{"id":4792,"date":"2010-10-19T11:44:42","date_gmt":"2010-10-19T09:44:42","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/stoerungsmelder\/?p=4792"},"modified":"2010-10-21T12:05:51","modified_gmt":"2010-10-21T10:05:51","slug":"soziale-netzwerke-gegen-nazis-%e2%80%93-ein-fazit","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/stoerungsmelder\/2010\/10\/19\/soziale-netzwerke-gegen-nazis-%e2%80%93-ein-fazit_4792","title":{"rendered":"Soziale Netzwerke gegen Nazis \u2013 ein Fazit"},"content":{"rendered":"<p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.netz-gegen-nazis.de\/files\/kampagne-440.jpg\" alt=\"\" \/><\/p>\n<p>Gerade ist die <a href=\"http:\/\/www.netz-gegen-nazis.de\">Netz gegen Nazis<\/a>-Aktionswoche &#8222;<a href=\"http:\/\/www.netz-gegen-nazis.de\/category\/lexikon\/soziale-netzwerke\">Soziale Netzwerke<\/a> gegen Nazis&#8220; zu Ende gegangen. 57 beteiligte soziale Netzkwerke, 345.300 Gruppenmitglieder und tausende begeisterter Zuschriften sowie hunderte hasserf\u00fcllter Zuschriften von rechtsau\u00dfen sprechen aber eine deutliche Sprache: Das Thema Neonazis und rechtsextreme Einstellungen im Web 2.0 bewegt viele und muss weiter bearbeitet werden.<!--more--><\/p>\n<p><em>Von Simone Rafael<\/em><\/p>\n<p><strong>Die Idee<\/strong><\/p>\n<p>Die Idee zur Kampagne \u201eSoziale Netzwerke gegen Nazis\u201c entsprang aus meiner praktischen Arbeit als Journalistin des <a href=\"http:\/\/www.netz-gegen-nazis.de\/category\/lexikon\/internet\">Internet<\/a>portals <a title=\"www.netz-gegen-nazis.de\" href=\"http:\/\/www.netz-gegen-nazis.de\/\">www.netz-gegen-nazis.de<\/a>. Seit 2009 bin ich mit netz-gegen-nazis.de in verschiedenen sozialen Netzwerken unterwegs \u2013 und probiere dort, ob und wie sich soziale Netzwerke f\u00fcr die Informations- und Aufkl\u00e4rungsarbeit zum Thema <a href=\"http:\/\/www.netz-gegen-nazis.de\/category\/lexikon\/rechtsextremismus\">Rechtsextremismus<\/a> eignen, die meine Aufgabe bei der <a href=\"http:\/\/www.netz-gegen-nazis.de\/category\/lexikon\/amadeu-antonio-stiftung\">Amadeu Antonio Stiftung<\/a> ist. Die Amadeu Antonio Stiftung f\u00f6rdert Projektarbeit f\u00fcr demokratische Kultur und sieht \u00d6ffentlichkeits- und <a href=\"http:\/\/www.netz-gegen-nazis.de\/category\/lexikon\/medien\">Medien<\/a>arbeit als einen zentralen Faktor, um im Bewusstsein zu halten, dass <a href=\"http:\/\/www.netz-gegen-nazis.de\/category\/lexikon\/rassismus\">Rassismus<\/a>, <a href=\"http:\/\/www.netz-gegen-nazis.de\/category\/lexikon\/antisemitismus\">Antisemitismus<\/a>, \u00fcbersteigerter <a href=\"http:\/\/www.netz-gegen-nazis.de\/category\/lexikon\/nationalismus\">Nationalismus<\/a> oder NS-Verherrlichung nicht nur bedeutungslose Ticks Einzelner sind, sondern das gesamte gesellschaftliche Klima vergiften. 149 Menschen wurden seit 1990 von Neonazis get\u00f6tet. Jeden Tag werden in Deutschland Menschen von Neonazis und Rassisten bedroht, angegriffen und verletzt. Oft geschieht dies wenig beachtet von der breiten Gesellschaft, weil die Angriffe etwa Migranten und Fl\u00fcchtlinge treffen, die keine Stimme in der \u00d6ffentlichkeit haben, alternative Jugendliche, denen die Erwachsenen kaum zuh\u00f6ren, oder Menschen, denen vorgeworfen wird, sie h\u00e4tten die <a href=\"http:\/\/www.netz-gegen-nazis.de\/category\/lexikon\/gewalt\">Gewalt<\/a> \u201eprovoziert\u201c, weil sie sich etwa gegen Nazis engagiert h\u00e4tten.<\/p>\n<p><strong>Netzwerke-Arbeit<\/strong><\/p>\n<p>\u00dcber diese Entwicklungen berichtet netz-gegen-nazis.de also. Um solche Informationen an Mann und Frau zu bringen, sind soziale Netzwerke \u00fcberaus n\u00fctzlich &#8211; ein sehr viel gr\u00f6\u00dferer Interessentenkreis kann zuverl\u00e4ssig und regelm\u00e4\u00dfig mit Nachrichten versorgt werden, die zudem oft an Ort und Stelle diskutiert werden k\u00f6nnen. Auf der anderen Seite ziehen unsere Profile bei Facebook oder in den VZ-Netzwerken nicht nur die Userinnen und User an, die auf der demokratischen Seite stehen, sondern immer wieder auch Rassisten, Antisemiten und Neonazis, die versuchen, vern\u00fcnftige und angeregte Diskurse zu zerst\u00f6ren und zu dominieren, nicht-rechte Userinnen und User l\u00e4cherlich zu machen oder zu bedrohen. Wer sich dann daran macht, diese Vorkommnisse in Netzwerken zu melden, macht oft eine zweischneidige Erfahrung: Ist der Melde-Button erst einmal gefunden, bekommt man in der Regel keine Reaktion, ob der Nutzer oder Beitrag gel\u00f6scht wurde \u2013 und erst recht nicht, wenn das nicht der Fall war. Kein Wunder, dass immer wieder auch von Leserinnen und Lesern die Frage an die Redaktion von netz-gegen-nazis.de herangetragen wurde: Bringt das \u00fcberhaupt etwas?<\/p>\n<p><strong>Kein Betreiber leugnete Rechtsextremismus als Problem<\/strong><\/p>\n<p>Ich trug diese Frage an verschiedene Betreiber sozialer Netzwerke heran und stellte fest: Kein einziges Netzwerk leugnete, dass Rechtsextremismus auf ihrer Plattform ein gravierendes und bekanntes Problem sei. Das ist eine gute Grundlage zum <a href=\"http:\/\/www.netz-gegen-nazis.de\/category\/lexikon\/handeln\">Handeln<\/a> und l\u00e4ngst nicht in allen gesellschaftlichen Bereichen normal. Im Umgang mit rechtsextremen Einstellungen setzen die meisten Netzwerke auf L\u00f6schungen, Verbote, Software, die unerw\u00fcnschte Begriffe und <a href=\"http:\/\/www.netz-gegen-nazis.de\/category\/lexikon\/nicknames\">Nicknames<\/a> filtert und verbietet \u2013 und machen die Erfahrung, dass das zwar verhindert, dass \u201e<a href=\"http:\/\/www.netz-gegen-nazis.de\/category\/lexikon\/hitler-adolf\">Adolf Hitler<\/a>\u201c Mitglied wird, nicht aber \u201eAdy H.\u201c. Die Ideologie ist also zwar zeitweise weniger sichtbar, aber dadurch nicht bearbeitet oder gar verschwunden. Die Auseinandersetzung mit rechtsextremen Inhalten ist m\u00fchsam \u2013 und dies nicht nur, weil es so viele Inhalte sind, die jeden Tag in soziale Netzwerke eingestellt werden. Die Betreiber sozialer Netzwerke k\u00f6nnen also an der Verbesserung der Bedingungen auf ihrer Plattform arbeiten \u2013 sie bleiben aber darauf angewiesen, dass sie Nutzerinnen und Nutzer haben, die aufmerksam gegen\u00fcber menschenfeindlichen Umtrieben sind und bereit, diesen entgegen zu treten. Dies wird umso wichtiger, je mehr auf die Neonazis merken, wie gut sie \u00fcber soziale Netzwerke mit Menschen in Kontakt treten k\u00f6nnen \u2013 und oft genug auf rassistische oder andere menschenfeindliche Ressentiments oder zumindest <a href=\"http:\/\/www.netz-gegen-nazis.de\/category\/lexikon\/demokratie\">Demokratie<\/a>verunsicherung sto\u00dfen, an die sie ankn\u00fcpfen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p><strong>Ziele der Aktion<\/strong><\/p>\n<p>Ein erster Schritt, um das Problem zu berarbeiten, ist die Kampagne \u201eSoziale Netzwerke gegen Nazis\u201c. Eine Woche lang sagen soziale Netzwerke ihren Nutzerinnen und Nutzern: Wir wollen hier keine Neonazis, Rassisten, Antisemiten, die andere aufgrund ihrer menschenverachtenden Ideologie abwerten und ausgrenzen \u2013 setzt mit uns ein Zeichen und helft uns, deren Treiben in diesem Netzwerk klare Grenzen aufzuzeigen. Durch die Positionierung der Betreiber sollten nicht-rechte User best\u00e4rkt und Rechtsau\u00dfen-Nutzern klargemacht werden, dass sie nicht erw\u00fcnscht sind. Das ist wichtig, weil es die demokratischen Stimmen ermutigt und denjenigen, die sich selbst durch ihre Ideologie aus dem demokratischen Spektrum ausschlie\u00dfen, eine klare Grenze zeigt. Eine Konzentration auf eine Aktionswoche sollte f\u00fcr entsprechende mediale Aufmerksamkeit f\u00fcr die Gefahr des Rechtsextremismus im Web 2.0 sorgen. L\u00e4ngerfristig soll die Aktionswoche Betreiber und Usern Mut machen, \u00fcber neue, kreative Wege im Umgang mit Rechtsextremismus 2.0 nachzudenken &#8211; da sind wir n\u00e4mlich noch am Anfang.<\/p>\n<p><strong>Wie war es?<\/strong><\/p>\n<p>Die Aktionswoche fand vom 11. bis zum 17. Oktober 2010 statt \u2013 anfangs in zwanzig sozialen Netzwerken. Aufgabe einer Aktionswoche kann nur &#8222;Awareness Raising&#8220; sein: Aufmerksamkeit auf ein Thema lenken, es Menschen ins Bewusstsein bringen. Dies hat so gut funktioniert, dass es unsere Erwartungen bei weitem \u00fcbertroffen hat. Hunderte Presse- und Internetartikel und rund f\u00fcnfzig Radio- und Fernsehberichte \u2013 bis zur 20 Uhr-\u201cTagesschau\u201c \u2013 haben \u00fcber die Kampagne \u201eSoziale Netzwerke gegen Nazis\u201c berichtet, die sozialen Netzwerke haben die Aktion auf ihren Startseiten und Newslettern bekannt gemacht und mit Gruppen begleitet. <a href=\"http:\/\/www.netz-gegen-nazis.de\/artikel\/neue-netzwerke-gegen-nazis-6305\">37 weitere gro\u00dfe und kleine Netzwerke<\/a> und Foren haben sich in der Aktionswoche angeschlossen und hinter die Ideen von \u201eSoziale Netzwerke gegen Nazis\u201c gestellt. Beeindruckende <a href=\"http:\/\/www.netz-gegen-nazis.de\/artikel\/viel-beteiligung-soziale-netzwerke-gegen-nazis-0129\">345.300 Menschen<\/a> haben sich bis zum Montagmorgen durch ihre Teilnahme in den Gruppen f\u00fcr die Aktion und damit f\u00fcr demokratische Kultur und gegen Rechtsextremismus, Rassismus und Antisemitismus ausgesprochen. Tausende begeisterter Kommentare best\u00e4rkten uns und die sozialen Netzwerke, dass den Nutzerinnen und Nutzern dieses Thema wichtig ist und der Wunsch besteht, daran weiter zu arbeiten. Es wurde \u00fcber Facetten diskutiert und gestritten, wie es f\u00fcr eine lebendige Demokratie wichtig und notwendig ist \u2013 auch wenn das die Moderatorinnen und Moderatoren der Gruppen oft an den Rand des Machbaren brachte.<\/p>\n<p>Denn eines zeigte die Aktionswoche ebenfalls: Wie viel in den sozialen Netzwerken zu tun ist. Auch Nazis, Rassisten und Antisemiten mit Mitteilungsbed\u00fcrfnis str\u00f6mten in die Gruppen zur Aktion, um zu agitieren, zu p\u00f6beln, rechtsextreme <a href=\"http:\/\/www.netz-gegen-nazis.de\/category\/lexikon\/musik\">Musik<\/a> zu posten oder lautstark zu beklagen, wie stark ihre Meinungsfreiheit beschnitten werde, wenn sie nicht unbehelligt den <a href=\"http:\/\/www.netz-gegen-nazis.de\/category\/lexikon\/holocaust\">Holocaust<\/a> relativieren oder nicht jeden, der sich gegen Rechtsextremismus aussprach, als \u201eLinksextremisten\u201c diffamieren durften \u2013 was \u00fcbrigens sogar so l\u00e4cherlich weit geht, dass selbst bei Verbraucherschutzministerin Ilse Aigner von der CSU nicht Halt gemacht wurde, weil sie \u201eSoziale Netzwerke gegen Nazis\u201c durch ein Gru\u00dfwort unterst\u00fctzt hatte. Etliche soziale Netzwerke machten sich entsprechend des Kampagnenmottos daran, diese Nutzerinnen und Nutzer zu verwarnen und auszuschlie\u00dfen &#8211; zum Wohle ihrer User, die ernsthaft an einer Auseinandersetzung \u00fcber die Themen interessiert sind, die Deutschland aktuell politisch bewegen.<\/p>\n<p><strong>Wie geht es weiter?<\/strong><\/p>\n<p>Es ist also gegl\u00fcckt, Aufmerksamkeit darauf zu lenken, dass Neonazis, Rassisten und Antisemiten in sozialen Netzwerken daran arbeiten, ihre menschenverachtende Ideologie als vermeintlich akzeptabel zu etablieren. \u00dcber Rassismus, Antisemitismus, <a href=\"http:\/\/www.netz-gegen-nazis.de\/category\/lexikon\/neonazismus\">Neonazismus<\/a> in sozialen Netzwerken (und im Leben) aufzukl\u00e4ren, Methoden zu entwickeln, um Unbedarfte zu sch\u00fctzen und Unentschlossene argumentativ von der Demokratie zu \u00fcberzeugen, ist dagegen eine lebensbegleitende Aufgabe, die nie zu Ende gehen wird. Demokratie muss im Alltag mit Leben gef\u00fcllt werden &#8211; hier muss auch um sie gestritten werden. Wenn wir durch die Aktionswoche tausenden Menschen klar machen konnten, dass sie im Leben und auch im Internet gebraucht werden, damit das kein formaldemokratischer, sondern auch ein wirklich demokratischer Raum ist, in dem <a href=\"http:\/\/www.netz-gegen-nazis.de\/category\/lexikon\/menschenrechte\">Menschenrechte<\/a> als Handlungsgrundlage z\u00e4hlen, haben wir viel gewonnen.<\/p>\n<p><strong>Mehr Schritte sind n\u00f6tig<\/strong><\/p>\n<p>Es ist allerdings ein erster Schritt. Es liegt in der Hand der Userinnen und User, wirklich aktiv zu werden, \u00fcber den Klick in die Gruppe hinaus. Es liegt in der Hand der Netzwerke, ihren (kritischen) Userinnen und Usern zu beweisen, dass sie \u201eSoziale Netzwerke gegen Nazis\u201c ernst meinen und entschlossen gegen Rechsextremismus auf ihren Plattformen vorgehen. Dazu geh\u00f6rt auch, die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen der Kundenbetreuung im Thema fit zu machen \u2013 und \u00fcberhaupt gen\u00fcgend Mitarbeiter zu haben. Mit diesem Problem k\u00e4mpft etwa Facebook, das in Deutschland stetig an Bedeutung gewinnt, ohne derzeit der damit verbundenen gesellschaftlichen Verantwortung gerecht werden zu k\u00f6nnen. Immerhin drang unsere Aktion bis zum US-Unternehmenssprecher vor, der gegen\u00fcber dem Handelsblatt sagte, man sei in Deutschland noch im Aufbau, werde aber in Zukunft durchaus an solchen Aktionen teilnehmen. Das l\u00e4sst hoffen.<\/p>\n<p>Netz-gegen-Nazis.de wird nat\u00fcrlich weiter berichten und aufkl\u00e4ren. Au\u00dferdem wollen wir mit interessierten Netzwerkbetreibern eine Arbeitsgruppe bilden, um neue Methoden im Umgang mit Neonazis, Rassisten und Antisemiten in sozialen Netzwerken zu erarbeiten. Ich habe w\u00e4hrend der Aktionswoche Kontakte zu vielen spannenden Menschen bekommen, die am Thema arbeiten wollen &#8211; ich hoffe, dass wir gemeinsam auf immer neue Ideen kommen, wie wir f\u00fcr demokratische Kultur und Werte begeistern k\u00f6nnen. Das Internet bietet fantastische M\u00f6glichkeiten f\u00fcr wichtige Themen, viele Menschen relativ unkompliziert zu erreichen. Das m\u00fcssen wir einfach f\u00fcr die Arbeit gegen gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit ausnutzen.<\/p>\n<p>Daf\u00fcr ist eine Vernetzung derjenigen n\u00f6tig, die im Internet gegen Rechtsextremismus aktiv sind oder es werden wollen &#8211; online k\u00f6nnen Mailinglisten oder Diskussionforen, offline Treffen oder einer Tagung M\u00f6glichkeiten zum Austausch und Ideen-Spinnen geben. Wir \u00fcberlegen aktuell, wie das praktisch zu erm\u00f6glichen ist. Die Arbeit von netz-gegen-nazis.de ist spendenfinanziert, das hei\u00dft, wir m\u00fcssen von Jahr zu Jahr sehen, dass es uns weiter gibt, und das bestimmt auch ein bisschen die M\u00f6glichkeiten, was wir tun k\u00f6nnen &#8211; bis zu einem gewissen Grad lassen sich Dinge ehrenamtlich stemmen, aber nicht komplett. Ich hoffe aber das Beste &#8211; wir haben ja gerade durch die Beteiligung an der Aktionswoche eine eindrucksvolle Demonstration erhalten, wie vielen das Thema am Herzen liegt &#8211; und an den zahlreichen hasserf\u00fcllten Reaktionen von rechtsau\u00dfen auch, wie viel noch zu tun ist.<\/p>\n<p><strong>Vom 11. bis 17. Oktober 2010 lief die Kampagne &#8222;Soziale Netzwerke gegen Nazis&#8220;<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.soziale-netzwerke-gegen-nazis.de\/\" target=\"new\"><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.netz-gegen-nazis.de\/files\/bild2-440_0.jpg\" alt=\"\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.soziale-netzwerke-gegen-nazis.de\/\" target=\"new\">| www.soziale-netzwerke-gegen-nazis.de<\/a><\/p>\n<p><strong>Die Kampagne auf netz-gegen-nazis.de:<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.netz-gegen-nazis.de\/artikel\/soziale-netzwerke-gegen-nazis-kampagne-1110-bis-17102010\">| Soziale Netzwerke gegen Nazis &#8211; 11.10. bis 17.10.2010<\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.netz-gegen-nazis.de\/artikel\/neonazis-im-netz-2010\">| Neonazis im Netz 2.0<\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.netz-gegen-nazis.de\/artikel\/viel-beteiligung-soziale-netzwerke-gegen-nazis-0129\">| Viel Beteiligung bei &#8222;Soziale Netzwerke gegen Nazis&#8220;<\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.netz-gegen-nazis.de\/artikel\/neue-netzwerke-gegen-nazis-6305\">| Neue Netzwerke gegen Nazis<\/a><\/p>\n<p><strong>Mehr auf netz-gegen-nazis.de:<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.netz-gegen-nazis.de\/artikel\/rechtsextreme-argumentationsmuster-soziale-netzwerke-9811\">| \u201eIch wei\u00df nicht, was Nazis sein sollen, getroffen habe ich noch keinen\u201c- Rechtsextreme <\/a><a href=\"http:\/\/www.netz-gegen-nazis.de\/category\/lexikon\/argumentation\">Argumentation<\/a>smuster im Internet<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.netz-gegen-nazis.de\/artikel\/verschwoerungstheorien-antisemitismus-und-das-web-20-9844\">| <\/a><a href=\"http:\/\/www.netz-gegen-nazis.de\/category\/lexikon\/verschwoerungstheorie\">Verschw\u00f6rungstheorie<\/a>n, Antisemitismus und Web 2.0<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.netz-gegen-nazis.de\/artikel\/cyber-mobbing-rechtsextremismus-5312\">| <\/a><a href=\"http:\/\/www.netz-gegen-nazis.de\/category\/lexikon\/cyber-mobbing\">Cyber-Mobbing<\/a>: Wenn Schikanen an der Haust\u00fcr keinen Halt machen<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.netz-gegen-nazis.de\/artikel\/rechtsextreme-sprachcodes-1144\">| Rechtsextreme <\/a><a href=\"http:\/\/www.netz-gegen-nazis.de\/category\/lexikon\/sprachcodes\">Sprachcodes<\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.netz-gegen-nazis.de\/category\/tags\/soziale-netzwerke\">| Alles zum Thema Soziale Netzwerke<\/a><\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Gerade ist die Netz gegen Nazis-Aktionswoche &#8222;Soziale Netzwerke gegen Nazis&#8220; 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