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Hamburg rüstet sich gegen bundesweiten Naziaufmarsch

[youtube https://www.youtube.com/watch?v=5UoRzZhncDg]

Bis zu 1000 Neonazis wollen am 2. Juni in Hamburg aufmarschieren. Rund 200 Gruppen, Künstler und Einzelpersonen haben in einem gemeinsamen Aufruf angekündigt den Aufmarsch zu blockieren. Sie rechnen mit mehr als 20.000 Gegendemonstranten. Am Samstag findet von 10.00 – 18.00 Uhr das erste Blockadetraining im Gewerkschaftshaus im Besenbinderhof 60 statt. Bei einem Mobilisierungskonzert gegen das Nazitreffen sind am 5. Mai bereits Deichkind und viele weitere Künstler aufgetreten. Weiter„Hamburg rüstet sich gegen bundesweiten Naziaufmarsch“

 

Kein guter Tag für Neonazis in Hof

Mehr als 4000 Bürger protestierten gegen die 420 Neonazis © Johannes Hartl

Rund 420 Neonazis zogen am 1. Mai, unter dem Motto „Zeitarbeit abschaffen – Soziale Ausbeutung stoppen!“ durch die Straßen Hofs. Derweilen setzten rund 4000 Bürger/-innen mit bunten und friedlichen Gegenprotesten ein eindeutiges Zeichen gegen rechte Umtriebe in der oberfränkischen Stadt. Weiter„Kein guter Tag für Neonazis in Hof“

 

Stadt verbietet Konzert aus Angst vor militanten Naziangriffen

Die Stadt will am "Führergeburtstag" kein Punkkonzert erlauben, um die Neonaziszene nicht zu provozieren.

Ein Punkkonzert gegen Rechtsextremismus, das für den 20. April in Brüssow (Brandenburg) angemeldet worden war, kann dort nicht stattfinden, weil Gemeinde und Amt sich nicht in der Lage sehen, für diesen Tag Räumlichkeiten zur Verfügung zu stellen. Das berichtet das Watch-Blog gegenrede.info. Weiter„Stadt verbietet Konzert aus Angst vor militanten Naziangriffen“

 

Kirchen mobilisieren nach Dresden

Unter dem Motto „Nächstenliebe verlangt Klarheit – Kein Naziaufmarsch, nirgendwo“ rufen inzwischen über 300 PolitikerInnen, BischöfInnen, PfarrerInnen, TheologInnen, EKD-Synodale und kirchlich Engagierte zu einer Beteiligung an den Blockaden gegen den Neonaziaufmarsch am 13. Februar 2012 in Dresden auf. Zu den ErstunterzeichnerInnen des Aufrufs gehören u.a. die Bundestagsvizepräsidenten Katrin Göring-Eckardt (Bündnis 90/Die Grünen) und Wolfgang Thierse (SPD), die Landesbischöfin der Evangelischen Kirche Mitteldeutschlands, Ilse Junkermann, der Hannoveraner Landesbischof Ralf Meister sowie Oberkirchenrat Christhard Wagner aus Thüringen und Martin Salm, Vorstandsvorsitzender der Stiftung „Erinnerung, Verantwortung und Zukunft“ (EVZ). Weiter„Kirchen mobilisieren nach Dresden“

 

Kirchen rufen zu Blockaden gegen die Neonaziaufmärsche in Dresden auf

10 Stunden saßen die Sitzblockierer im vergangenen Jahr bei Minusgraden auf der Straße um den Aufmarsch zu stoppen © Matthias Zickrow

Unter dem Motto „Nächstenliebe verlangt Klarheit – Kein Naziaufmarsch, nirgendwo“, ruft ein breites Bündnis von mehr als 50 Politikern, Bischöfen, Pfarrern, Theologen, EKD-Synodalen und kirchlich Engagierten zur Teilnahme an den Protesten gegen den Neonaziaufmarsch im Februar 2012 in Dresden auf. Weiter„Kirchen rufen zu Blockaden gegen die Neonaziaufmärsche in Dresden auf“

 

Geheimhaltung von Naziveranstaltungen stoppen

Bei einem von Polizei und rechter Szene geheim gehaltenen Naziaufmarsch in Kreuzberg im Mai 2011 wurden mehrere Gegendemonstranten von Neonazis zusamengeschlagen.

Zivilgesellschaftliches Engagement gegen Rechts ist nicht nur jetzt wo das Thema noch in den Köpfen der Menschen ist, sondern immer notwendig. Es muss von Seiten der Politik geschätzt und unterstützt werden. Ein Kommentar. Weiter„Geheimhaltung von Naziveranstaltungen stoppen“