{"id":25229,"date":"2018-01-02T20:59:13","date_gmt":"2018-01-02T19:59:13","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/stoerungsmelder\/?p=25229"},"modified":"2018-01-05T17:43:28","modified_gmt":"2018-01-05T16:43:28","slug":"mit-rechten-reden","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/stoerungsmelder\/2018\/01\/02\/mit-rechten-reden_25229","title":{"rendered":"Mit Rechten reden?"},"content":{"rendered":"<p><figure id=\"attachment_25230\" aria-describedby=\"caption-attachment-25230\" style=\"width: 620px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-25230\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/stoerungsmelder\/files\/2018\/01\/der-rechte-rand-Kubitschek_169-1024x682-620x413.jpg\" alt=\"\" width=\"620\" height=\"413\" srcset=\"https:\/\/blog.zeit.de\/stoerungsmelder\/files\/2018\/01\/der-rechte-rand-Kubitschek_169-1024x682-620x413.jpg 620w, https:\/\/blog.zeit.de\/stoerungsmelder\/files\/2018\/01\/der-rechte-rand-Kubitschek_169-1024x682-768x512.jpg 768w, https:\/\/blog.zeit.de\/stoerungsmelder\/files\/2018\/01\/der-rechte-rand-Kubitschek_169-1024x682.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-25230\" class=\"wp-caption-text\"><em>Kubitschek: \u00bb\u2026 von der Ernsthaftigkeit unseres Tuns wird Euch kein Wort \u00fcberzeugen, sondern blo\u00df ein Schlag ins Gesicht.\u00ab \u00a9 <a href=\"http:\/\/achtsegel.org\/\">Achtsegel<\/a><\/em><\/figcaption><\/figure><\/p>\n<p>Die \u201eNeue Rechte\u201c hat es an vielen Stellen geschafft, ihre Opferinszenierung zu etablieren. Man solle mit \u201eden Rechten\u201c, reden hei\u00dft es nun. Doch um den Dialog geht es den \u201eNeuen Rechten\u201c nicht, sie wollen Recht bekommen und ihre rechtsextreme Ideologie in die Debatten einspeisen.<!--more--><\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><em>von Andreas Speit, <\/em><a href=\"http:\/\/www.der-rechte-rand.de\/archive\/2678\/nicht-mit-rechten-reden\/\"><em>zurerst ver\u00f6ffentlich bei Der Rechte Rand (Ausgabe 169 &#8211; November 2017)<\/em><\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>\u00bbWozu sich erkl\u00e4ren? Wozu sich auf ein Gespr\u00e4ch einlassen, auf eine Beteiligung an einer Debatte? Weil Ihr Angst vor der Abrechnung habt, bittet Ihr uns nun an einen Eurer runden Tische? Nein, diese Mittel sind aufgebraucht, und von der Ernsthaftigkeit unseres Tuns wird Euch kein Wort \u00fcberzeugen, sondern blo\u00df ein Schlag ins Gesicht\u00ab. Diese klare Kriegserkl\u00e4rung formulierte einer jener neu-rechten Herren, die sich derzeit f\u00fcr ein offenes Gespr\u00e4ch stark machen, es war G\u00f6tz Kubitschek.<\/p>\n<p>In dem schmalen Buch \u00bbProvokation\u00ab f\u00fchrte der von den Medien zum \u00bbSchwarzen Ritter\u00ab aufgewertete Verleger aus: \u00bbWir halten nicht viel von langwierigen Begr\u00fcndungen, von Herleitungen, von der systematischen Stimmigkeit unseres Handlungsantriebs.\u00ab Mit Bezug auf den spanischen Staatsphilosophen Donoso Cortes, der f\u00fcr eine \u00bbDiktatur des S\u00e4bels\u00ab pl\u00e4dierte, schrieb Kubitschek 2007: \u00bb\u2039Diskussion ist der Name des Todes, wenn er beschlie\u00dft, inkognito zu reisen\u203a sagt Donoso Cortes. Schaut Euch doch um! Was gibt es da noch zu fragen und zu quatschen?\u00ab Hat er seine Position seitdem ver\u00e4ndert? Hin zum offenen Dialog mit der Intention einer kritischen Reflexion der eigenen Positionen? Hat der Text f\u00fcr ihn an Relevanz verloren? Nein. In dem Sammelband \u00bbDie Spurbreite des schmalen Grats\u00ab hat Kubitschek die Verneinung einer pluralen, demokratischen und multikulturellen Gesellschaft vor einem Jahr erneut ver\u00f6ffentlicht. Nicht die Position, sondern die Taktik der Diskurs-Gewinnung wurde modifiziert. Mit dem Buch \u00bbDeutschland schafft sich ab\u00ab von Thilo Sarrazin hat sich seit 2010 auch in der Mitte der Gesellschaft das Sag- und W\u00e4hlbare stetig nach weit rechts ge\u00f6ffnet. \u00bbSarrazin war ein Rammbock\u00ab, sagte Kubitschek in dem von Ellen Kositza und ihm 2015 herausgegebenen Gespr\u00e4chsband \u00bbTristesse Droite\u00ab.<\/p>\n<p>Diese \u00d6ffnung will das neu-rechte Milieu \u2013 vom \u00bbInstitut f\u00fcr Staatspolitik\u00ab \u00fcber die Wochenzeitung \u00bbJunge Freiheit\u00ab und das neue Magazin \u00bbCato\u00ab bis zur \u00bbAlternative f\u00fcr Deutschland\u00ab (AfD) \u2013 schon l\u00e4nger nutzen, um sich selbstreflektiert und gespr\u00e4chsbereit zu geben. Seit dem Auftritt des \u00bbVerlag Antaios\u00ab von Kubitschek auf der Frankfurter Buchmesse in diesem Jahr halten sie einen weiteren Aufbruch f\u00fcr m\u00f6glich. Ihr Credo, man k\u00f6nnte miteinander reden, hallt erfolgreich nach. Aus der Kritik etlicher Feuilletons, man solle miteinander reden, droht l\u00e4ngst die Diktion zu werden: Man muss miteinander reden! Die Annahme dahinter: Erst die Ausgrenzung rechter Ressentiments h\u00e4tte deren Etablierung verst\u00e4rkt. Die \u00bbPolitical Correctness\u00ab der \u00bbGutmenschen\u00ab w\u00e4re zu weit gegangen, ist nur die popul\u00e4rste Vorhaltung. Diejenigen, die vor den rassistischen, antiliberalen und antidemokratischen Konnotationen warnen, erscheinen nun als autorit\u00e4r und undemokratisch.<br \/>\nDiese Umkehrung aus der gesellschaftlichen Mitte feiern die neuen Rechten. Neue \u00bbRammb\u00f6cke\u00ab haben sie bereits ausgemacht. Dieses Personal folgt oft dem Opfermythos, angeblich aus \u00f6ffentlichen Diskursen ausgegrenzt zu sein. Ganz so, als w\u00e4ren die ihnen nahestehenden PublizistInnen keine BestsellerautorInnen, AfD-Funktion\u00e4rInnen, Talkshowg\u00e4ste und Gespr\u00e4chspartnerInnen in Medien. Im Magazin \u00bbDer Spiegel\u00ab durfte unl\u00e4ngst Kubitschek die Position seines Freundes Bj\u00f6rn H\u00f6cke, Th\u00fcringer AfD-Chef, zu Auschwitz erkl\u00e4ren. Und im \u00bbHeute Journal\u00ab des ZDF konnte j\u00fcngst der alte neu-rechte Vordenker Karlheinz Wei\u00dfmann den AfD-Erfolg als Teil einer gr\u00f6\u00dferen Bewegung w\u00fcrdigen. Dass der Politikwissenschaftler Claus Leggewie und der Soziologe Armin Nassehi mit Kubitschek per Brief eine politische Auseinandersetzung suchten, wird ignoriert \u2013 genauso, dass Kubitschek dort zwar sich und sein Milieu erkl\u00e4rte, aber keine eigenen Positionen hinterfragte oder revidierte. Eine Debatte bedingt jedoch Dialogbereitschaft. Doch sie wollen nicht nur reden, sie wollen Recht bekommen.<\/p>\n<p>Diese seit Jahrzehnten zu erlebende Erfahrung wird bei der Forderung \u00bbMan muss miteinander reden\u00ab nicht blo\u00df ausgeblendet. Sie wird ausgehebelt, wenn das Reden an sich f\u00fcr einen Wert gehalten wird. Reden um des Redens Willen kann im Privaten als Labern ohne Folgen abgetan werden. Im Politischen f\u00fchrt das aber zu der Konsequenz, bestimmte Positionen im Diskurs als legitim erscheinen zu lassen. Dabei wird ignoriert, dass genau das zur Strategie der IdeologieproduzentInnen der \u00bbNeuen Rechten\u00ab geh\u00f6rt: Im vorpolitischen Raum durch Themensetzung und Tonlagen ihre autorit\u00e4ren, antiliberalen und homogenen Visionen durchsetzen zu wollen. Wer nicht unterscheidet zwischen IdeologieproduzentInnen und Kadern einerseits sowie W\u00e4hlerInnen und Entt\u00e4uschten andererseits, erkennt nicht den schmalen Grat des Gespr\u00e4chs-Konsens. Dieser Konsens ist aber nicht gegeben, wenn zur autorit\u00e4ren Revolte gegen die liberale Realit\u00e4t aufgerufen wird. Eine pauschale Unterstellung? Vielleicht sollte Kubitschek ernst genommen werden: \u00bbUnser Ziel ist nicht die Beteiligung am Diskurs, sondern sein Ende als Konsensform, nicht ein Mitreden, sondern eine andere Sprache, nicht der Stehplatz im Salon, sondern die Beendigung der Party.\u00ab Warum werden diese Kampfansagen den die Diskussio\u00adnen Einfordernden und den Neu-Rechten nicht vorgehalten?<br \/>\n1993 bewegten die ersten Diskurs-Erfolge der \u00bbNeuen Rechten\u00ab liberale PhilosophInnen und linke PublizistInnen in Frankreich zum \u00bbAppell an die Wachsamkeit\u00ab. Sie warnten, dass nur \u00bbNeu-Rechte\u00ab die Profiteure des grenzenlosen Dialogs unter dem Deckmantel des Pluralismus sein w\u00fcrden. Maurice Olender, der Initiator des Appells, formulierte, was heute vergessen scheint: \u00bbMan kann \u00fcber alles, aber nicht mit allen reden\u00ab.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die \u201eNeue Rechte\u201c hat es an vielen Stellen geschafft, ihre Opferinszenierung zu etablieren. Man solle mit \u201eden Rechten\u201c, reden hei\u00dft es nun. 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