{"id":173,"date":"2007-12-17T14:56:56","date_gmt":"2007-12-17T13:56:56","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/stoerungsmelder\/2007\/12\/17\/ist-ein-nationalsozialist-ein-nationalsozialist_173"},"modified":"2007-12-17T14:56:56","modified_gmt":"2007-12-17T13:56:56","slug":"ist-ein-nationalsozialist-ein-nationalsozialist","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/stoerungsmelder\/2007\/12\/17\/ist-ein-nationalsozialist-ein-nationalsozialist_173","title":{"rendered":"Ist ein Nationalsozialist ein Nationalsozialist?"},"content":{"rendered":"<p>In Deutschland werden in der Regel rechtsextremistische Erscheinungen unter dem Etikett des \u201eNationalsozialismus&#8220; verbucht. Rechtsextremisten &#8211; das m\u00fcssen ewig gestrige Anh\u00e4nger der nationalsozialistischen Ideologie und ihrer politischen F\u00fchrungsfigur Adolf Hitler sein. <!--more-->In der besonderen Verantwortung Deutschlands f\u00fcr die Auseinandersetzung mit dem historischen Nationalsozialismus steckt jedoch nicht nur die Chance einer angemessenen Aufarbeitung des dunkelsten Kapitels deutscher Geschichte, sondern nicht weniger die Gefahr einer Verkennung rechtsextremistischer Ph\u00e4nomene der Gegenwart.<\/p>\n<p><!--more--><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.endstation-rechts.de\/images\/stories\/bilder\/politik\/nationalsozialismus\/personen\/hitler-portrait.jpg\" alt=\"Adolf Hitler\" align=\"right\" border=\"1\" height=\"138\" hspace=\"10\" vspace=\"5\" width=\"100\" \/><strong>Gibt es einen \u201elinken Nationalsozialismus&#8220;?<\/strong><\/p>\n<p>Die Verk\u00fcrzung des Ph\u00e4nomens &#8222;Rechtsextremismus&#8220; auf den historischen Nationalsozialismus kann dem Problem jedoch nicht gerecht werden. Deutlich wird dies, wenn man sich Debatten innerhalb der rechten Szene n\u00e4her<br \/>\nNorddeutschland aktive Neonazi, Christian Worch, im Internet einen umfangreichen Briefwechsel aus dem Jahr 1998, in dem Worch auch auf die Frage zu sprechen kam, ob und inwiefern er sich selbst als Nationalsozialist sehe und bezeichne: \u201eEs gibt sowohl juristische als auch politische Gr\u00fcnde, die es mir nahelegen, mich heutzutage im Gegensatz zu j\u00fcngeren Jahren nicht mehr als \u2018Nationalsozialist&#8216; zu bezeichnen [&#8230;]. Solange ich mich selbst aber noch als Nationalsozialist bezeichnet habe, habe ich immer Wert darauf gelegt, dies im Sinne des vormals \u2018linken&#8216; Fl\u00fcgels des Nationalsozialismus verstanden zu wissen, also im Sinne der R\u00f6hm, Strasser <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.endstation-rechts.de\/images\/stories\/bilder\/politik\/neonazis\/personen\/christian-worch.jpg\" alt=\"Christian Worch\" align=\"right\" border=\"1\" height=\"100\" hspace=\"10\" vspace=\"5\" width=\"100\" \/>(Otto und Gregor) oder auch des fr\u00fchen Dr. Goebbels, bevor Hitler ihn auf die Seite des ansieht. So ver\u00f6ffentlichten bspw. der Nationalanarchist Peter T\u00f6pfer sowie der in ganz \u2018rechten&#8216; Fl\u00fcgels zog.&#8220; (Worch 1998, Brief vom 10.12.1998)  Worch bestimmte damit seinen Standpunkt als Nationalsozialist geradezu in Abgrenzung zu Hitler. Die vorrangige Sympathie der rechten Szene mit dem \u201elinken&#8220; Fl\u00fcgel des Nationalsozialismus belegt auch der Neonazi-Aussteiger Hasselbach (Hasselbach 2001: 58).<\/p>\n<p>Intellektuell anspruchsvollere Kreise der rechten Szene reflektieren ihren ideologischen Standpunkt damit differenzierter, als es viele Kritiker gerne wahrhaben m\u00f6chten. In der rechten Szene herrschte nicht nur bereits im Vorfeld des Nationalsozialismus eine rege Debatte \u00fcber die angemessene Weise rechten Denkens, sondern diese Diskussion setzte sich auch w\u00e4hrend der Zeit des Nationalsozialismus fort und dauert bis heute an.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.endstation-rechts.de\/images\/stories\/bilder\/politik\/nationalsozialismus\/personen\/otto-strasser.jpg\" alt=\"Otto Strasser\" align=\"right\" border=\"1\" height=\"100\" hspace=\"10\" vspace=\"5\" width=\"100\" \/><strong>Die Schwarze Front<\/strong><\/p>\n<p>Die zentrale ideologische Auseinandersetzung innerhalb des historischen Nationalsozialismus verlief in der Tat zwischen den von Christian Worch beschriebenen Fl\u00fcgeln. Sie wurde sp\u00e4testens entschieden, als Ernst R\u00f6hm, Chef der SA, und Gregor Strasser im Jahre 1934 in der \u201eNacht der langen Messer&#8220; vom Hitler-Fl\u00fcgel ermordet wurden. Noch heute bilden jedoch f\u00fcr wesentliche Teile der rechten Szene R\u00f6hm und die Gebr\u00fcder Strasser, hierunter insbesondere Dr. Otto Strasser, einen entscheidenden Bezugspunkt f\u00fcr das eigene Denken. Dieser so genannte \u201elinke Fl\u00fcgel des Nationalsozialismus&#8220; war innerhalb der NSDAP insbesondere im norddeutschen Raum organisiert und bezeichnete sich selbst als \u201eSchwarze Front&#8220;.<\/p>\n<p>W\u00e4hrend Gregor Strasser und Ernst R\u00f6hm der Bewegung trotz ihrer ideologischen Niederlage verhaftet blieben, kehrte Dr. Otto Strasser der NSDAP bereits im Jahre 1930 mit der Erkl\u00e4rung \u201eDie Sozialisten verlassen die NSDAP&#8220; gemeinsam mit einer Reihe weiterer Anh\u00e4nger der \u201eSchwarzen Front&#8220; den R\u00fccken. Strasser, ehemals Sozialdemokrat, machte dabei auf drei Ebenen fundamentale theoretische Differenzen zur Linie Hitler-Goebbels auf:<\/p>\n<p>1. lehnte er den imperalistischen Charakter des Hitlerismus ab. F\u00fcr einen Nationalisten stelle das Nationalit\u00e4tsprinzip den obersten politischen Wert dar. F\u00fcr Strasser folgte hieraus jedoch logisch zwingend, \u201eda\u00df das Recht der Erf\u00fcllung v\u00f6lkischer Eigenart, das wir f\u00fcr uns in Anspruch nehmen, auch allen anderen V\u00f6lkern und Nationen zusteht&#8220; (Strasser 2000: 113).<br \/>\n2. stellte sich Strasser gegen den Plan zur Errichtung eines faschistischen Obrigkeitsstaates und forderte stattdessen \u201eeinen<em> organischen St\u00e4ndestaat<\/em> germanischen Demokratie&#8220; (ebd.: 114) und<br \/>\n3. machte er Hitler die Vernachl\u00e4ssigung der \u201esozialen Frage&#8220; in der nationalsozialistischen Bewegung zum Vorwurf.<\/p>\n<p><strong>Von der schwarzen Front zum Ethnopluralismus<\/strong><\/p>\n<p>Diese Kritik Strassers nahmen zahlreiche deutsche Rechtsextremisten nach dem Zweiten Weltkrieg auf und machten sie zum Fundament <em>ihres<\/em> \u201enationalsozialistischen&#8220; Weltbildes. Noch heute kann man beim Parteiverlag der NPD B\u00fccher \u00fcber die \u201eSchwarze Front&#8220; und die Gebr\u00fcder<br \/>\nStrasser kaufen.<\/p>\n<p>Theoretisch erg\u00e4nzt wird diese programmatische Verschiebung weg von Hitler seit Ende der 1960er Jahre durch <em>den<\/em> Kopf der franz\u00f6sischen \u201eNeuen Rechten&#8220;,     Alain de Benoist, dessen Einfluss auch auf die deutsche rechtsextreme Szene inzwischen deutlich gr\u00f6\u00dfer sein d\u00fcrfte als der Strassers. F\u00fcr die NPD best\u00e4tigt der ehemalige Bundesvorsitzende der Jungen Nationaldemokraten (JN) und heutige Vorsitzende der NPD-Landtagsfraktion Sachsen, Holger Apfel, dass sich die Theorien der \u201eNeuen Rechten&#8220; bereits Anfang der 1980er Jahre innerhalb der NPD durchzusetzen begannen: \u201eDas Germersheimer Manifest [beschlossen auf dem NPD-Bundesparteitag 1982 in Germersheim, M.B.] baute auf der jahrelangen Vorarbeit junger Nationaldemokraten auf, in deren Dokumenten der Denkans\u00e4tze der Neuen Rechten l\u00e4ngst<br \/>\nEinzug gehalten hatten.&#8220; (Apfel 1999: 48)<\/p>\n<p>Alain de Benoist vertritt dabei eine rechte Ideologie, die mit der Otto Strassers vereinbar ist und sie an zentralen Stellen erweitert. Gemeinsamer Nenner beider Richtungen ist jedoch die ablehnende Haltung gegen\u00fcber der Hitlerschen Variante des Nationalsozialismus, insbesondere ihres imperialistischen Kerns. In Deutschland wurde die ethnopluralistische Ideologie viele Jahre zudem durch Henning Eichberg verbreitet.<\/p>\n<p>Hierf\u00fcr hat sich nicht nur in der NPD nunmehr die Bezeichnung \u201eEthnopluralismus&#8220; durchgesetzt, womit eine Position gemeint ist, die sich im Bereich der Au\u00dfenpolitik f\u00fcr eine Achtung der \u201eVielfalt der V\u00f6lker&#8220; ausspricht. Rassistisch bleibt diese Position dennoch, da sie zwar nicht mehr daf\u00fcr pl\u00e4diert, andere V\u00f6lker mittels kriegerischer Mittel zu unterwerfen und ggf. zu vernichten, wohl aber daf\u00fcr, die eigenen Nationen ethnokulturell zu s\u00e4ubern. Denn die Vielfalt der V\u00f6lker k\u00f6nne &#8211; so die NPD &#8211; eben nur durch die Wahrung der kulturellen Identit\u00e4t aller V\u00f6lker gewahrt werden. Und dies sei nur m\u00f6glich, wenn multikulturelle Einfl\u00fcsse unterbunden und \u201eAusl\u00e4nder&#8220; als Tr\u00e4ger &#8222;fremder Kulturen&#8220; aus dem Hoheitsgebiet der V\u00f6lker entfernt werden.<\/p>\n<p>Und dennoch: Diese neue, modernisierte Variante rechten Denkens l\u00e4sst sich widerspruchsfrei als \u201enationalsozialistisch&#8220; bezeichnen, obwohl sie in zentralen Punkten mit Hitler bricht. Wo \u201eNationalsozialismus&#8220; drauf steht, muss also nicht immer \u201eHitlerismus&#8220; drin sein.<\/p>\n<p><strong>Literatur:<\/strong><\/p>\n<p>Apfel, Holger (Hrsg.) (1999): Alles Gro\u00dfe steht im Sturm, Stuttgart<\/p>\n<p>Hasselbach, Ingo\/Bonengel, Winfried (2001): Die Abrechnung, Berlin<\/p>\n<p>Strasser, Otto (2000): \u201eDie Sozialisten verlassen die NSDAP&#8220;, in: K\u00fchnl (Hrsg.): Der deutsche Faschismus in Quellen und Dokumenten, K\u00f6ln, S. 113-118<\/p>\n<p>Worch, Christian (1998-2000): Briefwechsel mit Peter T\u00f6pfer, in: http:\/\/www.nationale-anarchie.de<\/p>\n<p>Dieser Artikel basiert auf Brodkorb, Mathias (2003): Metamorphosen von Rechts,<a href=\"http:\/\/www.dampfboot-verlag.de\"> Dampfboot-Verlag<\/a>, M\u00fcnster.<\/p>\n<p>weitere Informationen: <a href=\"http:\/\/www.endstation-rechts.de\/\">www.endstation-rechts.de <\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In Deutschland werden in der Regel rechtsextremistische Erscheinungen unter dem Etikett des \u201eNationalsozialismus&#8220; verbucht. 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