{"id":236,"date":"2008-02-15T10:43:57","date_gmt":"2008-02-15T09:43:57","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/stoerungsmelder\/2008\/02\/15\/darf-man-eigentlich-mit-rechtsextremisten-reden-man-muss_236"},"modified":"2008-02-15T10:43:57","modified_gmt":"2008-02-15T09:43:57","slug":"darf-man-eigentlich-mit-rechtsextremisten-reden-man-muss","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/stoerungsmelder\/2008\/02\/15\/darf-man-eigentlich-mit-rechtsextremisten-reden-man-muss_236","title":{"rendered":"Wir m\u00fcssen reden. Mit Nazis!"},"content":{"rendered":"<p>Kaum ein Thema im Kampf gegen den Rechtsextremismus ist so umstritten wie die Frage, ob man eigentlich mit \u201eNazis\u201c reden d\u00fcrfe. Nicht wenigen gilt die totale Diskursverweigerung dabei als einzig authentischer Ausdruck des Widerstands gegen die Tr\u00e4ger einer menschenverachtenden Ideologie. Aber passt Diskursverweigerung wirklich zur Idee des aufkl\u00e4rerischen Humanismis? Das kommt ganz drauf an.<!--more--><\/p>\n<p>Zun\u00e4chst einmal hat jeder Mensch das Recht den Diskurs zu verweigern \u2013 auch Antifaschisten. Niemand muss mit Leuten sprechen, die einem nachhaltig nicht gefallen. Aber stellen wir uns doch einmal einen Sozialarbeiter vor, der Jugendliche in einem Jugendclub betreut. In diesem Jugendclub gibt es einen jungen Mann mit dem Namen Hans. Hans ist verf\u00fchrt worden und geh\u00f6rt nun zum Umfeld einer \u00f6rtlichen Kameradschaft. Der Sozialarbeiter steht vor der Alternative: Reden oder nicht reden, das ist hier die Frage.<\/p>\n<p>Unsere Gesellschaft finanziert Sozialarbeiter zumindest zu einem erheblichen Teil daf\u00fcr, um genau diese Jugendlichen zur\u00fcck zu gewinnen. Lie\u00dfe der Sozialarbeiter Hans rechts liegen, handelte er unprofessionell und verfehlte seinen Job eklatant. Ob wir Sozialarbeiter derzeit so ausbilden, wie sie ausgebildet werden m\u00fcssten, um derartigen Herausforderungen gewachsen zu sein, ist freilich eine andere Frage. Wo immer die Hoffnung besteht, mit vertretbarem Aufwand Menschen f\u00fcr die demokratische Gesellschaft zur\u00fcck zu gewinnen, muss dieser Versuch unternommen werden. Genau das ist eben der Unterschied zwischen einem Humanisten und einem Nazi: Der wirkliche Humanist ist bereit auch seinen Gegnern die Hand zu reichen \u2013 zur Umkehr. Und unser Sozialarbeiter wird genau deshalb nicht einmal darum herum kommen, eine offene und wohlwollende emotionale Beziehung zu Hans aufzubauen. Anders w\u00e4re dieser gar nicht erreichbar.<\/p>\n<p>Aber diese Arbeit findet hinter verschlossenen T\u00fcren statt. Weniger eindeutig sind hingegen F\u00e4lle, in denen es um politische Diskussionen im \u00f6ffentlichen Raum geht. Ob ich als Landtagsabgeordneter freiwillig eine \u00f6ffentliche Diskussion mit Udo Past\u00f6rs (NPD) suchen w\u00fcrde? Nein, und dies aus zwei Gr\u00fcnden nicht. Erstens ist es zwar nicht ausgeschlossen, aber doch h\u00f6chst unwahrscheinlich, dass Past\u00f6rs noch einmal in der Lage sein k\u00f6nnte, von seinem Irrweg abzulassen. Mir ist folglich das Risiko zu hoch, dass ich meine wertvolle Lebenszeit an Past\u00f6rs und Co. verschwende, w\u00e4hrend sich durch andere Bet\u00e4tigung um soviel mehr erreichen lie\u00dfe. Aber jeder, der es auf sich n\u00e4hme, diese therapeutische Arbeit an Past\u00f6rs zu verrichten, h\u00e4tte meinen vollen Respekt. Zweitens w\u00e4re es ja genau das, worauf Past\u00f6rs es abgesehen hat: Ganz normaler Teilnehmer einer Podiumsdiskussion sein. Und genau das ist er eben nicht \u2013 ein \u201eganz normaler\u201c Politiker: Ein Mann, der eine \u201eDeutsche Wehrmacht\u201c wiederhaben, die BRD sp\u00e4testens in 10 Jahren dem Erdboden gleichgemacht und seine politischen Gegner einer \u201egerechten Strafe\u201c zugef\u00fchrt sehen will.<\/p>\n<p>Und dennoch \u00e4ndert dies alles nichts daran, dass die Abgeordneten aller demokratischen Parteien in gewisser Hinsicht mit den \u201eneuen Nazis von der NPD\u201c in den Landtagen von Mecklenburg-Vorpommern und Sachsen l\u00e4ngst den Diskurs suchen \u2013 und suchen m\u00fcssen. Oder sollten etwa die rassistisch motivierten Hetzreden g\u00e4nzlich unwidersprochen bleiben? Wer jedoch zu einer Gegenrede ausholt, redet selbstverst\u00e4ndlich mit den Rechtsextremisten von der NPD \u2013 und zwar sogar \u00f6ffentlich.<\/p>\n<p>Eine holzschnittartige Antwort auf die Frage, ob man mit Nazis reden solle, gibt es also nicht. Vor allem sollten sich jene, die hier einen allzu dezidierten Standpunkt einnehmen, davor h\u00fcten, jene vorschnell zu verurteilen, die gezielt den Diskurs mit Rechtsextremisten suchen. Es kommt immer auf die Umst\u00e4nde, die Motive und die Hintergr\u00fcnde an. \u00dcbrigens: Vor wenigen Wochen hatte ich eine Nachricht einer jungen Dame in meinem Mailkasten, die sich gar mit Namen vorstellte und mir meinte mitteilen zu m\u00fcssen: \u201eall das nazi pack muss weg aus rotten die schei\u00dfe\u201c. Wer solche Unterst\u00fctzer hat, braucht keine Feinde mehr. Es bleibt zu hoffen, dass es der jungen Dame inzwischen wieder besser geht.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.endstation-rechts.de\/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=1100&amp;Itemid=92\/\"><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.endstation-rechts.de\/er-logo.gif\" alt=\"michael-schaefer\" align=\"left\" border=\"0\" hspace=\"10\" vspace=\"5\" width=\"50\" \/><\/a><br \/>\nweitere Informationen: <a href=\"http:\/\/www.endstation-rechts.de\/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=1108&amp;Itemid=92\">http:\/\/www.endstation-rechts.de<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Kaum ein Thema im Kampf gegen den Rechtsextremismus ist so umstritten wie die Frage, ob man eigentlich mit \u201eNazis\u201c reden d\u00fcrfe. Nicht wenigen gilt die totale Diskursverweigerung dabei als einzig authentischer Ausdruck des Widerstands gegen die Tr\u00e4ger einer menschenverachtenden Ideologie. 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