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Haft auf Bewährung für Berliner NPD-Vorsitzenden Schmidtke

Berliner NPD-Landesvorsitzender Sebastian Schmidtke vor der Urteilsverkündung © Theo Schneider
Berliner NPD-Landesvorsitzender Sebastian Schmidtke vor der Urteilsverkündung © Theo Schneider

Heute wurde am Amtsgericht Tiergarten der Berliner Landesvorsitzende der NPD, Sebastian Schmidtke (28) zu einer 8-monatigen Haftstrafe auf Bewährung verurteilt. Das Gericht sah es als erwiesen an, dass er einen Koffer voll mit verbotenen Rechtsrock-CDs zum Verkauf bereithielt. Weiter„Haft auf Bewährung für Berliner NPD-Vorsitzenden Schmidtke“

 

Berlins NPD-Chef Schmidtke wegen Volksverhetzung vor Gericht

Fotografiert vermummt von seinem Balkon linke Demonstranten: NPD-Landeschef Sebastian Schmidtke © Christian Jäger
Fotografiert auch gerne mal vermummt von seinem Balkon linke Demonstranten: NPD-Landeschef Sebastian Schmidtke © Christian Jäger

Hetze gegen Juden, Asylbewerber, Ausländer, Homosexuelle: Einen Alu-Koffer voll mit etliche Hetz-CDs fand die Polizei bei NPD-Landeschef Sebastian Schmidtke. Dieser wies nun im Prozess um Volksverhetzung und Gewaltdarstellung jegliche Vorwürfe zurück. Weiter„Berlins NPD-Chef Schmidtke wegen Volksverhetzung vor Gericht“

 

Verurteilter Nazirocker trat in Fürth auf

Neonazirocker Michael Regener und FNS- Aktivistin Vanessa Becker | Screenshot: a.i.d.a. Archiv
Neonazirocker Michael Regener und FNS- Aktivistin Vanessa Becker | Screenshot: a.i.d.a. Archiv

Wie erst vor kurzem bekannt wurde, trat der ehemalige Sänger der, 2003 verbotenen Nazirockgruppe „Landser“, am 17.10. im Landkreis Fürth auf einem, konspirativ organisierten, Konzert auf. Organisiert wurde der Liederabend vom „Freien Netz Süd“ (FNS). Weiter„Verurteilter Nazirocker trat in Fürth auf“

 

„Rock für Deutschland“ – Mit „Frontfeuer“ für die Flutopfer

Spontan besetzten dutzende Nazigegner am Donnerstag den Veranstaltungsort
Spontan besetzten dutzende Nazigegner am Donnerstag den Veranstaltungsort

Die extrem rechte Konzertsaison ist in vollem Gange. Am Samstag steht im ostthüringischen Gera das Highlight der braunen Musikevents im Freistaat an: Das „Rock für Deutschland“. Wie auch im letzten Jahr ist mit steigenden Teilnehmerzahlen zu rechnen. Seit Donnerstag ist der Veranstaltungsplatz bereits durch Demonstranten besetzt. Weiter„„Rock für Deutschland“ – Mit „Frontfeuer“ für die Flutopfer“

 

Bis zu 1.000 Neonazis wollen in Sachsen-Anhalt feiern

Nazirock als Publikumsmagnet
Nazirock als Publikumsmagnebleibt das wichtigste Rekrutierungsmittel der Szene © Kai Budler

Sachsen-Anhalt steht ein neues Rechtsrock-Festival bevor. Bis zu 1.000 Neonazis werden im August in die Gemeinde Berga reisen, um bei menschenverachtender Musik und politischen Reden für ihr Deutschland zu feiern. Vor allem die NPD scheint die Veranstaltung für die Verbreitung ihrer Propaganda nutzen zu wollen.

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„Blöd wer mehr bezahlt!“ – Musikalische Hitler-Verehrung für 79 Cent

Media Markt Screenshot
Media Markt hat das Album von »Brutal Attack« inzwischen aus dem Sortiment genommen. © Screenshot

Saturn und Media Markt habe nach Hinweisen des Störungsmelder zwei Alben extrem rechter Interpreten aus ihrem Downloadangebot genommen. Eine generelle Prüfung des Sortiments auf „diskriminierende oder gewaltverherrlichende Inhalte“ findet aber weiterhin nicht statt. Und so kann man dort noch immer diverse Alben von Bands aus der Grau- und Rechtsrockszene erwerben. Weiter„„Blöd wer mehr bezahlt!“ – Musikalische Hitler-Verehrung für 79 Cent“

 

Rechtsrock für „Wolle“

Am Samstag sind rund 160 Neonazis in das thüringische Kahla gekommen, um sich bei Rechtsrock und Hetzreden mit ihrem Kameraden Ralf Wohlleben zu solidarisieren. Rund 550 Menschen protestierten gegen die Veranstaltung. Am Rande vergab Sozialministerin Heike Taubert den Thüringer Demokratiepreis unter anderem an Lothar König. Weiter„Rechtsrock für „Wolle““

 

„Ausgestreckte Hand“ für Neonazis in Berlin

Ein Großaufgebot der Polizei ermöglichte in Berlin der NPD das Marschieren © Theo Schneider
Ein Großaufgebot der Polizei ermöglichte in Berlin der NPD das Marschieren © Theo Schneider

Viel Kritik nach Einsatz: Mit einem enormen Personalaufwand, Pfefferspray und Wasserwerfer setzt die Polizei den Aufmarsch von 450 NPD-Anhängern in Berlin gegen tausende Gegendemonstranten durch. Proteste in Hör- und Sichtweite wurden größtenteils unterbunden. Weiter„„Ausgestreckte Hand“ für Neonazis in Berlin“