Uffmucken

Der EU-Parlamentarier Udo Voigt eröffnete am Samstag in kleiner Runde ein „Bürgerbüro“ in der NPD-Zentrale in Berlin-Köpenick. Unter den Gästen befanden sich neben Parteiprominenz auch militante Neonazis und zwei ehemalige Stasi-Spitzel. Weiter„Who-is-Who der Trümmertruppe: NPD-Büroeröffnung in Berlin“

 

Hellersdorf: Neonazis versuchen Büro von Flüchtlingsunterstützern zu stürmen

Flüchtlingsunterstützer von "Hellersdorf hilft", hier bei einer Menschenkette mit Spenden für Asylsuchende © Theo Schneider
Flüchtlingsunterstützer von „Hellersdorf hilft“, hier bei einer Menschenkette mit Spenden für Asylsuchende © Theo Schneider

Am Dienstagabend drangen im Berliner Ortsteil Hellersdorf 15 Rechtsextreme in den Vorraum der Begegnungsstätte „LaLoka“ ein, in dem die Initiative „Hellersdorf hilft“ regelmäßig ihr offenes Plenum abhält. Mit martialischem Auftreten und rassistischen Parolen versuchten die Neonazis die Anwesenden einzuschüchtern. Erst die Polizei konnte dem Spuk ein Ende machen. Weiter„Hellersdorf: Neonazis versuchen Büro von Flüchtlingsunterstützern zu stürmen“

 

Xavier Naidoo beim Aufmarsch der Reichsbürger

© Kaspar Schmied
Popstar Naidoo auf Abwegen © Kaspar Schmied

Neonazis, Antisemiten, Verschwörungstheoretiker, Reichsbürger und mittendrin Popstar Xavier Naidoo. Die bizarre Szene spielte sich am 3. Oktober vor dem Bundestag ab. Angekündigt war die Reichsbürgerversammlung als „Sturm auf den Reichstag“. Auch der Berliner NPD-Chef Schmidtke nahm an der Versammlung teil. Weiter„Xavier Naidoo beim Aufmarsch der Reichsbürger“

 

Erfurt: Neonazis wegtanzen

Erfurt Neonazis wegtanzen head SM

In Erfurt gab es in den letzten Jahren immer wieder extrem rechte Übergriffe, zahlreiche NPD-Abgeordnete sitzen in den kommunalen Gremien. Außerdem existieren mehrere einschlägige Szeneläden in der Landeshauptstadt und ein oft genutztes Veranstaltungszentrum der braunen Szene. Am Wochenende heißt es daher: Eine Alternative schaffen, Neonazis wegtanzen. Weiter„Erfurt: Neonazis wegtanzen“