Auch unter Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger wird der Störungsmelder on tour wieder vom Justizministerium gefördert. Wir von Gesicht Zeigen! gehen mit prominenten Störungsmeldern an Schulen. Wir sprechen mit den SchülerInnen, stellen uns ihren Fragen und Argumenten. Weiter„Der Störungsmelder wieder auf Tour“
Am Samstag werden in Gera wieder tausende Neonazis zu einem der größten Rechtsrockkonzerte Europa erwartet. Ein breites Bündnis von Politikern, Bürgerinitiaven und Antifagruppen hat angekündigt den rechten Spuk mit friedlichen Blockaden zu verhindern. Vorbild sind die erfolgreichen Sitzblockaden gegen Naziaufmärsche in Dresden und Berlin in den vergangenen Monaten. Weiter„Gegenwind für Nazi-Fest in Gera“
Oft wurde ja schon diskutiert, ob das fabulöse Web 2.o. wirklich so toll ist – und wir von Gesicht Zeigen! haben lange überlegt, ob wir da mitmachen sollen. Wir haben uns dafür entschieden und Anfang März auf Facebook das Gesicht Zeigen! Netzwerk gegründet. Weiter„Online-Demo gegen Rassismus, Diskriminierung und Gewalt“
Er wollte friedlich gegen Nazigewalt protestieren und landete nach einem Gewaltausbruch von Polizisten mit herausgeschlagenen Zähnen im Krankenhaus. Seit sechs Jahren kämpft Christof Winter seither um Gerechtigkeit. Der Polizist, der den damals 21-Jährigen schwer verletzt hat, wurde bis heute nicht verurteilt. Im Gespräch mit dem Störungsmelder erzählt Christof, warum er trotzdem weiter gegen Rechts auf die Straße geht und was er sich von der Berufung vor dem Oberlandesgericht Dresden erhofft. Weiter„Wenn Protest gegen Rechts mit Polizeigewalt endet“
In Berlin wurden zwei Fotojournalisten, die vor einem NPD-Treffen standen, von Neonazis beleidigt und angegriffen. Die Polizei verwies die Fotografen anschließend des Ortes. Jetzt stellte ein Gericht klar: Der Platzverweis gegen die Pressefotografen war rechtswidrig. Das Urteil ist damit ein wichtiger Präzedenzfall für zukünftige Fälle, in denen Journalisten unter schwierigen Bedingungen in der Naziszene recherchieren. Weiter„Gerichtsurteil: Fotografen sind keine Störer“
Auch in diesem Jahr wollen die Rechtsextremisten den 1. Mai für ihre Zwecke benutzen – Warum sie marschieren, wo die Aufmärsche stattfinden und was man dagegen tun kann im Überblick. Weiter„1. Mai nazifrei – Wann, wo, wer und vor allem wie?“
Nach wochenlangem Rätselraten deutet sich nun an, dass die Rechtsextremisten am 1. Mai in Prenzlauer Berg aufmarschieren werden. „Die Neonazis werden sich am Vormittag am S-Bahnhof Bornholmer Straße versammeln“, sagte am Mittwoch der Vorsitzende der Grünenfraktion im Abgeordnetenhaus, Volker Ratzmann, nach einem Kooperationsgespräch mit der Polizei über Veranstaltungen von Nazigegnern. Weiter„Berlin: Nazis wollen durch Prenzlauer Berg marschieren“
Zwei Wochen vor dem 1. Mai rufen Senatoren und weitere Prominente zu Protesten gegen die von Neonazis geplante Demonstration auf. „Diese Stadt ist unsere Stadt“ heißt es, und „Wir Berlinerinnen und Berliner werden Rechtsextremisten die Straßen Berlins nicht überlassen“. Weiter„Berlin: Politiker und Promis wollen Naziaufmarsch verhindern“