{"id":10434,"date":"2012-11-08T07:35:34","date_gmt":"2012-11-08T06:35:34","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/stoerungsmelder\/?p=10434"},"modified":"2012-11-08T07:35:34","modified_gmt":"2012-11-08T06:35:34","slug":"berliner-verfassungsschutz-jetzt-auch-mit-reiswolf-affare","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/stoerungsmelder\/2012\/11\/08\/berliner-verfassungsschutz-jetzt-auch-mit-reiswolf-affare_10434","title":{"rendered":"Berliner Verfassungsschutz jetzt auch mit Rei\u00dfwolf-Aff\u00e4re"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/stoerungsmelder\/files\/2012\/11\/nsu_akten.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-10435\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/stoerungsmelder\/files\/2012\/11\/nsu_akten.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" \/><\/a><\/p>\n<p>Das Schreddern von Akten zu Neonazis ist schon der zweite Berliner Skandal in der NSU-Aufkl\u00e4rung. Die vernichteten Ordner enthielten Daten zur Rechtsrockszene, aus der auch der umstrittene V-Mann der Berliner Polizei stammte. Innensenator Henkel muss nun viele Fragen beantworten.<!--more--><\/p>\n<p><em>Von den <a href=\"http:\/\/www.tagesspiegel.de\/berlin\/berliner-verfassungsschutz-auch-henkel-hat-eine-reisswolf-affaere\/7358266.html\" target=\"_blank\">Tagesspiegel<\/a>-Autoren Hannes Heine und Christian Tretbar<\/em><\/p>\n<p>Das Schreddern von Verfassungsschutzakten hat einen neuen Skandal rund um die Neonazi-Terrorzelle NSU provoziert. Die Opposition im Abgeordnetenhaus hat eine Sondersitzung des Verfassungsschutzausschusses gefordert, der Freitag tagen wird. In der Kritik stehen Innensenator Frank Henkel (CDU) und Verfassungsschutzchefin Claudia Schmid. Wie berichtet waren noch im Juni 2012 auf dem H\u00f6hepunkt der Debatte um den Umgang mit Akten zum Rechtsextremismus 57 derartige Ordner vernichtet worden, als die \u00fcbliche Zehn-Jahres-Aufbewahrungsfrist erreicht war.<\/p>\n<p>Darunter befanden sich Daten zur Musikgruppe \u201eLandser\u201c, in deren Umfeld sich Helfer des NSU bewegten \u2013 so auch der V-Mann der Berliner Polizei, dessen T\u00e4tigkeit im September zum Skandal wurde, nachdem Henkel sie verschwiegen hatte. Besonders brisant ist, dass der Landesarchivar 32 der Ordner als historisch wertvoll eingestuft und deren Aufbewahrung gefordert hatte.<em> <\/em>Hinzu kommt, dass beim Entheften der Ordner zum Schreddern im Geheimschutzraum des Senats der zust\u00e4ndige Referatsleiter des Verfassungsschutzes half, also jener Mann, der direkt unter Beh\u00f6rdenchefin Schmid f\u00fcr Rechtsextremismus verantwortlich ist. Der Spitzenbeamte ist derzeit krankgeschrieben.<\/p>\n<p>\u201eF\u00fcr diese Panne beim Verfassungsschutz kann ich nur um Entschuldigung bitten\u201c, sagte Henkel am Mittwoch. \u201eEs ist nicht vermittelbar, wie in einer derart sensiblen Phase so etwas passieren konnte.\u201c Schmid sagte, dass der Fehler \u201enie h\u00e4tte passieren d\u00fcrfen\u201c.<\/p>\n<p>Doch auch die interne Reaktion des Innensenators auf die Vorg\u00e4nge setzt die Landesregierung weiter unter Druck, \u00e4hnlich wie im September, als eher beil\u00e4ufig bekannt wurde, dass die Polizei elf Jahre lang einen V-Mann f\u00fchrte, der Hinweise auf die NSU-Terroristen gegeben hatte: Schmid hatte im September angewiesen, noch mal alle Akten auf NSU-Bezug zu pr\u00fcfen, auch die schon an das Landesarchiv \u00fcbergebenen. Dabei \u2013 also fast zuf\u00e4llig \u2013 wurde bekannt, dass Akten f\u00e4lschlicherweise vernichtet wurden. Die Verfassungssch\u00fctzerin Schmid informierte Henkel am 15. Oktober, der Senator schaltete daraufhin Oberstaatsanwalt Dirk Feuerberg ein, der als Sonderermittler die Pannen in der NSU-Aff\u00e4re aufkl\u00e4ren soll. Das Parlament aber informierte Henkel nicht. Gr\u00fcne, Linke und Piraten fragen, warum sie erst am Dienstag davon erfuhren. \u201eDer Senator hatte nach der V-Mann-Aff\u00e4re Aufkl\u00e4rung angek\u00fcndigt, passiert ist wenig\u201c, sagte die Abgeordnete Clara Herrmann (Gr\u00fcne). Die Linke hat f\u00fcr Freitag 35 Fragen an Henkel vorbereitet, etwa warum nicht schon fr\u00fcher s\u00e4mtliche Akten durchforstet wurden.<\/p>\n<p>M\u00f6gliche Vergehen der Verfassungssch\u00fctzer ergeben sich dadurch, dass sie Weisungen des Landesarchivars ignoriert haben, obwohl dieser gesetzlich erm\u00e4chtigt ist, Akten zur Aufbewahrung anzufordern. Au\u00dferdem hat die Innenverwaltung, der Polizei und Verfassungsschutz unterstehen, wom\u00f6glich Beschl\u00fcsse des NSU-Untersuchungsausschusses des Bundestages ignoriert: Im M\u00e4rz hatte der Ausschuss beschlossen, alle Akten zu Neonazis auf Hinweise zu den Terroristen zu sichten. \u201eDanach h\u00e4tte jedem klar sein m\u00fcssen, dass Akten \u2013 gerade zur Rechtsrockszene \u2013 nicht geschreddert werden d\u00fcrfen\u201c, sagte der Innenexperte der Gr\u00fcnen, Benedikt Lux.<\/p>\n<p>Der Chef des NSU-Untersuchungsausschusses, Sebastian Edathy (SPD), sagte dem Tagesspiegel: \u201eDas muss dringend aufgekl\u00e4rt werden. Jetzt liegt es auch an den Kollegen im Berliner Abgeordnetenhaus, in diesem Fall Licht ins Dunkel zu bringen.\u201c Zur\u00fcckhaltender sagte SPD-Obfrau Eva H\u00f6gl, man solle abwarten, wie bedeutsam die vernichteten Akten waren. FDP-Obmann Hartfrid Wolff sagte: \u201eDer Vorfall zeigt, dass es dringend in allen L\u00e4ndern ein Aktenvernichtungsmoratorium im Zusammenhang mit dem NSU und dessen Umfeld geben muss.\u201c Vom Verfassungsschutz hie\u00df es, man versuche, die geschredderten Akten zu rekonstruieren.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das Schreddern von Akten zu Neonazis ist schon der zweite Berliner Skandal in der NSU-Aufkl\u00e4rung. Die vernichteten Ordner enthielten Daten zur Rechtsrockszene, aus der auch der umstrittene V-Mann der Berliner Polizei stammte. 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