{"id":1077,"date":"2009-05-21T11:58:12","date_gmt":"2009-05-21T10:58:12","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/stoerungsmelder\/?p=1077"},"modified":"2009-05-21T11:58:12","modified_gmt":"2009-05-21T10:58:12","slug":"hitlers-zweites-buch-mit-den-europaischen-nationen-gegen-amerikanische-globalisierung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/stoerungsmelder\/2009\/05\/21\/hitlers-zweites-buch-mit-den-europaischen-nationen-gegen-amerikanische-globalisierung_1077","title":{"rendered":"Hitlers Zweites Buch: Mit den europ\u00e4ischen Nationen gegen amerikanische Globalisierung?"},"content":{"rendered":"<p>Dass Hitler der Autor des zweib\u00e4ndigen Machwerks &#8222;Mein Kampf&#8220; ist, d\u00fcrfte allgemein bekannt sein. Weniger bekannt hingegen ist die Tatsache, dass er im Laufe seines Lebens nicht nur zahlreiche Reden gehalten, sondern noch ein zweites Buch geschrieben hat. Dies wurde allerdings zu seinen Lebzeiten nicht mehr ver\u00f6ffentlicht. Erst im Jahre 1961 konnte der Text durch das &#8222;Institut f\u00fcr Zeitgeschichte&#8220; in Deutschland einer breiteren \u00d6ffentlichkeit zug\u00e4nglich gemacht werden. <!--more--><\/p>\n<p>Im Mai 1945 wurde das Manuskript im Zentralverlag der NSDAP, Franz Eher Nachfolger, beschlagnahmt. Einem \u00dcbergabeprotokoll und entsprechenden Angaben Josef Bergs, einem ehemaligen Verlagsmitarbeiter in leitender Stellung, zufolge, sollte es sich bei dem in Maschinenschrift gehaltenen Text angeblich um ein &#8222;unpublished work by Adolf Hitler&#8220; handeln. &#8222;It was written over 15 years ago und locked up in a safe.&#8220;, hei\u00dft es in dem \u00dcbergabeprotokoll. Erst im Jahr 1951 erreichten das &#8222;Institut f\u00fcr Zeitgeschichte&#8220; nach Angaben des Historikers Hans Rothfels (1891-1976) Nachrichten, wonach es ein zweites Buch von Adolf Hitler geben solle. Nachdem das Institut im Jahr 1958 durch Josef Berg selbst Hinweise erhalten hatte, dass sich das entsprechende Manuskript in den USA befinden m\u00fcsste, konnten Nachforschungen angestellt werden. Eine Kontaktaufnahme mit Gerhard Weinberg von der Michigan University brachte schlie\u00dflich den Erfolg. Das Manuskript konnte aufgefunden und im Jahr 1961 samt einem kritischen Kommentar ver\u00f6ffentlicht werden.<\/p>\n<p>An der Authentizit\u00e4t des Textes bestehen nur geringe Zweifel. Nicht nur ist die Gedankenf\u00fchrung mit der aus Hitlers Hauptwerk &#8222;Mein Kampf&#8220; identisch oder vereinbar, vielmehr finden sich auch hervorstechende \u00c4hnlichkeiten zu einer von Hitler gehaltenen und am 18. Juli 1928 im &#8222;V\u00f6lkischen Beobachter&#8220; abgedruckten Rede. Schlie\u00dflich soll Hitler in Gespr\u00e4chen selbst die Existenz seines zweiten Buches angedeutet haben, dies jedenfalls rekonstruiert Weinberg aus verschiedenen Ausgaben der als &#8222;Hitlers Tischgespr\u00e4che im F\u00fchrerhauptquartier&#8220; ber\u00fchmt gewordenen Aufzeichnungen. Weinberg kommt zu der Schlussfolgerung, dass die entsprechende \u00c4u\u00dferung Hitlers als &#8222;echt angesehen werden&#8220; darf.<\/p>\n<p>Dabei ist wenig verst\u00e4ndlich, wie Rothfels und Weinberg gleicherma\u00dfen zu dem Urteil gelangen konnten, dieses Buch sei hinsichtlich der Brutalit\u00e4t seiner Sprache &#8222;zum Teil noch schriller (&#8230;) als (&#8230;) &#8218;Mein Kampf'&#8220;. Im Gegenteil: Hassausbr\u00fcche gegen Juden und andere vermeintliche Gegner halten sich, wenn \u00fcberhaupt, auf \u00e4hnlichem Niveau wie in Hitlers Hauptwerk.<\/p>\n<p>Auch dem Diktum Weinbergs, das Buch w\u00fcrde au\u00dfer der These, dass in sp\u00e4teren Zeiten auch eine Auseinandersetzung mit den USA herbeizuf\u00fchren sei, eigentlich nichts Neues beinhalten, darf widersprochen werden. Denn zumindest auf den ersten Seiten des Textes pr\u00e4sentiert der &#8222;F\u00fchrer&#8220; in einer regelrecht luzide zu nennenden Form die Grundaxiome seiner Politik, wie das die eher erz\u00e4hlerisch und assoziativ gehaltenen zwei B\u00e4nde von &#8222;Mein Kampf&#8220; fast vollst\u00e4ndig vermissen lassen. Hitler n\u00e4mlich stellt die These auf, dass der gr\u00f6\u00dfte Wert und Trieb allen Lebens das Trachten nach Selbsterhaltung sei: &#8222;Der Gr\u00f6\u00dfe des Triebes nach Selbsterhaltung entsprechen die beiden m\u00e4chtigsten Triebe: Hunger und Liebe.&#8220; Da die Liebe tendenziell Privatsache ist, bleibt nur noch der Hunger als Gegenstand der Politik. F\u00fcr Hitler ist dabei klar, dass das damalige Deutschland aufgrund der angeblich zu dichten Besiedelung von 136 Menschen je Quadratkilometer langfristig nicht in der Lage sein w\u00fcrde, die angestammte Bev\u00f6lkerung zu ern\u00e4hren. Folglich bleiben nur zwei Auswege zur Erhaltung jener &#8222;Substanz aus Fleisch und Blut&#8220;, die Hitler mehrfach &#8222;Volksk\u00f6rper&#8220; nennt: &#8222;Entweder man versuchte die Raumnot zu beheben, also neuen Boden zu erwerben, oder man wandelte das Reich in eine gro\u00dfe Exportfirma um.&#8220; Aus den so auf dem Weltmarkt erzielten Mehreinnahmen k\u00f6nnten dann n\u00e4mlich die Mehrbedarfe an Agrarprodukten finanziert werden.<\/p>\n<p>Dem Drang auf den Weltmarkt sieht Hitler jedoch enge Grenzen gesetzt: &#8222;Der Absatzmarkt der heutigen Welt ist kein unbegrenzter. Die Zahl der industriell t\u00e4tigen Nationen hat dauernd zugenommen. (&#8230;) Je mehr aber die Absatzschwierigkeiten wachsen, um so erbitterter wird der Kampf um die \u00fcbrigbleibenden gef\u00fchrt werden. Wenn nun auch die ersten Waffen dieses Kampfes in der Preisgestaltung und in der G\u00fcte der Waren liegen, mit denen man gegenseitig sich niederzukonkurrieren versucht, so liegt aber die letzte Waffe endlich auch hier beim Schwert.&#8220; Hitler f\u00fcrchtet also, und dies scheint zun\u00e4chst ganz paradox, dass aus einer globalen Wettbewerbsposition heraus milit\u00e4rische Kriege erwachsen k\u00f6nnten, in die dann auch Deutschland verwickelt wird &#8211; und lehnt\u00a0 dieses kategorisch ab. Allerdings hat das vor allem damit zu tun, dass Hitler Deutschland durch den Versailler Vertrag milit\u00e4risch f\u00fcr enorm geschw\u00e4cht h\u00e4lt und schlicht bef\u00fcrchtet, es k\u00f6nne in entsprechenden kriegerischen Auseinandersetzungen nicht bestehen. Insbesondere \u00e4u\u00dfert er in seinem &#8222;zweiten Buch&#8220; immer wieder die Bef\u00fcrchtung, Deutschland k\u00f6nne sich erneut das wirtschaftlich und milit\u00e4risch potente England zum Feind machen. Und genau dies will Hitler um jeden Preis verhindern.<\/p>\n<p>Wenn er sich daher &#8211; ganz nebenbei &#8211; au\u00dferdem gegen eine Politik des <em>st\u00e4ndigen<\/em> Krieges ausspricht, weil dies auf Dauer &#8222;zu einer Rassenauslese innerhalb eines Volkes f\u00fchrt, die eine bevorzugte Vernichtung des besten Elementes bedeutet&#8220;, so darf dies keinesfalls mit einem pazifistischen Bekenntnis verwechselt werden. Im Unterschied zu zahlreichen seiner Anh\u00e4nger spricht sich Hitler schlicht f\u00fcr eine kalkulierende Strategie des Krieges aus, die Verluste und m\u00f6gliche Gewinne in ein &#8222;angemessenes&#8220; Verh\u00e4ltnis zueinander setzt. So macht sich Hitler geradezu \u00fcber diejenigen V\u00f6lkischen lustig, die eine Revision der deutschen Grenzen gem\u00e4\u00df 1914 fordern. Dies k\u00f6nne, so Hitler, nur dazu f\u00fchren, sich alle Feinde des Ersten Weltkriegs zum zweiten Mal auf den Hals zu ziehen und erneut erhebliche Verluste zu erleiden. Auch erteilt er &#8222;vaterl\u00e4ndischen Verb\u00e4ndler(n)&#8220; eine erstaunlich n\u00fcchterne Abfuhr, die die Wiedereingliederung von S\u00fcdtirol fordern: &#8222;Es geht (&#8230;) nicht an, aus den gesamt abgetrennten Gebieten eines und zwar das lebensunwichtigste herauszugreifen und die gesamten Interessen eines 70 Millionen Volkes auf das Spiel zu setzen (&#8230;).&#8220; Sein Vorschlag lautet, dass Deutschland &#8222;aus der bisherigen Koalition der Siegerstaaten einzelne&#8220; herausbrechen und &#8222;eine neue Interessentengruppe mit neuen Zielen&#8220; bilden m\u00fcsse. Und hierzu z\u00e4hlt er vor allem England und Italien.<\/p>\n<p>Allerdings sind derartige B\u00fcndnisse f\u00fcr Hitler freilich kein Selbstzweck. Denn am Ende muss der Hunger des deutschen Volkes gestillt werden. Da ihm dies im Rahmen einer Exportnation auf Dauer nicht m\u00f6glich erscheint, pl\u00e4diert er vehement f\u00fcr eine kriegerische &#8222;Raumpolitik&#8220; an Stelle einer Politik der Grenzrevision mit Weltmarktorientierung, und aus dieser ergibt sich auch sein politisches Ma\u00df f\u00fcr angeblich gerechtfertigte Kriege: &#8222;Es gibt nun im V\u00f6lkerleben einige Wege, das Mi\u00dfverh\u00e4ltnis zwischen Volkszahl und Grundfl\u00e4che zu korrigieren. Der nat\u00fcrlichste ist der einer Anpassung des Bodens von Zeit zu Zeit an die gewachsene Volkszahl. Dies erfordert Kampfentschlossenheit und Bluteinsatz. Allein dieser Bluteinsatz ist auch der einzige, der vor einem Volke gerechtfertigt werden kann. Denn indem aus ihm f\u00fcr die weitere Vermehrung des Volkes der n\u00f6tige Raum gewonnen wird, findet von selbst ein vielfacher Ersatz des auf dem Schlachtfeld eingesetzten Menschentums statt.&#8220;<\/p>\n<p>Hitler will also in den Krieg ziehen &#8211; und zwar gegen Russland. Die Wahl des Kriegsgegners f\u00e4llt dabei ebenso n\u00fcchtern aus wie die Auswahl seiner Wunschverb\u00fcndeten. Nicht &#8222;nationale Ehre&#8220; leiten seine \u00dcberlegungen, sondern die angeblichen \u00dcberlebensinteressen des deutschen &#8222;Volksk\u00f6rpers&#8220;. Russland sei nicht nur bolschewistisch verseucht, sondern durch die Slawen rassisch minderwertig. Derartige V\u00f6lker k\u00f6nnen f\u00fcr Hitler also keine B\u00fcndnispartner sein. Sein Schlachtruf lautet vielmehr: Lebensraum im russischen Osten erringen mit Unterst\u00fctzung Englands und Italiens.<\/p>\n<p>Was das alles mit den USA zu tun hat? Ausgerechnet die Vereinigten Staaten von Amerika h\u00e4lt Hitler f\u00fcr einen Staat von &#8222;h\u00f6chstem rassischen Wert&#8220;. Denn nach seiner Ansicht w\u00fcrden vor allem die Besten und Widerstandsf\u00e4higsten einer Rasse zu deren beweglichsten &#8222;Elementen&#8220; z\u00e4hlen. Hitler ist also tats\u00e4chlich der \u00dcberzeugung, dass sich in den USA die besten Exemplare der &#8222;nordischen Rasse&#8220; Europas niedergelassen h\u00e4tten und so &#8222;Kulturd\u00fcnger&#8220; f\u00fcr sie w\u00e4ren: &#8222;Die amerikanische Union ist nicht zuf\u00e4llig der Staat, in dem zur Zeit die weitaus meisten zum Teil unglaublich k\u00fchnen Erfindungen gemacht werden.&#8220; Deshalb seien die USA auf dem Weltmarkt ein erheblicher Konkurrent, der es auf Dauer verm\u00f6chte, Europa in erhebliche Bedr\u00e4ngnis zu bringen. Man m\u00fcsse ihnen daher &#8222;die Stirne&#8220; bieten und es sei die Aufgabe der nationalsozialistischen Bewegung, &#8222;das eigene Vaterland selbst f\u00fcr diese Aufgabe auf das \u00e4u\u00dferste zu st\u00e4rken und vorzubereiten.&#8220; Mit Blick auf die weitere Zukunft schlie\u00dft Hitler es dabei nicht aus, zu diesem Zweck eine &#8222;neue V\u00f6lkervereinigung (&#8230;) aus Einzelstaaten mit hohem Nationalwert&#8220; zu bilden. Zwar lehnt Hitler in diesem Zusammenhang ein &#8222;Paneuropa&#8220; ab, aber keinesfalls ein &#8222;Europa mit freien und unabh\u00e4ngigen Nationalstaaten&#8220;.<\/p>\n<p>Wenn man nicht w\u00fcsste, dass Hitler das Buch mit ziemlicher Sicherheit im Sommer des Jahres 1928 geschrieben hat und er folglich den Ausgang des Zweiten Weltkrieges sowie die sich daran anschlie\u00dfende Entwicklung zu diesem Zeitpunkt nicht einmal ahnen konnte, m\u00fcsste man ihm eigentlich eine groteske F\u00e4higkeit zur Prophetie attestieren: F\u00fcr die Entwicklung Deutschlands sieht er schon 1928 nur zwei M\u00f6glichkeiten: Raum- oder Exportpolitik. W\u00e4hrend er sich f\u00fcr erstere entschied, betreibt Deutschland heute letztere. W\u00e4hrend Hitler dabei Englands Rolle deutlich \u00fcbersch\u00e4tzt, kann dies f\u00fcr die den USA zugedachte Rolle kaum behauptet werden. Im Gegenteil: Fast gewinnt man das Gef\u00fchl, seine Konzeption eines Bundes freiheitlicher Nationen Europas, die den USA auf dem Weltmarkt die Stirn bieten, w\u00e4re eine unerw\u00e4hnte Blaupause heutiger Rechtsextremisten, die bekanntlich die Globalisierung und die USA zugunsten einer &#8222;Vielfalt der V\u00f6lker&#8220; zu ihren Hauptfeinden erkl\u00e4rt haben.<\/p>\n<p>Und \u00fcbrigens, bevor wir es vergessen: Ja, Hitler hetzt auch in diesem Buch gegen die &#8222;Weltjudenpresse&#8220; oder das &#8222;Weltjudentum&#8220;. So glaubt er bspw. nicht nur, dass eine starke Exportorientierung Deutschlands kriegerische Auseinandersetzungen provozieren k\u00f6nnte, sondern auch, dass eine solche Strategie die Zusammenballung von Menschen in industriellen Zentren erforderte und dies der &#8222;j\u00fcdischen V\u00f6lkermade&#8220; erst recht die M\u00f6glichkeit er\u00f6ffnete,\u00a0 in diesem &#8222;eitrigen Herde&#8220; &#8222;Blutsvermischung und Bastardisierung&#8220; zu betreiben. Offenkundig jedoch ist, dass der krude Antisemitismus Adolf Hitlers in der Sache eigentlich vollst\u00e4ndig verzichtbar w\u00e4re. Dies wird schon daran deutlich, dass Hitler an einer Reihe von Stellen schnell noch &#8222;den Juden&#8220; als angebliche Wurzel allen \u00dcbels einbauen muss, obwohl eigentlich schon alles gesagt ist. \u00dcber einer rassistisch begr\u00fcndeten kriegerischen Raumpolitik wird so ein \u00fcberfl\u00fcssiger antisemitischer \u00dcberzug ausgebreitet. Und die Moral von der Geschicht&#8216;: Rassismus braucht den Antisemitismus nicht.<\/p>\n<p>Zu haben ist der etwa 180 Seiten umfassende Text Hitlers in Deutschland \u00fcbrigens nur noch antiquarisch &#8211; und das auch noch \u00e4u\u00dferst selten. Der Preis liegt derzeit zwischen 85 und 229 Euro. Eine weitere Groteske ist dabei nur, dass bereits im Jahre 1961 das zweite Buch Hitlers durch einen deutschen Verlag der \u00d6ffentlichkeit zug\u00e4nglich gemacht wurde, w\u00e4hrend die Bayerische Staatsregierung bis heute den <a href=\"index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=1452&amp;Itemid=241\">Wiederabdruck des ersten Hitlerbuches &#8222;Mein Kampf&#8220;<\/a> verweigert. In den Kinderzimmern der Republik wird sich allerdings kein Interessierter davon abhalten lassen, Hitlers &#8222;Hauptwerk&#8220; einfach \u00fcber google.de in allen Sprachen der Welt aus dem Netz herunter zu laden.<\/p>\n<p><strong>Hitlers Zweites Buch.<\/strong><em><br \/>\nEin Dokument aus dem Jahr 1928<\/em>.<br \/>\nEingeleitet und kommentiert von Gerhard L. Weinberg, mit einem Geleitwort von Hans Rothfels. Hrsg. vom Institut f\u00fcr Zeitgeschichte.<br \/>\nDeutsche Verlags-Anstalt<br \/>\nStuttgart 1961<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.endstation-rechts.de\/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=3477\"><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.endstation-rechts.de\/er-logo.gif\" border=\"0\" alt=\"ER\" hspace=\"10\" vspace=\"5\" width=\"50\" align=\"left\" \/><\/a><br \/>\nweitere Informationen: <a href=\"http:\/\/www.endstation-rechts.de\/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=3477\">http:\/\/www.endstation-rechts.de<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Dass Hitler der Autor des zweib\u00e4ndigen Machwerks &#8222;Mein Kampf&#8220; ist, d\u00fcrfte allgemein bekannt sein. Weniger bekannt hingegen ist die Tatsache, dass er im Laufe seines Lebens nicht nur zahlreiche Reden gehalten, sondern noch ein zweites Buch geschrieben hat. Dies wurde allerdings zu seinen Lebzeiten nicht mehr ver\u00f6ffentlicht. Erst im Jahre 1961 konnte der Text durch [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":239,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_jetpack_memberships_contains_paid_content":false,"footnotes":""},"categories":[1515],"tags":[1602],"class_list":["post-1077","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-bundesweit","tag-hitler"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v21.0 - https:\/\/yoast.com\/wordpress\/plugins\/seo\/ -->\n<title>Hitlers Zweites Buch: Mit den europ\u00e4ischen Nationen gegen amerikanische Globalisierung? - St\u00f6rungsmelder<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/stoerungsmelder\/2009\/05\/21\/hitlers-zweites-buch-mit-den-europaischen-nationen-gegen-amerikanische-globalisierung_1077\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Hitlers Zweites Buch: Mit den europ\u00e4ischen Nationen gegen amerikanische Globalisierung? - St\u00f6rungsmelder\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Dass Hitler der Autor des zweib\u00e4ndigen Machwerks &#8222;Mein Kampf&#8220; ist, d\u00fcrfte allgemein bekannt sein. Weniger bekannt hingegen ist die Tatsache, dass er im Laufe seines Lebens nicht nur zahlreiche Reden gehalten, sondern noch ein zweites Buch geschrieben hat. Dies wurde allerdings zu seinen Lebzeiten nicht mehr ver\u00f6ffentlicht. Erst im Jahre 1961 konnte der Text durch [&hellip;]\" \/>\n<meta property=\"og:url\" content=\"https:\/\/blog.zeit.de\/stoerungsmelder\/2009\/05\/21\/hitlers-zweites-buch-mit-den-europaischen-nationen-gegen-amerikanische-globalisierung_1077\" \/>\n<meta property=\"og:site_name\" content=\"St\u00f6rungsmelder\" \/>\n<meta property=\"article:published_time\" content=\"2009-05-21T10:58:12+00:00\" \/>\n<meta property=\"og:image\" content=\"http:\/\/www.endstation-rechts.de\/er-logo.gif\" \/>\n<meta name=\"author\" content=\"Mathias Brodkorb\" \/>\n<meta name=\"twitter:card\" content=\"summary_large_image\" \/>\n<meta name=\"twitter:label1\" content=\"Geschrieben von\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data1\" content=\"Mathias Brodkorb\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:label2\" content=\"Gesch\u00e4tzte Lesezeit\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data2\" content=\"9\u00a0Minuten\" \/>\n<script type=\"application\/ld+json\" class=\"yoast-schema-graph\">{\"@context\":\"https:\/\/schema.org\",\"@graph\":[{\"@type\":\"WebPage\",\"@id\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/stoerungsmelder\/2009\/05\/21\/hitlers-zweites-buch-mit-den-europaischen-nationen-gegen-amerikanische-globalisierung_1077\",\"url\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/stoerungsmelder\/2009\/05\/21\/hitlers-zweites-buch-mit-den-europaischen-nationen-gegen-amerikanische-globalisierung_1077\",\"name\":\"Hitlers Zweites Buch: Mit den europ\u00e4ischen Nationen gegen amerikanische Globalisierung? - St\u00f6rungsmelder\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/stoerungsmelder\/#website\"},\"datePublished\":\"2009-05-21T10:58:12+00:00\",\"dateModified\":\"2009-05-21T10:58:12+00:00\",\"author\":{\"@id\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/stoerungsmelder\/#\/schema\/person\/dfe941804ae69466e49dbc5cd6f1beca\"},\"breadcrumb\":{\"@id\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/stoerungsmelder\/2009\/05\/21\/hitlers-zweites-buch-mit-den-europaischen-nationen-gegen-amerikanische-globalisierung_1077#breadcrumb\"},\"inLanguage\":\"de\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"ReadAction\",\"target\":[\"https:\/\/blog.zeit.de\/stoerungsmelder\/2009\/05\/21\/hitlers-zweites-buch-mit-den-europaischen-nationen-gegen-amerikanische-globalisierung_1077\"]}]},{\"@type\":\"BreadcrumbList\",\"@id\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/stoerungsmelder\/2009\/05\/21\/hitlers-zweites-buch-mit-den-europaischen-nationen-gegen-amerikanische-globalisierung_1077#breadcrumb\",\"itemListElement\":[{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":1,\"name\":\"Startseite\",\"item\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/stoerungsmelder\"},{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":2,\"name\":\"Hitlers Zweites Buch: Mit den europ\u00e4ischen Nationen gegen amerikanische Globalisierung?\"}]},{\"@type\":\"WebSite\",\"@id\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/stoerungsmelder\/#website\",\"url\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/stoerungsmelder\/\",\"name\":\"St\u00f6rungsmelder\",\"description\":\"Recherchen und Analysen \u00fcber die extreme Rechte\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"SearchAction\",\"target\":{\"@type\":\"EntryPoint\",\"urlTemplate\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/stoerungsmelder\/?s={search_term_string}\"},\"query-input\":\"required name=search_term_string\"}],\"inLanguage\":\"de\"},{\"@type\":\"Person\",\"@id\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/stoerungsmelder\/#\/schema\/person\/dfe941804ae69466e49dbc5cd6f1beca\",\"name\":\"Mathias Brodkorb\",\"image\":{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"de\",\"@id\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/stoerungsmelder\/#\/schema\/person\/image\/\",\"url\":\"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/3b19999ee4389202766a7fbbf21812f28592ca91b09b4b11ad962b1f3e8f7e25?s=96&d=mm&r=pg\",\"contentUrl\":\"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/3b19999ee4389202766a7fbbf21812f28592ca91b09b4b11ad962b1f3e8f7e25?s=96&d=mm&r=pg\",\"caption\":\"Mathias Brodkorb\"},\"url\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/stoerungsmelder\/author\/mathias-brodkorb\"}]}<\/script>\n<!-- \/ Yoast SEO plugin. -->","yoast_head_json":{"title":"Hitlers Zweites Buch: Mit den europ\u00e4ischen Nationen gegen amerikanische Globalisierung? - St\u00f6rungsmelder","robots":{"index":"index","follow":"follow","max-snippet":"max-snippet:-1","max-image-preview":"max-image-preview:large","max-video-preview":"max-video-preview:-1"},"canonical":"https:\/\/blog.zeit.de\/stoerungsmelder\/2009\/05\/21\/hitlers-zweites-buch-mit-den-europaischen-nationen-gegen-amerikanische-globalisierung_1077","og_locale":"de_DE","og_type":"article","og_title":"Hitlers Zweites Buch: Mit den europ\u00e4ischen Nationen gegen amerikanische Globalisierung? - St\u00f6rungsmelder","og_description":"Dass Hitler der Autor des zweib\u00e4ndigen Machwerks &#8222;Mein Kampf&#8220; ist, d\u00fcrfte allgemein bekannt sein. Weniger bekannt hingegen ist die Tatsache, dass er im Laufe seines Lebens nicht nur zahlreiche Reden gehalten, sondern noch ein zweites Buch geschrieben hat. Dies wurde allerdings zu seinen Lebzeiten nicht mehr ver\u00f6ffentlicht. Erst im Jahre 1961 konnte der Text durch [&hellip;]","og_url":"https:\/\/blog.zeit.de\/stoerungsmelder\/2009\/05\/21\/hitlers-zweites-buch-mit-den-europaischen-nationen-gegen-amerikanische-globalisierung_1077","og_site_name":"St\u00f6rungsmelder","article_published_time":"2009-05-21T10:58:12+00:00","og_image":[{"url":"http:\/\/www.endstation-rechts.de\/er-logo.gif"}],"author":"Mathias Brodkorb","twitter_card":"summary_large_image","twitter_misc":{"Geschrieben von":"Mathias Brodkorb","Gesch\u00e4tzte Lesezeit":"9\u00a0Minuten"},"schema":{"@context":"https:\/\/schema.org","@graph":[{"@type":"WebPage","@id":"https:\/\/blog.zeit.de\/stoerungsmelder\/2009\/05\/21\/hitlers-zweites-buch-mit-den-europaischen-nationen-gegen-amerikanische-globalisierung_1077","url":"https:\/\/blog.zeit.de\/stoerungsmelder\/2009\/05\/21\/hitlers-zweites-buch-mit-den-europaischen-nationen-gegen-amerikanische-globalisierung_1077","name":"Hitlers Zweites Buch: Mit den europ\u00e4ischen Nationen gegen amerikanische Globalisierung? - St\u00f6rungsmelder","isPartOf":{"@id":"https:\/\/blog.zeit.de\/stoerungsmelder\/#website"},"datePublished":"2009-05-21T10:58:12+00:00","dateModified":"2009-05-21T10:58:12+00:00","author":{"@id":"https:\/\/blog.zeit.de\/stoerungsmelder\/#\/schema\/person\/dfe941804ae69466e49dbc5cd6f1beca"},"breadcrumb":{"@id":"https:\/\/blog.zeit.de\/stoerungsmelder\/2009\/05\/21\/hitlers-zweites-buch-mit-den-europaischen-nationen-gegen-amerikanische-globalisierung_1077#breadcrumb"},"inLanguage":"de","potentialAction":[{"@type":"ReadAction","target":["https:\/\/blog.zeit.de\/stoerungsmelder\/2009\/05\/21\/hitlers-zweites-buch-mit-den-europaischen-nationen-gegen-amerikanische-globalisierung_1077"]}]},{"@type":"BreadcrumbList","@id":"https:\/\/blog.zeit.de\/stoerungsmelder\/2009\/05\/21\/hitlers-zweites-buch-mit-den-europaischen-nationen-gegen-amerikanische-globalisierung_1077#breadcrumb","itemListElement":[{"@type":"ListItem","position":1,"name":"Startseite","item":"https:\/\/blog.zeit.de\/stoerungsmelder"},{"@type":"ListItem","position":2,"name":"Hitlers Zweites Buch: Mit den europ\u00e4ischen Nationen gegen amerikanische Globalisierung?"}]},{"@type":"WebSite","@id":"https:\/\/blog.zeit.de\/stoerungsmelder\/#website","url":"https:\/\/blog.zeit.de\/stoerungsmelder\/","name":"St\u00f6rungsmelder","description":"Recherchen und Analysen \u00fcber die extreme Rechte","potentialAction":[{"@type":"SearchAction","target":{"@type":"EntryPoint","urlTemplate":"https:\/\/blog.zeit.de\/stoerungsmelder\/?s={search_term_string}"},"query-input":"required name=search_term_string"}],"inLanguage":"de"},{"@type":"Person","@id":"https:\/\/blog.zeit.de\/stoerungsmelder\/#\/schema\/person\/dfe941804ae69466e49dbc5cd6f1beca","name":"Mathias Brodkorb","image":{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de","@id":"https:\/\/blog.zeit.de\/stoerungsmelder\/#\/schema\/person\/image\/","url":"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/3b19999ee4389202766a7fbbf21812f28592ca91b09b4b11ad962b1f3e8f7e25?s=96&d=mm&r=pg","contentUrl":"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/3b19999ee4389202766a7fbbf21812f28592ca91b09b4b11ad962b1f3e8f7e25?s=96&d=mm&r=pg","caption":"Mathias Brodkorb"},"url":"https:\/\/blog.zeit.de\/stoerungsmelder\/author\/mathias-brodkorb"}]}},"jetpack_featured_media_url":"","jetpack_sharing_enabled":true,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/blog.zeit.de\/stoerungsmelder\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1077","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/blog.zeit.de\/stoerungsmelder\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/blog.zeit.de\/stoerungsmelder\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.zeit.de\/stoerungsmelder\/wp-json\/wp\/v2\/users\/239"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.zeit.de\/stoerungsmelder\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1077"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/blog.zeit.de\/stoerungsmelder\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1077\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/blog.zeit.de\/stoerungsmelder\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1077"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.zeit.de\/stoerungsmelder\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1077"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.zeit.de\/stoerungsmelder\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1077"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}