{"id":6795,"date":"2011-07-31T17:07:17","date_gmt":"2011-07-31T15:07:17","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/stoerungsmelder\/?p=6795"},"modified":"2011-07-31T17:08:50","modified_gmt":"2011-07-31T15:08:50","slug":"wolfgang-wippermann-%e2%80%9eernst-nolte-ist-mein-missratener-lehrer%e2%80%9c-teil-1","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/stoerungsmelder\/2011\/07\/31\/wolfgang-wippermann-%e2%80%9eernst-nolte-ist-mein-missratener-lehrer%e2%80%9c-teil-1_6795","title":{"rendered":"Wolfgang Wippermann: \u201eErnst Nolte ist mein missratener Lehrer\u201c &#8211; Teil 1"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/stoerungsmelder\/2011\/07\/31\/wolfgang-wippermann-%E2%80%9Eernst-nolte-ist-mein-missratener-lehrer%E2%80%9C-teil-1_6795#more-6795\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" style=\"margin-bottom: 10px;\" src=\"http:\/\/24726.dcpserver.de\/images\/stories\/bilder\/menschen\/wolfgang-wippermann.jpg\" alt=\"s\" width=\"425\" height=\"150\" \/><\/a><br \/>\nDer renommierte linke Kritiker von Totalitarismus- und Extremismustheorien, Wolfgang Wippermann, ist ein Sch\u00fcler Ernst Noltes und zugleich einer seiner gr\u00f6\u00dften Kritiker. Im Gespr\u00e4ch mit Mathias Brodkorb bezeichnet er die These von der Singularit\u00e4t des Vernichtungslagers Auschwitz, um die sich der &#8222;Historikerstreit&#8220; des Jahres 1986 drehte, dennoch als ein &#8222;unhaltbares Dogma&#8220;. Das Interview ist ein Abdruck aus dem Band &#8222;<a href=\"http:\/\/www.amazon.de\/Singul\u00e4res-Auschwitz-J\u00fcrgen-Habermas-Historikerstreit\/dp\/3980937593\/ref=sr_1_10?ie=UTF8&amp;qid=1309944969&amp;sr=8-10\">Singul\u00e4res Auschwitz<\/a>&#8222;.<br \/>\n<!--more--><\/p>\n<p><strong>Mathias Brodkorb:<\/strong> Sehr geehrter Herr Wippermann, Sie haben bei Ernst Nolte promoviert. Wie kam es dazu?<\/p>\n<p><strong>Prof. Dr. Wolfgang Wippermann:<\/strong> Das ist richtig. Ich habe aber nicht nur bei ihm promoviert, sondern auch habilitiert \u2013 als Einziger, glaube ich. Ich bin also sein Meistersch\u00fcler, wenn Sie so wollen. Wir trafen in Marburg aufeinander. Ich hatte eine Stelle bei dem marxistischen Professor Wolfgang Abendroth. Marburg entwickelte sich aber immer mehr zu einem Hort von Stalinisten. Ein Schockerlebnis war f\u00fcr mich, das wei\u00df ich noch wie heute, im Jahr 1970. Es war der 100. Geburtstag von Lenin und Abendroth hielt so eine Rede, in der war Lenin so etwas wie eine Mischung aus Jesus und Mutter Theresa. Und zum Schluss erhob sich das gesamte Auditorium und klatschte, und auch das Podium erhob sich und klatschte sich selbst zu, nur ich blieb sitzen. Damals dachte ich so bei mir: Das ist nun wirklich etwas zu viel des Guten. Ich hatte damals eine Stelle bei Abendroth und wurde dann wegen \u201eAbweichlertums\u201c von den Studierenden entfernt. Anschlie\u00dfend begann ich bei Nolte zu arbeiten. Er war durch seine Belesenheit durchaus faszinierend f\u00fcr mich, aber auch methodisch, das muss ich schon sagen. Methodisch war damals entweder ein vulg\u00e4rer Marxismus oder das Dogma der Sozialgeschichte angesagt. Nolte war der letzte Vertreter der traditionellen Ideengeschichte, was insbesondere f\u00fcr die Faschismusanalysen von Bedeutung ist. Faschismus kann man nicht erkl\u00e4ren mit \u00d6konomie, sondern nur mit Ideologie. Dann gingen wir nach Berlin und ich wurde Noltes Assistent. Hier habe ich dann \u00fcber die Bonapartismus-Theorie meine Habilitationsschrift1 verfasst. In Sachen Marxismus war und ist Nolte ein anregender Autor. Sein Marx-Buch2 ist wirklich sehr gut. Der Erste, der mich dann darauf hinwies, dass in Noltes Buch \u00fcber den Kalten Krieg3 ein Israel-Kapitel enthalten ist, das so nicht geht, war Peter Gay. Es ging damals um eine Parallelisierung von Verbrechen der Israelis gegen\u00fcber den Pal\u00e4stinensern mit den Verbrechen der Nazis gegen\u00fcber den Juden. Nolte hatte dies in seinem ber\u00fchmten schwebenden Stil geschrieben, der sehr problematisch ist \u2013 \u201eman k\u00f6nnte\u201c, \u201ees ist vielleicht\u201c usw. usf. Obwohl das in der \u00d6ffentlichkeit gar nicht so bemerkt wurde, war diese komische aufrechnende Tendenz darin schon enthalten. Damit verband sich dann auch Noltes Wende um 180 Grad. Ich selbst hatte ihn ja als denjenigen gefeiert, der die Totalitarismustheorie im Grunde theoretisch erledigt hatte, aber dann gab es diese Wende in seinem Denken. Er hat mit seinem gro\u00dfen Erstlingswerk \u201eDer Faschismus in seiner Epoche\u201c f\u00fcr den Faschismusbegriff wirklich Gro\u00dfartiges geleistet, anschlie\u00dfend aber selbst alles wieder kaputt gemacht.<\/p>\n<p><strong>Brodkorb:<\/strong> Wie war Nolte als Mensch, als akademischer Lehrer, als Vorgesetzter?<\/p>\n<p><strong>Wippermann:<\/strong> Da kann ich mich wirklich nicht beklagen. Nolte geh\u00f6rte nicht zu jenen Professoren, die ihre Assistenten ausbeuten oder schlecht behandeln, sich ihre Aufs\u00e4tze durch sie schreiben lassen oder \u00c4hnliches. Nat\u00fcrlich musste auch ich zuarbeiten, aber Nolte hat seine Texte immer selbst geschrieben. Auch die Methodik seiner Doktorandenkolloquien habe ich in meiner Arbeit \u00fcbernommen. Aber als Gutachter war Nolte unfassbar. Wenn er bei Bewerbungen, an denen ich beteiligt war, begutachtet hat, war ich raus. Da hat er dann gesagt: Der schreibt zuviel. Das ist ja auch nicht v\u00f6llig falsch. Es sind ja inzwischen auch mehr als 30 B\u00fccher und etwa 200 Aufs\u00e4tze von mir erschienen, und ich werde Nolte demn\u00e4chst \u00fcberholen. Allerdings sind meine B\u00fccher nicht so dick wie seine \u2013 ich hasse dicke B\u00fccher. Aber Nolte ist ziemlich rechthaberisch. Er kann nicht zugeben, dass auch nur ein Komma falsch ist. Wenn er sich an einer Idee festgebissen hat, ist die Diskussion mit ihm sinnlos. Einen Historikerstreit mit ihm zu f\u00fchren, ist also zwecklos.<\/p>\n<p><strong>Brodkorb:<\/strong> War dies auch der Grund, warum Sie sich seinerzeit nicht am Historikerstreit beteiligt haben?<\/p>\n<p><strong>Wippermann:<\/strong> Ich war damals der Auffassung, dass ich zu nahe an ihm dran war, um mich in die Diskussion einzumischen. Das hat etwas mit Anstand zu tun. Ich \u00fcberlege schon seit l\u00e4ngerer Zeit, ob ich noch einmal ein Buch zum Historikerstreit schreiben soll, aber damals kam das f\u00fcr mich nicht in Frage. Ich sage immer: Ernst Nolte ist mein missratener Lehrer. Aus einer solchen Perspektive sollte man vielleicht kein Buch \u00fcber seinen Doktorvater schreiben.<\/p>\n<p><strong>Brodkorb:<\/strong> Was genau hat nun den Bruch zwischen Ihnen und Nolte hervorgerufen?<\/p>\n<p><strong>Wippermann:<\/strong> Exemplarisch steht da vielleicht das ber\u00fchmte Spiegel-Gespr\u00e4ch mit Augstein. Nolte bewegte sich damals hart am Rande der Holocaust-Leugnung. Ich habe gesagt: So geht es einfach nicht. In einem Vortrag habe ich ihn dann auch einmal, mit gebrochener Stimme durchaus, in die Reihe der Holocaustleugner eingereiht. Als Reaktion habe ich mich dann nicht von Nolte losgesagt, sondern er hat mich umgekehrt versto\u00dfen. Seitdem gibt es zwischen uns im Prinzip keine Beziehung mehr.<\/p>\n<p><strong>Brodkorb:<\/strong> Auf welchen Satz des Augstein-Interviews beziehen Sie sich dabei?<\/p>\n<p><strong>Wippermann:<\/strong> Ich habe das jetzt so nicht parat, das waren mehrere Aussagen.<\/p>\n<p><strong>Brodkorb:<\/strong> F\u00fcr den Historikerstreit zentral ist die Diskussion \u00fcber nationale Identit\u00e4t. Wie sehr hat dies Nolte aus Ihrer Sicht ber\u00fchrt?<\/p>\n<p><strong>Wippermann:<\/strong> Sehr. Er konnte mit der T\u00e4terperspektive, mit Schuld, S\u00fchne und Gedenkst\u00e4ttenfahrten gar nichts anfangen. Was wir damals alles gemacht haben, dass ich dar\u00fcber gepredigt, Gedenkst\u00e4ttenfahrten quasi pseudoreligi\u00f6s vorbereitet habe, daf\u00fcr hatte er gar kein Verst\u00e4ndnis. Er verfiel regelm\u00e4\u00dfig in eine T\u00e4ter-Opfer-Umkehr und die Schuldabwehr.<\/p>\n<p><strong>Brodkorb:<\/strong> Ich w\u00fcrde gerne noch einmal auf Ihre These zur\u00fcckkommen, Nolte h\u00e4tte sich der Holocaustleugnung gen\u00e4hert. Holocaustleugner bestreiten ja einfache historische Tatsachen, empirische Fakten also. Ich kann mich nicht erinnern \u2013 vielleicht ist meine Kenntnis des Werkes Noltes aber auch zu oberfl\u00e4chlich \u2013, dass Nolte in diesem Sinne den Holocaust geleugnet hat. Sind seine Argumente nicht eher auf der Ebene von Wertungen angesiedelt?<\/p>\n<p><strong>Wippermann:<\/strong> Nolte hat immer eine Verharmlosung durch Vergleich vorgenommen, indem er am Ende behauptet hat, Stalin sei schlimmer gewesen&#8230;<\/p>\n<p><strong>Brodkorb:<\/strong> &#8230;Angenommen, Nolte h\u00e4tte das gesagt, w\u00e4re das doch aber dem Bereich der Wertungen, nicht dem der historischen Fakten zuzuordnen.<\/p>\n<p><strong>Wippermann:<\/strong> Das k\u00f6nnen Sie doch gar nicht voneinander trennen. Es ist doch auch nicht nur der Vergleich Hitler-Stalin, sondern auch der Vergleich Hitler-Juden. Und das geht nicht, das ist nicht tragbar.<\/p>\n<p><strong>Brodkorb:<\/strong> Mir leuchtet das noch nicht ein. Ich finde es nachvollziehbar, wenn man zum Beispiel die Position hat, dass ein Vergleich historischer Ereignisse einem unangemessen erscheint oder bei einem spezifischen Auditorium politisch schwierige Assoziationen ausl\u00f6sen kann, aber mir leuchtet noch immer nicht ein, warum man die Leugnung des Holocaust, die Leugnung nackter historischer Tatsachen also, nicht trennen k\u00f6nnen soll von ihrer Bewertung, zum Beispiel als \u201esingul\u00e4r\u201c? Das h\u00e4tte ja nicht nur die merkw\u00fcrdige Konsequenz einer Verharmlosung ganz eigener Art \u2013 z. B. tats\u00e4chlicher Leugnung des Holocaust durch Neonazis \u2013, sondern f\u00fchrte begrifflich ins Uferlose. Jede von einem strikten Schema vorgegebene Abweichung w\u00e4re dann gleichsam eine Holocaustleugnung.<\/p>\n<p><strong>Wippermann:<\/strong> Nein, da sind Sie jetzt Philosoph, aber die Geschichtswissenschaft ist keine objektive Wissenschaft. Sie k\u00f6nnen Fakten nicht von Bewertungen trennen, das w\u00e4re naiver Historismus. Das geht einfach nicht. Nat\u00fcrlich kann man alles miteinander vergleichen, aber wenn etwas Unvergleichbares verglichen wird, wird es relativiert. Wenn man also Israel und die Nazis vergleicht, dann ist das wirklich unfassbar, das geht nicht.<\/p>\n<p><strong>Brodkorb:<\/strong> Es ist ja unbestritten, dass kein Mensch theorielos wahrnehmen kann. Aber daraus, scheint mir, kann man noch nicht die Schlussfolgerung ziehen, dass das Beschreiben historischer Ereignisse in ihrem empirischen Gehalt strukturell nicht mehr unterscheidbar ist von Bewertungen. Ein zugespitztes Beispiel: Unter idealtypischen Bedingungen kann ich durch blo\u00dfes Z\u00e4hlen herausfinden, wie viele Menschen in Auschwitz gestorben sind. Ob das, was diesen Menschen angetan wurde, tats\u00e4chlich \u201esingul\u00e4r\u201c war oder ist, kann ich den Leichen aber nicht ansehen, das ist eine Frage der Bewertung, und diese ist sehr viel theorieabh\u00e4ngiger als eine blo\u00dfe Beobachtung, gleichwohl diese nat\u00fcrlich auch nicht theorielos ist. Nach Ihren Ausf\u00fchrungen kann man diese Unterschiede gar nicht mehr sinnvoll machen.<\/p>\n<p><strong>Wippermann:<\/strong> Das geht einfach nicht. Empirische Fakten und Theorien gehen nun einmal ineinander \u00fcber, man kann das nicht sauber trennen. Das ist Historismus, das ist von vorgestern, ein frommes Ammenm\u00e4rchen. Noch einmal: Wenn man in einem Satz \u201eJuden\u201c und \u201eNazis\u201c sagt, das geht nicht! Das ist Trivialisierung durch Vergleich und darum geht es bei Nolte, das ist Schuldabwehr, das ist T\u00e4ter-Opfer-Umkehr.<\/p>\n<p><strong>Brodkorb:<\/strong> Es gibt also nach Ihrer Ansicht kein Kriterium, anhand dessen in der Wissenschaft blo\u00dfe Beschreibungen empirischer Tatsachen von Bewertungen unterschieden werden k\u00f6nnen?<\/p>\n<p><strong>Wippermann:<\/strong> Doch, doch, es gibt die positivistische Ideologiekritik, die funktionalistische Ideologiekritik, die Diskursanalyse \u2013 das ist eine gro\u00dfe Geschichte, ein weites Feld. Aber damit hat sich Nolte ja nie besch\u00e4ftigt.<\/p>\n<p><strong>Brodkorb:<\/strong> Meinen Sie? Es wird ja h\u00e4ufig behauptet, der Historikerstreit sei ein rein politischer Streit gewesen. Mir scheint allerdings, dass damals in Wahrheit Vertreter zweier wissenschaftstheoretischer Konzepte aufeinander geprallt sind, n\u00e4mlich jene, die wie Nolte am Sinn der Unterscheidung zwischen Faktum und Bewertung in der Historiographie festhalten und zum Beispiel die Sozialhistoriker, die diesen Standpunkt ablehnen und vielleicht auch deshalb Noltes Gegner sind.<\/p>\n<p><strong>Wippermann:<\/strong> Das ist falsch, weil es kein Historikerstreit war, sondern ein Politikerstreit oder ein politisierter Historikerstreit. Es ging um Geschichtspolitik und um nichts anderes. Das ist es.<\/p>\n<p><strong>Brodkorb:<\/strong> Das ist jetzt eine Behauptung, aber noch kein Argument. Nolte macht auf mich eher den Eindruck des einsamen Intellektuellen, nicht des politisch Ambitionierten.<\/p>\n<p><strong>Wippermann:<\/strong> Nochmal, das war Geschichtspolitik. Sie m\u00fcssen das sehen vor dem historischen Hintergrund der 1980er Jahre und den Debatten \u00fcber den Nationalsozialismus. Damals gab es die Befreiungsrede von von Weizs\u00e4cker, Debatten \u00fcber Ver-gangenheitsbew\u00e4ltigung und -aufarbeitung, Singularit\u00e4t, Schuld, Verbrechen \u2013 diese ganze Richtung hat ihm nicht gepasst, und in diese Situation hat er interveniert. Er wollte mit seinem FAZ-Artikel bewusst politisch intervenieren und die besondere Qualit\u00e4t des nationalsozialistischen Rassenmords kleinreden. Biologischer Rassenmord und sozialer Klassenmord sind einfach nicht dasselbe.<\/p>\n<p>Fortsetzung folgt morgen<\/p>\n<p><strong>Fu\u00dfnoten<\/strong><\/p>\n<p>1 Wolfgang Wippermann, Die Bonapartismustheorie von Marx und Engels, Stuttgart 1983. Alle Anmerkungen verantwortet der Herausgeber.<\/p>\n<p>2 Gemeint ist Ernst Nolte, Marxismus und Industrielle Revolution, Stuttgart 1983.<\/p>\n<p>3 Ernst Nolte, Deutschland und der Kalte Krieg, 2. Auflage, Stuttgart 1985.<a href=\"http:\/\/www.amazon.de\/Singul\u00e4res-Auschwitz-J\u00fcrgen-Habermas-Historikerstreit\/dp\/3980937593\/ref=sr_1_10?ie=UTF8&amp;qid=1309944969&amp;sr=8-10\"><br \/>\n<\/a><a href=\"http:\/\/www.amazon.de\/Singul\u00e4res-Auschwitz-J\u00fcrgen-Habermas-Historikerstreit\/dp\/3980937593\/ref=sr_1_10?ie=UTF8&amp;qid=1309944969&amp;sr=8-10\"><br \/>\n<\/a> <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/vg01.met.vgwort.de\/na\/11e70b4fe65e4c5dbd9b204792f86b43\" alt=\"\" width=\"1\" height=\"1\" \/><\/p>\n<div style=\"text-align: right;\"><em>Foto: Screenshot YouTube<\/em><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der renommierte linke Kritiker von Totalitarismus- und Extremismustheorien, Wolfgang Wippermann, ist ein Sch\u00fcler Ernst Noltes und zugleich einer seiner gr\u00f6\u00dften Kritiker. 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