{"id":419,"date":"2008-10-13T11:35:14","date_gmt":"2008-10-13T09:35:14","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/stoerungsmelder\/2008\/10\/13\/wie-tickt-ein-nazi_419"},"modified":"2008-10-13T11:35:14","modified_gmt":"2008-10-13T09:35:14","slug":"wie-tickt-ein-nazi","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/stoerungsmelder\/2008\/10\/13\/wie-tickt-ein-nazi_419","title":{"rendered":"Wie tickt ein Nazi?"},"content":{"rendered":"<p>Um herauszufinden, was man braucht, um ein rechtsextremes Weltbild zu entwickeln, untersucht seit 2002 ein Forschungsprojekt um den Bielefelder Professor Wilhelm Heitmeyer die \u201eGruppenbezogene Menschenfeindlichkeit\u201c. Seit l\u00e4ngerem geht die Sozialforschung n\u00e4mlich davon aus, dass hinter rechtsextremen Ideologien immer die Vorstellung steckt, es herrsche eine Ungleichwertigkeit zwischen Menschen. Rechtsextreme bilden sich ein, durch ihre Zugeh\u00f6rigkeit zur Mehrheit die eigentlich H\u00f6herwertigen zu sein. Daraus leiten sie wiederum ihr Recht auf Ausgrenzung, Diskriminierung und im schlimmsten Fall Gewalt gegen Andere ab.<!--more--><\/p>\n<p>&#8222;Zum Teil werden Gruppen gegen andere instrumentalisiert oder als Bedrohungspotential auf die \u00f6ffentliche Tagesordnung gehoben. Eine andere Variante ist, die Situation schwacher Gruppen gar nicht erst zu thematisieren, sie also aus der \u00f6ffentlichen Wahrnehmung und Diskussion auszuschlie\u00dfen, zu vergessen; mithin sie nicht anzuerkennen, um nicht \u00fcber Verbesserungen ihrer Lage nachdenken zu m\u00fcssen. Klammheimlich kann dazu auch die \u201eSchuldumkehr\u201c eingesetzt werden, womit die Ursachen f\u00fcr Abwertungen \u2013 quasi gesellschaftsentlastend \u2013 den Gruppen selbst zugeschrieben werden\u201c so Heitmeyer zur Brisanz seiner Untersuchungen. \u00dcber einen Zeitraum von 10 Jahren werden j\u00e4hrlich 2.000 repr\u00e4sentativ ausgew\u00e4hlte Personen in Deutschland interviewt. Ein Zwischenergebnis ist, dass sich die gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit u.a. in folgenden Ansichten \u00e4u\u00dfert:<\/p>\n<p>&#8211; Wei\u00dfe sollten f\u00fchrend in der Welt sein<br \/>\n&#8211; Es gebe zu viele \u201eAusl\u00e4nder\u201c in Deutschland<br \/>\n&#8211; Juden und J\u00fcdinnen h\u00e4tten zu viel Einfluss hierzulande<br \/>\n&#8211; und seien \u00fcberdies selber schuld am Holocaust<br \/>\n&#8211; Homosexuelle seien eklig<br \/>\n&#8211; Behinderte fordern zu viel<br \/>\n&#8211; Alle muslimischen Menschen und ihrer Glaubensvorstellungen, Rituale, Symbole sind pauschal verurteilungsw\u00fcrdig<br \/>\n&#8211; Alteingesessener haben immer ein Vorrecht gegen\u00fcber Zugezogenen<br \/>\n&#8211; Frauen sollen sich auf Haushalt und Kinderbetreuung beschr\u00e4nken.<\/p>\n<p>Nun ist nicht jeder, der eine der genannten Ansichten vertritt, automatisch\u00a0ein Rechtsextremist. Anders herum stellte sich bei Befragungen von Rechtsextremen heraus, dass diese immer ein B\u00fcndel der o.g. Ansichten teilten. Die Wissenschaftler um Heitmeyer betonen allerdings, dass jede der genannten Ansichten bereits im Kern die Herabsetzung anderer Menschen bedeute und damit zu einem Klima der \u201eVergiftung\u201c (Heitmeyer) unserer Gesellschaft beitrage.<\/p>\n<p>Der Prozess der gruppenbezogenen Menschenfeindlichkeit beginnt meines Erachtens bereits in der Erfindung von Minderheiten-Gruppen: Indem Menschen pauschal zu \u201eAusl\u00e4ndern\u201c, \u201eMuslimen\u201c usw. etikettiert werden, werden Differenzierungen innerhalb dieser Gruppen verwischt. Die Angeh\u00f6rigen dieser Gruppen werden sodann mit vorurteilsbeladenen Attributen versehen, die sie zum Hassobjekt machen. Wie wir aus der Psychologie wissen, werden Vorurteile gebildet, indem man ein eher nebens\u00e4chlichen Detail zum Charakteristikum \u2013 und zum einzigen! \u2013 dieser Gruppe macht. Das hei\u00dft also, dass dieses Detail zwar faktisch existiert, aber weder von gro\u00dfer Bedeutung ist, noch auf alle Angeh\u00f6rigen der Gruppe zutrifft.<\/p>\n<p>Den Hintergrund einer gruppenbezogenen Menschenfeindlichkeit bildet laut Heitmeyer die eigene Angst vor Verarmung und damit verbunden die Bef\u00fcrchtung, nicht mehr dazuzugeh\u00f6ren.<\/p>\n<p>Anstatt jedoch die Ursachen der eigenen Verunsicherung zu erkennen, wird die eigene Machtlosigkeit auf die vermeintlich Anderen projiziert. Die eigene Situation empfindet man als ungerecht, weil einem die Privilegien, die man genie\u00dfen m\u00fcsste, vorenthalten w\u00fcrden. Das f\u00fchrt wiederum zur o.g. feindlichen Haltung gegen\u00fcber denjenigen, die vermeintlich zu Unrecht bestimmte Rechte in Anspruch nehmen. Diese Strategie macht zwar nicht gl\u00fccklich, sie entlastet aber. Die eigenen Bedrohungs\u00e4ngste haben nun ein fassbares Objekt; jemand, den ich konkret daf\u00fcr verantwortlich machen kann; noch dazu jemand, der oder die schw\u00e4cher ist als ich. Zudem wird Komplexit\u00e4t verringert, denn tats\u00e4chlich ist f\u00fcr das Gef\u00fchl der eigenen Bedrohung ein ganzes B\u00fcndel an Ursachen zust\u00e4ndig, die im Wortsinn eine globale Dimension haben.<\/p>\n<p>Mehr Informationen \u00fcber das Forschungsprojekt finden sich <a href=\"http:\/\/www.uni-bielefeld.de\/ikg\/Feindseligkeit\/einfuehrung.html\">hier<\/a>.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Um herauszufinden, was man braucht, um ein rechtsextremes Weltbild zu entwickeln, untersucht seit 2002 ein Forschungsprojekt um den Bielefelder Professor Wilhelm Heitmeyer die \u201eGruppenbezogene Menschenfeindlichkeit\u201c. 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