Mit dem Einzug der NPD in den Landtag Mecklenburg-Vorpommern im Herbst 2006 haben sich sowohl die politischen Inhalte als auch der Stil im Parlament grundlegend gewandelt. Mathias Brodkorb und Volker Schlotmann legen als Herausgeber und Autoren mit „Provokation als Prinzip“ die erste umfassende Analyse der Arbeit der NPD-Landtagsfraktion MV vor. Weiter„„Provokation als Prinzip“ – Ein Buch über die NPD-Landtagsfraktion MV“
Nachdem die Führungskräfte der NPD nunmehr bereits seit Tagen über den neuen Bundesvorsitzenden der rechtsextremistischen Partei streiten, bieten jüngste Äußerungen von Udo Voigt, Udo Pastörs und Andreas Molau gegenüber der rechtskonservativen Wochenzeitung „Junge Freiheit“ erneut reichlich Material für Spekulationen. Weiter„Kein Ende der Verstimmung: NPD-Kader streiten weiter um Parteivorsitz“
Die NPD versucht seit Jahren in ihrer strategischen Neuausrichtung insbesondere das Thema der sozialen frage zu besetzen. So verwundert es nicht, dass sie seit vielen Jahren versucht, den 1.Mai für sich zu vereinnahmen. So auch in diesem Jahr in Hamburg. Weiter„NPD-Aufmarsch am 1.Mai in Hamburg“
Erfreulich viel wird im Störungsmelder über die Strategie der NPD (insbesondere in den Landtagen) diskutiert. Der erste Schritt, diese menschenverachtende Nazipartei effektiv zu bekämpfen, ist nach wie vor die Information. Hilfreich hierbei kann sicherlich das Buch „88 Fragen und Antworten zur NPD“ sein. Weiter„Der NPD den Boden entziehen!“
Der Schweriner NPD-Fraktionschef Udo Pastörs will „offenbar“ auf dem nächsten Parteitag als Bundesvorsitzender gegen Amtsinhaber Udo Voigt kandidieren. Das berichtet zumindest „Focus-Online„. Fraktionssprecher Andreas Molau sagte den Angaben zufolge, Pastörs habe sich zu diesem Schritt nach mehrstündigen Beratungen in Schwerin am 27. März 2008 entschieden. Er sei von Parteianhängern aus dem ganzen Bundesgebiet zu diesem Schritt aufgefordert worden, hieß es. Weiter„NPD-Vorsitz: Pastörs tritt angeblich (!) gegen Voigt an“
Auch wenn es einen zunächst irritieren mag: Der Dalai Lama verwendet zur Rechtfertigung der tibetischen Autonomie Argumente, wie sie scheinbar seit Jahrzehnten auch in neu-rechten Kreisen vertreten werden. Demnach stützt er seine Position auf einen Kulturalismus, der im Laufe des 20. Jahrhunderts rechts wie links weite Verbreitung gefunden hat und eben auch von relevanten Teilen der NPD geteilt wird. Weiter„Ist der Dalai Lama ein Ethnopluralist? – Die etwas andere Osterbotschaft.“
Die NPD hat es seit Monaten schwer: Diskussionen über das Verhältnis zu den autonomen Nationalisten, schlechte Wahlergebnisse und eine äußerst angespannte Gesamtsituation infolge von finanziellen Unregelmäßigkeiten. Nun scheint der Bundesvorsitzende Udo Voigt (NPD) auch innerparteilich immer stärker unter Druck zu geraten. Weiter„Steht der Sturz von Udo Voigt (NPD) bevor?“
Eigentlich mag ich ja meine alte Tante SPD. Aber manchmal macht die wirklich komische Sachen. So z.B. geschehen auf ihrem Bundesparteitag vom 26. bis 28. Oktober 2007 in Hamburg mit dem Antrag „Demokratie stärken. Gewalt bekämpfen. Wirksam handeln gegen Rechtsextremismus.“ Da hat sie doch ernsthaft beschlossen, ihre eigenen Mitglieder zu „ächten“ – u.a. die, die gegen Rechtsextremismus kämpfen. Weiter„Wenn der „Kampf gegen Rechts“ in der SPD zur Selbstzerfleischung führt“