{"id":946,"date":"2009-03-25T15:53:00","date_gmt":"2009-03-25T14:53:00","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/stoerungsmelder\/?p=946"},"modified":"2009-03-25T15:53:00","modified_gmt":"2009-03-25T14:53:00","slug":"propaganda-fur-die-szene","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/stoerungsmelder\/2009\/03\/25\/propaganda-fur-die-szene_946","title":{"rendered":"Propaganda f\u00fcr die Szene"},"content":{"rendered":"<p class=\"MsoPlainText\" style=\"0cm 0cm 0pt;\"><span style=\"Courier New;\">Einer der Gr\u00fcnde, weshalb es f\u00fcr die \u00fcberw\u00e4ltigende Mehrheit unserer Mitb\u00fcrger_innen undenkbar ist, Sympathien f\u00fcr die organisierten Rechtsextremist_innen zu finden, ist der Verkn\u00fcpfung letzterer mit dem Nationalsozialismus. Das \u00e4u\u00dfert sich unter anderem im Verleugnen der nationalsozialistischen Verbrechen oder der Verwendung von und dem Spielen mit NS-Symbolen. Auch die krude Verehrung von Massenm\u00f6rdern aus der SS oder der NSDAP tut da ihr \u00dcbriges. Doch auch deren Verlautbarungen haben einen Unterton, der an die Sprache von Propaganda-Meldungen aus dem 2. Weltkrieg erinnern.<!--more--><\/span><\/p>\n<p class=\"MsoPlainText\" style=\"0cm 0cm 0pt;\"><span style=\"Courier New;\"><a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/stoerungsmelder\/files\/2009\/03\/npd-billstedt-5-7-3-091.jpg\"><\/a><\/span><\/p>\n<p class=\"MsoPlainText\" style=\"0cm 0cm 0pt;\"><span style=\"Courier New;\">\u00a0<\/span><span style=\"Courier New;\">Dass sich die rechtsextreme Szene seit langem moderner Medien bedient, ist hinl\u00e4nglich bekannt.<span style=\"yes;\">\u00a0 <\/span>Doch scheint sich bei der Plumpheit ihrer Berichterstattung seit den Wochenschauen anno 1944 nicht viel ge\u00e4ndert zu haben. Auch die d\u00fcmmste Aktion wird hinterher als Erfolg gefeiert, die schlimmste Niederlage umgedeutet und politische Gegner_innen in jedem Fall und bei jeder Gelegenheit verh\u00f6hnt.<\/span><\/p>\n<p class=\"MsoPlainText\" style=\"0cm 0cm 0pt;\"><span style=\"Courier New;\">Wer regelm\u00e4\u00dfig die einschl\u00e4gigen \u201eWeltnetzseiten\u201c \u2013 zu deutsch Websites \u2013 liest, dem stellt sich die Sache so dar: tapfere K\u00e4mpfer f\u00fcr die Nationale Sache bieten der allseits lauernden Gefahr durch westlich-kosmopolitische Dekadenz edelm\u00fctig die Stirn. Zu ihrem eigenen Erstaunen sto\u00dfen sie dabei auf unglaublich gro\u00dfe und positive Resonanz der deutschen B\u00fcrger_innen. Dann tauchen einzelne Gegendemonstrant_innen auf, die wahlweise SED-Verbrecher_innen sind, antifaschistische Schl\u00e4gerbanden, hirngewaschene B\u00fcttel der alliierten Reeducation oder nur hysterisch schreiende Alt-Hippies. Egal wer sich ihnen in den Weg stellt \u2013 er oder sie ist nicht ganz bei Trost. Einzig der nationale K\u00e4mpfer steht f\u00fcr das Gemeinwohl ein; das exklusiv deutsche Gemeinwohl, versteht sich.<\/span><\/p>\n<p class=\"MsoPlainText\" style=\"0cm 0cm 0pt;\"><span style=\"Courier New;\">Diese holzschnittartigen Stereotype wiederholen sich mit jedem Bericht eines Infostandes, einer Demonstration oder einer anderen Aktion. Selbst bei Schl\u00e4gereien sind es immer die anderen \u2013 Migrant_innen oder Antifaschist_innen \u2013 die dem Nazi zu Unrecht in Konflikt geraten. Letzterer wiederum habe ja nur mit ehrlichem Mitteln f\u00fcr die gerechte Sache gek\u00e4mpft; auch, wenn er wegen K\u00f6rperverletzung mehrfach vorbestraft ist.<\/span><\/p>\n<p class=\"MsoPlainText\" style=\"0cm 0cm 0pt;\"><span style=\"Courier New;\">Dass diese Berichterstattung nicht der Realit\u00e4t entspricht, konnte man k\u00fcrzlich in Hamburg erleben. Im Rahmen des bundesweiten Aktionstags der NPD hatte deren versprengter Landesverband mit Unterst\u00fctzung durch Freie Kameradschaften (in Hamburg identisch) Anfang M\u00e4rz eine Reihe von Infost\u00e4nden aufgebaut. In Ihrer Erfolgsmeldung hie\u00df es hinterher, es \u201e<em>konnten die Hamburger Aktivisten ihre \u00dcberzeugungsarbeit leisten<\/em>\u201c. Speziell zu einem Stand im Stadtteil Billstedt war folgendes zu lesen: \u201e<em>Die Begleitung durch eine Hundertschaft Polizei und vielleicht 20 Anh\u00e4nger der Linkspartei (\u2026) sorgte f\u00fcr erhebliche Aufmerksamkeit. Der Publikumsverkehr wurde dadurch aber nicht abgeschnitten. B\u00fcrgergespr\u00e4che und Verteilungen konnten also stattfinden. Nur als eine Abordnung der Linkspartei erfolglos versuchte, den Tisch umzuwerfen, gab es ein wenig Aufregung. (\u2026) <\/em><\/span><span style=\"Courier New;\"><em>Insgesamt kann festgestellt werden, dass die Akzeptanz f\u00fcr nationale und sozialistische Forderungen in den meisten Stadtteilen weiter zunimmt. Sofern es \u00fcberhaupt noch zu &#8222;Protesten&#8220; kommt, tragen diese eher dazu bei, unsere Position zu st\u00e4rken<\/em>.\u201c (Aktionsb\u00fcro Norddeutschland 14.3.09)<\/span><\/p>\n<p class=\"MsoPlainText\" style=\"0cm 0cm 0pt;\"><span style=\"Courier New;\">Tats\u00e4chlich aber spielte sich das Geschehen vollkommen anders ab. Der rechtsextreme Infostand war in einer zugigen und schattigen Ecke au\u00dferhalb eines Einkaufszentrums aufgestellt, von dem die meisten Passant_innen keinerlei Notiz nahmen. Die rund 15 umstehenden rechtsextremen Aktivisten \u2013 alle in schwarz und z.T. mit Hitlerfrisur \u2013 taten ein \u00dcbriges, um dem Stand aus dem weg zu gehen. Einer der Neonazis trug sogar einen Kapuzenpulli mit der altdeutschen Aufschrift \u201eGas\u201c und einen Helm am G\u00fcrtel. Die vermeintlichen K\u00e4mpfer hinter dem Stand wirkten dagegen sehr nerv\u00f6s, bef\u00fcrchteten sie doch einen linken Angriff. W\u00e4hrend der Stunde, die ich den Stand beobachtete, kam kein einziger Passant auch nur in die N\u00e4he desselben. Als schlie\u00dflich zwei links aussehende Leute auf den Infostand zugingen und sich das ausliegende Material griffen, gab es ein un\u00fcberschaubares Gerangel, das relativ schnell von der anwesenden Polizei beendet wurde. Daraufhin war der Infostand und dessen rechtsextreme Besch\u00fctzer von einem Polizeiring umgeben, der mehr denn je Passant_innen davon abhielt, diesen zu frequentieren (siehe Foto).<\/span><\/p>\n<p class=\"MsoPlainText\" style=\"0cm 0cm 0pt;\"><span style=\"Courier New;\">\u00a0<\/span><span style=\"Courier New;\">Die unrealistische, von keinerlei Selbstkritik getr\u00fcbte Berichterstattung rechtsextremer Aktivit\u00e4ten m\u00fcsste eigentlich jedem scharfsinnigen Beobachter der Szene ins Auge springen. Eine solche Diskrepanz zwischen Fremd- und Selbstwahrnehmung dient mit Sicherheit nicht dazu, beim Normalb\u00fcrger oder der Normalb\u00fcrgerin Sympathien zu erwecken. Einmal mehr stellt sich die rechtsextreme Szene hingegen dar als eine eingeschworene Clique \u2013 die es n\u00f6tig hat, sich permanent selbst zu beweihr\u00e4uchern.<!--more--><\/span><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/stoerungsmelder\/files\/2009\/03\/npd-billstedt-5-7-3-092.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-952\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/stoerungsmelder\/wp-content\/uploads\/2009\/03\/npd-billstedt-5-7-3-092-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/blog.zeit.de\/stoerungsmelder\/files\/2009\/03\/npd-billstedt-5-7-3-092-300x225.jpg 300w, https:\/\/blog.zeit.de\/stoerungsmelder\/files\/2009\/03\/npd-billstedt-5-7-3-092.jpg 640w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Einer der Gr\u00fcnde, weshalb es f\u00fcr die \u00fcberw\u00e4ltigende Mehrheit unserer Mitb\u00fcrger_innen undenkbar ist, Sympathien f\u00fcr die organisierten Rechtsextremist_innen zu finden, ist der Verkn\u00fcpfung letzterer mit dem Nationalsozialismus. 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