{"id":127,"date":"2007-11-26T14:53:15","date_gmt":"2007-11-26T13:53:15","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/stoerungsmelder\/2007\/11\/26\/das-afrika-vorurteil-von-den-medien-gefuttert_127"},"modified":"2007-11-26T14:53:15","modified_gmt":"2007-11-26T13:53:15","slug":"das-afrika-vorurteil-von-den-medien-gefuttert","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/stoerungsmelder\/2007\/11\/26\/das-afrika-vorurteil-von-den-medien-gefuttert_127","title":{"rendered":"Das Afrika-Vorurteil &#8211; von den Medien gef\u00fcttert"},"content":{"rendered":"<p>Darauf schien man nur gewartet zu haben. Jedenfalls l\u00e4sst die Hysterie, mit der sich die deutschen Medien auf den tragischen Tod des \u00f6sterreichischen Ex-Fu\u00dfballers Peter Burgstaller gest\u00fcrzt haben, nur schwerlich andere Schl\u00fcsse zu.<!--more--> Unter dem M\u00e4ntelchen der WM-Auslosung ist die zentrale Botschaft der Sport-Seiten am heutigen Montag: Man muss als Besucher S\u00fcdafrikas damit rechnen, Opfer eines Verbrechens zu werden und es ist deshalb mithin unverantwortlich, in diesem Land in wenigen Jahren eine Fu\u00dfball-Weltmeisterschaft auszurichten. So toll wie die in Deutschland kann sie ja nicht werden.<\/p>\n<p>Dass weder die Umst\u00e4nde der Tat, noch der Zweck des Aufenthalts Burgstallers in S\u00fcdafrika, Karten f\u00fcr die Auslosung hatte er jedenfalls nicht, bisher restlos gekl\u00e4rt sind, h\u00e4lt die gr\u00f6\u00dfte seri\u00f6se Zeitung Berlins nicht davon ab, ihren Sportteil (!) mit \u201eTatort S\u00fcdafrika\u201c zu \u00fcberschreiben. Man wei\u00df nur, dass er erschossen wurde, auf einem Golf- nicht einem Fu\u00dfballplatz. Nat\u00fcrlich ist es kein haltbarer Zustand, wenn in einem Land 50 Morde pro Tag ver\u00fcbt werden. Die Berichterstattung der letzten Tage befeuert jedoch genauso unhaltbare Vorurteile in der \u201eersten\u201c Welt: Dass es sich bei schwarzen Afrikanern nur um halbzivilisierte Menschen handelt, die keinen Respekt vor Gesundheit und Eigentum Anderer haben und die nicht im Stande sind, eine funktionierende Gesellschaft mit verbindlichen Regeln f\u00fcr alle aufzubauen. Geschweige denn, eine WM auszurichten. Nicht nur, dass jeder, der schon einmal in Afrika war, vielleicht auch mal au\u00dferhalb des umz\u00e4unten Safari-Gel\u00e4ndes und nicht in einem B\u00fcrgerkriegsland, \u00fcber derart armselig-provinzielle Stereotypen nur noch w\u00fctend wird. Das eigentlich Schlimme ist, wie Personen und Institutionen, die es besser wissen m\u00fcssten, unter dem Diktat des Quotenterrors immer wieder gerne auf den Zug aufspringen. Die ARD, mit \u00f6ffentlichen Geldern und einem Bildungsauftrag ausgestattet, machte den traurigen Vorfall gestern zum Top-Thema w\u00e4hrend der Auslosung, unter dessen Licht ja nun die ganze Veranstaltung zu sehen w\u00e4re. Zus\u00e4tzlich durfte Oliver Bierhoff noch zweimal in anderthalb Stunden erz\u00e4hlen, dass ihm im Hotel sein Handt\u00e4schchen mit Handy und Unterlagen geklaut wurde, weil er es unbeaufsichtigt am Fr\u00fchst\u00fcckstisch liegen lie\u00df. Das macht man zwar nicht mal im Landgasthof in Donaueschingen, aber in S\u00fcdafrika ist derart naives Verhalten f\u00fcr Delling nur ein weiterer Beweis f\u00fcr die allgegenw\u00e4rtige Kriminalit\u00e4t. Fehlte eigentlich nur noch, dass G\u00fcnther Netzer, seines Zeichens Urheber anachronistischer Theorien, einen Zusammenhang zwischen Bierhoffs Verlust und der Mentalit\u00e4t des S\u00fcdfrikaners herstellte.<\/p>\n<p>Es ist gerade bei einem solchen Thema oberstes journalistisches Gebot, dass man vor Aufkl\u00e4rung des Mordes, keine Vermutungen und erst recht keine Wertungen anstellt. Doch in diesem Fall liegen die Dinge offensichtlich anders. Es ist wohl die alte Tradition von Kolonialismus und gef\u00fchlter kultureller \u00dcberlegenheit die unterschwellig selbst in intellektuellen Kreisen noch vorhanden ist.<\/p>\n<p>Diese w\u00fcrde auch die Weigerung zu individualisierten Betrachtungen erk\u00e4ren. Schnell wird aus \u201eein Schwarzer\u201c \u201edie Schwarzen\u201c und aus \u201eS\u00fcdafrika\u201c \u201eAfrika\u201c. Zwar mag es dabei \u00dcbereinstimmungen geben, doch wie wirkt eine solche Berichterstattung auf j\u00fcngere oder bildungsfernere Menschen? Begreifen sie, dass in Deutschland vieles besser klappen mag als anderswo, dies aber kein Verdienst ist, wof\u00fcr sie sich auf die Schulter klopfen und gelichzeitig auf andere herab gucken k\u00f6nnen? Oder darf man sich nicht wundern, wenn bei der verallgemeinerten Betrachtungsweise der \u00d6ffentlichkeit, die f\u00fcr viele ja auch einen Meinungskompass darstellt, W\u00f6rter wie \u201eAsis\u201c, provinzsprech f\u00fcr Menschen mit ausl\u00e4ndischen Wurzeln (man ist ja kein Neo-Nazi), Einzug in den Wortschatz einer ganzen Generation halten und viele sich nicht vorstellen k\u00f6nnen, dass f\u00fcr die meisten Menschen dort genau wie hier Gewalt kein Mittel zur Durchstzung der eigenen Ziele ist?<\/p>\n<p>Das Bild, das man als durch Medien informierter Deutscher, der noch nie da war, vom riesigen Afrika und vor allem seinen v\u00f6llig unterschiedlichen Bewohnern hat, ist schlichtweg l\u00e4cherlich, so falsch ist es. Berichte von anarchischer Armut wechseln ab mit solchen von Kindersoldaten und Fl\u00fcchtlingen. Die Sch\u00f6nheit des Kontinents besteht nur in Flora und Fauna, wobei auch da hin und wieder der Zeigefinger gehoben wird, wenn es nur noch 1000 Elefanten in einem Nationalpark gibt, w\u00e4hrend in Deustchland fast alles ausgerottet ist und es beinahe im nationalen Notstand endet, wenn alle zehn Jahre ein B\u00e4r den weg \u00fcber die Alpen findet.<\/p>\n<p>Wieviel Unwissenheit und Vorurteile \u00fcber Afrika existieren, wurde mir bewusst, als ich in diesem Sommer von einem Uganda-Urlaub zur\u00fcckkehrte und meinen weltoffenen und intelligenten Freunden, zumeist Gro\u00dfstadtkids und in sebstverst\u00e4ndlicher urbanerMultikulturalit\u00e4t aufgewachsen, Fotos zeigte. Ungl\u00e4ubiges Staunen war die h\u00e4ufigste Reaktion. \u00dcber Dinge wie Stra\u00dfen- und Stromnetz, Schulpflicht in Uniform, Kino, Handys und die Existenz von sowas wie einer Oberschicht, die ein Leben nach europ\u00e4ischen Standards f\u00fchrt. Inklusive Konsumgeilheit und Abgrenzung nach unten.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Darauf schien man nur gewartet zu haben. 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