Eine Woche, nachdem das „Haus der Demokratie“ in Zossen komplett abgebrannt ist, steht es nun fest: es war Brandstiftung. Und der Brandstifter war ein Neonazi, der aus rechtsextremer Motivation handelte. Es war ein 16jähriger Jugendlicher, der die anderen Neonazis in Zossen mit seiner Tat beeindrucken wollte. Dieser Fall zeigt wieder einmal, wie wichtig es ist, frühzeitig und präventiv anzusetzen. Genau das tut Gesicht Zeigen! Weiter„Nach Brandanschlag: Bürgermeisterin soll sich positionieren“
Bis auf die Grundmauern war das „Haus der Demokratie“ in der Nacht zum 23. Januar abgebrannt. Ein 16-Jähriger hat den Brandanschlag im brandenburgischen Zossen nun gestanden. Die Initiative „Zossen zeigt Gesicht“ erhebt schwere Vorwürfe gegen Polizei und Bürgermeisterin. Weiter„Neonazi zündete „Haus der Demokratie“ an“
Plakate beschlagnahmt, Website gesperrt: Einiger Widrigkeiten zum Trotz organisiert ein breites Bündnis den Protest gegen den Neonazi-Aufmarsch am 13. Februar in Dresden. Weiter„„Das Allerwichtigste ist warme Kleidung““
Nach den Razzien und der Beschlagnahmung tausender Plakate und Flugblättern gibt es nach Aussage des Bündnis „Dresden-Nazifrei“ wieder neues Material. Trotz der Hausdurchsuchungen und der Sperrung der Internetseite haben sich zahlreiche Einrichtungen bereit erklärt, die Plakate kostenlos zur Abholung bereit zu stellen. Alle Läden zu durchsuchen dürfte für die Polizei nicht einfach werden – die Liste ist lang. Weiter„Trotz Razzia: Bündnis mobilisiert weiter nach Dresden“
Die Bundestagsabgeordnete Dorotheé Menzner (Linke) wurde am Mittwochabend in Berlin von der Polizei kurzzeitig festgenommen, weil sie mit mehreren Jugendlichen Plakate für die Proteste gegen den Naziaufmarsch in Dresden plakatiert hatte. Die vier Jugendlichen wurden zur Personalienfeststellung auf die Polizeiwache gebracht. Zwei von ihnen wurden den Angaben zufolge mit Handschellen aneinandergefesselt. Ihnen und Menzner wird ein Aufruf zu Straftaten vorgeworfen. Weiter„Bundestagsabgeordnete wegen Dresden-Poster festgenommen“
Tausende Exemplare dieses Plakats wurden beschlagnahmt
„Gemeinsam blockieren“, heißt es auf den Protest-Plakaten gegen den größten Naziaufmarsch Europas in Dresden am 13. Februar. Darunter die Logos von Grünen, Attac, Piratenpartei, der Linken, Gewerkschaften und anderen Gruppen. Doch was für Nazi-Gegner eine Selbstverständlichkeit ist, klingt nach Ansicht der Sicherheitsbehörden nach einem Aufruf zu Straftaten. Am Dienstagmittag durchsuchte die Polizei daraufhin in Dresden die Landesgeschäftsstelle der Partei die Linke, in Berlin traf es ein Ladengeschäft linker Gruppen. Tausende Plakate, Flyer und Sticker wurden beschlagnahmt. Aber auch Computer nahmen die Beamten mit. Weiter„Polizei geht gegen Dresden-Plakat vor“
Was tun, wenn die NPD versucht, öffentliche Räume zu mieten? Wie reagieren, wenn ein rechtsextremes Geschäft im Kiez eröffnet? Die Stadt Berlin zeigt, wie alle Bezirke sich gemeinsam gegen Neonazis wehren können. Neue Mietverträge sollen Parteitage in öffentlichen Gebäuden und Nazi-Läden in privaten Ladenlokalen verhindern. Ein Konzept das bundesweit Schule machen könnte. Weiter„Wie man sich erfolgreich gegen Neonazistrukturen wehrt“
Same procedure as every year? Warum bei Europas größtem Naziaufmarsch im Februar in Dresden alles anders werden muss als bisher. Weiter„Nächster Halt: Dresden“
Jung, wild und engagiert gegen Rassismus - Bernd Stracke 1982
Sich in strukturschwachen, ländlichen Regionen erfolgreich gegen Rechts zu engagieren braucht viel Kraft, noch mehr Ausdauer und eine große Portion Mut. Bernd Stracke lebt seit 15 Jahren in dem kleinen sächsischen Ort Kittlitz und hat dort ein weit verzweigtes Netzwerk gegen Rechts aufgebaut. Früher wurde er dafür angefeindet, Heute ist man ihm für sein Engagement dankbar. Weiter„„Das war eine gruselige Zeit““