{"id":759,"date":"2009-01-30T18:58:17","date_gmt":"2009-01-30T17:58:17","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/stoerungsmelder\/?p=759"},"modified":"2009-01-30T18:58:17","modified_gmt":"2009-01-30T17:58:17","slug":"mislungene-npd-provokation-in-berlin","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/stoerungsmelder\/2009\/01\/30\/mislungene-npd-provokation-in-berlin_759","title":{"rendered":"Misslungene NPD-Provokation in Berlin"},"content":{"rendered":"<p class=\"MsoNormal\"><!--[if gte mso 9]&gt;  Normal 0 21       MicrosoftInternetExplorer4  &lt;![endif]--><span style=\"Verdana;\">500 Menschen haben am Mittwoch in Berlin-Mitte gegen die Relativierung von NS-Verbrechen demonstriert. Der Anlass war eine &#8222;Mahnwache&#8220; von 50 Rechtsextremisten unter dem Motto &#8222;Nein zum israelischen Holocaust im Gazastreifen&#8220;. Urspr\u00fcnglich hatte die NPD ihre Veranstaltung f\u00fcr den internationalen Holocaust-Gedenktag am 27. Januar angemeldet. F\u00fcr diesen Tag war diese aber gerichtlich untersagt worden. Daraufhin hatten NPD und Gegendemonstranten f\u00fcr den 28. Januar mobilisiert. <\/span><!--more--><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><span style=\"Verdana;\"> <\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><span style=\"Verdana;\">Eine &#8222;unglaubliche Provokation&#8220; und eine &#8222;Verniedlichung und Leugnung des Holocaust&#8220; nannte der Pr\u00e4sident des Berliner Abgeordnetenhauses, Walter Momper (SPD), <\/span><span style=\"Verdana;\"><a href=\"http:\/\/www.spd-berlin.de\/aktuell\/news\/januar-2009\/klares-signal-gegen-rechtsradikalismus\/\">in seiner Rede <\/a>auf der Demonstration gegen die NPD-Veranstaltung<\/span><span style=\"Verdana;\"> die rechtsextreme &#8222;Mahnwache&#8220;. Er sprach sich in diesem Zusammenhang auch f\u00fcr ein erneutes Verbotsverfahren gegen die rechtsextreme Partei aus. Gleichzeitig betonte Momper aber, dass neben staatlicher Repression auch zivilgesellschaftliches Engagement gegen Rechtsextremismus wichtig sei. Die Demo sei ein gutes Beispiel hierf\u00fcr. <\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><span style=\"Verdana;\">Zu der Demonstration aufgerufen hatten neben den im Berliner Abgeordnetenhaus vertretenen Parteien auch die Amadeu Antonio Stiftung sowie andere gesellschaftliche Gruppen. Im <a href=\"http:\/\/www.mbr-berlin.de\/Aktuelles\/515.html\">Aufruf<\/a> hei\u00dft es: &#8222;Ob am Tag des internationalen Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus oder einen Tag sp\u00e4ter: Wir wollen es nicht zulassen, da\u00df der internationale Gedenktag f\u00fcr die Opfer des Nationalsozialismus von der <span class=\"caps\">NPD<\/span> instrumentalisiert und diskreditiert wird. Der Versuch auf Kosten der Millionen Opfer der Nazis diesen wichtigen Tag in den Schmutz zu ziehen, wollen wir eine deutliche Abfuhr erteilen&#8220;. Die Demonstration der demokratischen Kr\u00e4fte endete am Bahnhof Friedrichstra\u00dfe. <\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><span style=\"Verdana;\"> <\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><span style=\"Verdana;\">Dort hatten sich ca. 50 Neonazis aus dem Spektrum der NPD und der &#8222;Freien Kr\u00e4fte&#8220; versammelt. Auf ihren Transparenten war zu lesen: &#8222;Gegen den israelischen Holocaust&#8220; und &#8222;Internationaler Nationaler Sozialismus. F\u00fcr die Freiheit der V\u00f6lker&#8220;. Als einziger Redner sprach auf der rechtsextremen <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/video\/video-48939.html\">&#8222;Mahnwache&#8220;<\/a> der Berliner NPD-Vorsitzende J\u00f6rg H\u00e4hnel. Dieser hatte die Veranstaltung auch angemeldet. Aufgrund der gro\u00dfr\u00e4umigen Polizeiabsperrungen blieben die Rechtsextremisten w\u00e4hrend ihrer &#8222;Mahnwache&#8220; die ganze Zeit \u00fcber v\u00f6llig isoliert. Eine Stunde vor dem offiziellen Schlu\u00df beendeten sie ihre Veranstaltung. <\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><span style=\"Verdana;\"> <\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><span style=\"Verdana;\">Der Berliner Polizeipr\u00e4sident hatte die &#8222;Mahnwache&#8220; f\u00fcr den 27. Januar unter anderem mit der Begr\u00fcndung verboten, die NPD versuche, den Massenmord an den Juden zu relativieren. Das <a href=\"http:\/\/www.berlin.de\/sen\/justiz\/gerichte\/vg\/presse\/archiv\/20090126.1240.119129.html\">Verwaltungsgericht<\/a> hatte das Verbot der rechtsextremen Veranstaltung durch die Polizei f\u00fcr diesen Tag best\u00e4tigt. In der Begr\u00fcndung hierf\u00fcr hei\u00dft es, die NPD verbinde als &#8222;bekannterma\u00dfen rechtsextremistische Partei mit antisemitischen Z\u00fcgen&#8220; ihren Protest gegen die Kriegsf\u00fchrung Israels in Gaza mit dem Begriff \u201eHolocaust\u201c. Damit ziele sie darauf ab, &#8222;die Kriegsf\u00fchrung Israels mit den Verbrechen des Nationalsozialismus gleichzusetzen und damit den V\u00f6lkermord an den Juden Europas zu relativieren&#8220;. Diese &#8222;Relativierung und Gleichsetzung ausgerechnet am Gedenktag f\u00fcr die Opfer des Nationalsozialismus&#8220; verletze &#8222;grundlegende soziale oder ethische Anschauungen in unertr\u00e4glicher Weise&#8220;. <\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><span style=\"Verdana;\"> <\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><span style=\"Verdana;\"> <\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>500 Menschen haben am Mittwoch in Berlin-Mitte gegen die Relativierung von NS-Verbrechen demonstriert. Der Anlass war eine &#8222;Mahnwache&#8220; von 50 Rechtsextremisten unter dem Motto &#8222;Nein zum israelischen Holocaust im Gazastreifen&#8220;. Urspr\u00fcnglich hatte die NPD ihre Veranstaltung f\u00fcr den internationalen Holocaust-Gedenktag am 27. Januar angemeldet. 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