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Flüchtlingsinitiative bitten nach Brandanschlag um Spenden

Durch den rechtsextremen Brandanschlag im Brandenburgischen Zossen wurde nicht nur das Haus der Demokratie komplett zerstört, sondern auch die Ausstellung „Residenzpflicht – Invisible Borders“. Der Förderverein des Brandenburgischen Flüchtlingsrats e.V. bittet jetzt um Spenden, damit die Ausstellung wieder aufgebaut werden kann. Weiter„Flüchtlingsinitiative bitten nach Brandanschlag um Spenden“

 

Von Kommunisten und Rassisten – Verwirrung bei PI-News

Mina Ahadi, Vorsitzende des Zentralrats der Ex-Muslime und Kommunistin   Foto:Promo
Mina Ahadi, Kommunistin und Vorsitzende des Zentralrats der Ex-Muslime schreibt auf PI-News Foto: Promo

Eine Freundschaft der ganz besonderen Art zeichnet sich momentan auf der offen rassistischen und fremdenfeindlichen Internetseite Politically Incorrect ab. Dort veröffentlichte jüngst – ganz offiziell – die „Islamkritikerin“, Kommunistin und gebürtige Iranerin Mina Ahadi einen Aufruf unter dem Titel „Die Revolution im Iran braucht eure Hilfe!„.

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Dieser Weg von Afro Hesse

Nicht jeder Musiker aus Hessen hat das Glück reich und berühmt zu werden wie der Sohn Mannheims, Xavier Naidoo. Nun liegt Mannheim bekanntlich auch nicht in Hessen sondern in Baden-Württemberg und der junge Darmstädter Rapper um den es hier geht, hat den steinigen und schweren Weg zum Superstar eher noch vor sich. Hinter ihm liegt dafür ein mindestens genauso beschwerlicher Weg, Papierloser in Deutschland zu sein. Wenn aber alles gut geht, ist die Odyssee von Afro Hesse im Frühjahr zu Ende. Er wird seine Freundin heiraten, er besorgt seine Papiere, er bekommt einen Aufenthalt zunächst für drei Jahre und danach vielleicht dauerhaft. Weiter„Dieser Weg von Afro Hesse“

 

Feindbild Islam

Islamophobe Hetze für die Mitte der Gesellschaft
Islamfeindliche Hetze für die Mitte der Gesellschaft

„Afro-Abschaum“, „Muselbrut“, „Drecksvolk“ und „Moslemratten“. Das sind nur einige der Begriffe, mit denen auf der Seite Politically Incorrect (PI) über Menschen mit Migrationshintergrund geschrieben wird. Die islamfeindliche und rassistische Homepage „PI-News“ hetzt täglich in Form von bis zu einem Dutzend Blogeinträgen und den dazugehörigen Kommentaren gegen Mitmenschen muslimischen Glaubens. Weiter„Feindbild Islam“

 

Austritt mit Ankündigung

Der Berliner Islamgegner René Stadtkewitz ist aus der CDU ausgetreten. Seine Abkehr von der Partei kam nicht überraschend. In den letzten drei Jahren vollzog Stadtkewitz einen stetigen Radikalisierungs- und Ideologisierungsprozess. Wie geht es weiter mit dem umstrittenen Abgeordneten? Weiter„Austritt mit Ankündigung“

 

Kritikwürdig und trotzdem wichtig – ein Kommentar zum neuen Film von Günter Wallraff

Wallraff "undercover" gegen Rassismus © KiWi
Wallraff „undercover“ gegen Rassismus  © KiWi-Verlag

Das Positive vorweg: der Film „Schwarz auf Weiß“ kommt zu einem richtigen Zeitpunkt. Nach der Fußball-WM 2006 war das vorherrschende Grundgefühl in der Medienlandschaft und öffentlichen Wahrnehmung, dass Deutschland ein gastfreundschaftliches Land ist. Die Befürchtungen, die es im Vorfeld der WM gab, wurden nicht bestätigt. (Anderslautendes war zumindest in den Medien nicht präsent.) „Schwarz auf Weiß“ bringt dieses Gefühl zum kippen. Der Film macht ein Thema deutlich, dass altbekannt ist und sich leider in den Jahren wenig verändert hat: Rassismus und Xenophobie sind auch heute noch weit verbreitet und treten manchmal offen, manchmal unterschwellig zu Tage. Weiter„Kritikwürdig und trotzdem wichtig – ein Kommentar zum neuen Film von Günter Wallraff“

 

Der Neonazi-Wachmann in der U-Bahn

Ein Funktionär der rechtsextremen NPD, der durch rassistische Äußerungen aufgefallen ist, hat wegen seiner politischen Gesinnung seinen Job bei einer Sicherheitsfirma verloren, die im Auftrag der BVG in U-Bahnen und Bussen eingesetzt war. Dem Unternehmen GSE-Protect war von der politischen Laufbahn ihres Mitarbeiters Thomas Vierk angeblich nichts bekannt. Auf Nachfrage zeigte sich die Firma überrascht. Am Montag wurde der Rechtsextremist entlassen.

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Berliner NPD-Chef hetzt mit falschen Brief gegen Migranten

NPD-Landeschef Jörg Hähnel schickte Briefe an Bundestagskandidaten als „Ihr Ausländerrückführungsbeauftragter“. Grünen-Politiker Özcan Mutlu will prüfen lassen, ob das Pamphlet strafrechtlich geahndet werden kann. Die Tagesspiegel-Autoren Ferda Ataman und Frank Jansen über die neuste Wahlkampf-Masche der Rechtsextremisten.

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