Oft wurde ja schon diskutiert, ob das fabulöse Web 2.o. wirklich so toll ist – und wir von Gesicht Zeigen! haben lange überlegt, ob wir da mitmachen sollen. Wir haben uns dafür entschieden und Anfang März auf Facebook das Gesicht Zeigen! Netzwerk gegründet. Weiter„Online-Demo gegen Rassismus, Diskriminierung und Gewalt“
Er wollte friedlich gegen Nazigewalt protestieren und landete nach einem Gewaltausbruch von Polizisten mit herausgeschlagenen Zähnen im Krankenhaus. Seit sechs Jahren kämpft Christof Winter seither um Gerechtigkeit. Der Polizist, der den damals 21-Jährigen schwer verletzt hat, wurde bis heute nicht verurteilt. Im Gespräch mit dem Störungsmelder erzählt Christof, warum er trotzdem weiter gegen Rechts auf die Straße geht und was er sich von der Berufung vor dem Oberlandesgericht Dresden erhofft. Weiter„Wenn Protest gegen Rechts mit Polizeigewalt endet“
Am Vorabend des 1. Mai demonstrierten Nazigegner vor der rechten Szenekneipe „Zum Henker“ in Schöneweide. Größere Zwischenfälle blieben aus. Hier die Chronologie der Ereignisse von unserem Reporter vor Ort. Weiter„Berlin: Demo gegen die Nazikneipe „Henker““
Auch in diesem Jahr wollen die Rechtsextremisten den 1. Mai für ihre Zwecke benutzen – Warum sie marschieren, wo die Aufmärsche stattfinden und was man dagegen tun kann im Überblick. Weiter„1. Mai nazifrei – Wann, wo, wer und vor allem wie?“
Auch in diesem Jahr wollen die Rechtsextremisten den 1. Mai für ihre Zwecke benutzen – Warum sie marschieren, wo die Aufmärsche stattfinden und was man dagegen tun kann im Überblick. Weiter„1. Mai nazifrei – Wann, wo, wer und vor allem wie?“
Nach wochenlangem Rätselraten deutet sich nun an, dass die Rechtsextremisten am 1. Mai in Prenzlauer Berg aufmarschieren werden. „Die Neonazis werden sich am Vormittag am S-Bahnhof Bornholmer Straße versammeln“, sagte am Mittwoch der Vorsitzende der Grünenfraktion im Abgeordnetenhaus, Volker Ratzmann, nach einem Kooperationsgespräch mit der Polizei über Veranstaltungen von Nazigegnern. Weiter„Berlin: Nazis wollen durch Prenzlauer Berg marschieren“
Zwei Wochen vor dem 1. Mai rufen Senatoren und weitere Prominente zu Protesten gegen die von Neonazis geplante Demonstration auf. „Diese Stadt ist unsere Stadt“ heißt es, und „Wir Berlinerinnen und Berliner werden Rechtsextremisten die Straßen Berlins nicht überlassen“. Weiter„Berlin: Politiker und Promis wollen Naziaufmarsch verhindern“
Ausgerechnet am 1.Mai wollen Neonazis in Berlin aufmarschieren. Obwohl zahlreiche andere Naziaufmärsche in Deutschland angemeldet sind, wirkt die „Frontstadt“ Berlin vor allem auf junge, erlebnisorientierte Neonazis anziehend. Bis zu 1000 Neonazis könnten an dem Tag nach Berlin reisen. Ein breites Bündnis von Bürgerinitiativen, über Parteien bis hin zu Antifagruppen will den Aufmarsch stoppen. „Wir werden durch entschlossene Aktionen des zivilen Ungehorsams mit Hilfe von Massenblockaden den Naziaufmarsch verhindern“, kündigte Jan Landers vom Bündnis „1. Mai Nazifrei“ an. Weiter„Berliner wollen Naziaufmarsch am 1. Mai verhindern“
Dem Ruhrgebiet steht ein turbulenter Wochenausklang bevor. Die „Bürgerbewegung Pro NRW“ und die NPD kündigen Demonstrationen an – sie werden auf tausende Gegner treffen. Weiter„Islamfeinde wollen vor NRW-Moscheen ziehen“