{"id":961,"date":"2009-03-30T12:55:22","date_gmt":"2009-03-30T11:55:22","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/stoerungsmelder\/?p=961"},"modified":"2009-03-30T12:55:22","modified_gmt":"2009-03-30T11:55:22","slug":"der-andere-weg","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/stoerungsmelder\/2009\/03\/30\/der-andere-weg_961","title":{"rendered":"Der andere Weg"},"content":{"rendered":"<p>Wer in Deutschland mit Rechtsextremisten das Gespr\u00e4ch sucht, l\u00e4uft schnell Gefahr mit ihnen auf eine Stufe gestellt zu werden. Jenaer Hochschulredakteure haben es trotzdem probiert und die Uni damit kurzzeitig in Aufruhr versetzt.\u00a0<!--more--><\/p>\n<p><strong>Zur Vorgeschichte<\/strong><\/p>\n<p>Jena ist eine idyllische Studentenstadt. Inmitten von Bergen gelegen, gedeiht hier seit \u00fcber 500 Jahren der akademische Nachwuchs Friedrich Schillers. Trotz des Platzproblems und des damit verbundenen Charme der Provinz ist die Stadt kulturell immer in Bewegung. Um speziell einmal der Protestkultur mehr Aufmerksamkeit zu schenken, thematisierte das Hochschulmagazin Unique Anfang Januar den politischen Aktivismus in Jena. Neben einem R\u00fcckblick der letzten Aktionen, findet sich in der Ausgabe ein Gespr\u00e4ch mit Lothar K\u00f6nig- Stadtjugendpfarrer und wichtige Person der Jenaer Antifa. Diese ist fester Bestandteil der politischen Kultur, aber sie macht doch nur einen Teil aus. Deshalb entschied sich die Redaktion daf\u00fcr, wirklich allen Formen Platz zu geben und interviewte ein Mitglied der NPD Jena.<\/p>\n<p>Ein Gespr\u00e4ch mit einem Nazi, ein Skandal!? Mit dieser Frage sollten sich in den n\u00e4chsten Wochen erst die anderen Hochschulmedien, sp\u00e4ter der Landtag und am Ende sogar kurz der Verfassungsschutz befassen. So positioniert sich das Akr\u00fctzel, Jenas \u201ef\u00fchrende Hochschulzeitung\u201c, wie sie von sich sagt, dazu: Als \u201eschlicht peinlich\u201c bezeichnet ein Kommentator den Versuch, mit den Rechtsextremisten zu reden. Journalistisch schlecht weil viel zu unkritisch, lautet der Vorwurf. Jusos und Linkspartei fordern personelle Konsequenzen und der Rektor sieht den guten Ruf der Uni in Gefahr. Bei so viel lautem Protest gehen die zustimmenden Reaktionen beinahe unter.<br \/>\nAls Mitte Februar eine Podiumsdiskussion organisiert wird, prallen schlie\u00dflich zwei Welten aufeinander. In der einen Welt spricht nur mit Nazis, wer selbst einer ist. In der anderen sucht man im Dialog nach der L\u00f6sung des Problems. Und darum h\u00e4tte es an diesem Abend eigentlich gehen sollen: was denn nun tun, gegen Rechts? Doch leider endet die Debatte wie viele vor ihr in einem verbalen Schlagabtausch ohne gro\u00dfen Gehalt.<br \/>\nWas bleibt also von dieser Kontroverse? Was sagen die verantwortlichen Redakteure heute, fast drei Monate sp\u00e4ter, dazu- bereuen sie ihr Handeln?<\/p>\n<p><strong>Zum Gespr\u00e4ch<\/strong><\/p>\n<p>Ein Sonntag Ende M\u00e4rz. Die beiden Chefredakteure Fabian K\u00f6hler und Lutz Thormann sitzen in der Redaktion und warten auf einen Anruf. Einmal mehr werden sie zu ihrem \u201e Nazi-Interview\u201c Stellung nehmen m\u00fcssen.<br \/>\nAls das Telefon klingelt, hebt Fabian mit einem freundlichen \u201eHallo\u201c ab. Es wird ein sehr angenehmes Gespr\u00e4ch, was vielleicht daran liegt, dass die zwei Redakteure sehr viel kompetenter sind, als manche vermuten. Und als ihre Kritiker behaupten.<\/p>\n<p>So wurde zum Beispiel immer wieder der Vorwurf laut, das Gespr\u00e4ch sei viel zu unkritisch gef\u00fchrt worden.&#8220;Wir wissen, dass es sich dabei um kein journalistisches Glanzst\u00fcck handelt. Ich selbst finde das Interview ein bisschen langweilig. Jedoch stehe ich nach wie vor zu dieser eher unkritischen Herangehensweise\u201c, erkl\u00e4rt Fabian. Ihm zufolge hatte man bewusst darauf verzichtet, stigmatisierende Fragen zu stellen: \u201eWir wollten keine vorherrschenden Stereotype best\u00e4tigen. Wir wollten einfach zuh\u00f6ren, was er zu sagen hat- inklusive aller Propaganda. Das entspricht auch unserem interkulturellem Verst\u00e4ndnis von Journalismus.\u201cEben dieses Verst\u00e4ndnis hat Fabian und der gesamten Redaktion hat in den letzten Wochen viel Kraft abverlangt. Wer ihm und Lutz zuh\u00f6rt, kommt leicht zu dem Vergleich mit einem Orkan. Als h\u00e4tte ein Orkan die Redaktionsr\u00e4ume verw\u00fcstet.<br \/>\n\u201eNat\u00fcrlich wollten wir Gegenwind, man sucht doch immer die Kontroverse. Aber dieser Skandal war auf keinen Fall unser Ziel. Die Art, wie diese Debatte gef\u00fchrt wurde, war so unsachlich. Das h\u00e4tten wir nicht erwartet.\u201c<br \/>\nAber wie konnte die Sache derart ausarten? Umfragen zeigen, dass es in Bezug auf die Frage- Soll man mit Nazis reden, oder nicht?- sehr unterschiedliche Meinungen gibt. Das hei\u00dft, es gibt viele Gegner. Aber auch viele Bef\u00fcrworter.<br \/>\n\u201eLeider war das keine Diskussion, die die Meinung der Leute auf der Stra\u00dfe wiedergibt. Ein paar Leute haben die Instrumente um sehr laut zu schreien und sie haben diese auch genutzt.\u201c<br \/>\nDie Politik, der StuRa, die eigenen Hochschulmedien und eine Reihe politischer Aktivsten. \u00dcberall wurde geschrien: Geld weg, Chef weg! -War das denn angemessen?<br \/>\n\u201eUns hat das Verhalten einiger Menschen sehr entt\u00e4uscht\u201c, so Fabian. \u201eIch h\u00e4tte mir gew\u00fcnscht, dass man konstruktiver, weniger feindselig oder zumindest \u00fcberhaupt mal direkt an uns herantritt, anstatt uns gleich zu verurteilen\u201c.<br \/>\nAuch Lutz musste sich in der letzten Zeit oft erkl\u00e4ren, vor allem auch im eigenen Freundeskreis. \u201eZeitweilig wurde die Sache sehr stark emotional. Ich hatte auch im privaten Umfeld viele Diskussionen. Aber ich muss sagen, dass es auch dort im nach hinein zunehmend Zustimmung gibt.\u201c<\/p>\n<p>M\u00f6glicherweise fehlte den Redakteuren Raum zum Erkl\u00e4ren. Warum sie geschrieben haben, dass sich ihre Sympathien mit dem Interviewpartner \u201ein Grenzen halten\u201c, warum sie das Interview \u00fcberhaupt gef\u00fchrt haben. Lutz verweist bei dem ersten Vorwurf auf seine Leserschaft. \u201eWir schreiben nun mal f\u00fcr Studenten, gebildete junge Menschen. Es ging nicht darum, die Nazis salonf\u00e4hig zu machen. Wer das so verstanden hat, der hat einfach unseren Ansatz generell nicht verstanden.\u201c<br \/>\nUnd, was war der Ansatz? \u201eWir glauben, dass man Nazis in einer Demokratie nicht mit Steinen, sondern nur mit Argumenten entgegen kann. Deshalb muss man mit ihnen in einen Diskurs treten. Es existiert einfach viel Halbwissen. Nicht alle Nazis sind verbl\u00f6dete Hauptschulabbrecher, die den Holocaust verleugnen und Ausl\u00e4nder verpr\u00fcgeln. Manche sind sogar Intellektuelle, andere Che Guevara- Verehrer oder \u00d6kos. Das muss eingesehen werden, erst dann kann man sich wirklich mit dem Problem auseinandersetzen.\u201c<br \/>\nOffensichtlich wurde diese Herangehensweise von vielen Seiten falsch gedeutet. W\u00e4hrend einige Linke den Redakteuren eine antisemitische Gesinnung unterstellten, ver\u00f6ffentlichten Nazis das Interview auf einer ihrer Websites. Warum wurde Letzteres nicht wenigstens verhindert? \u201eEs gibt immer Applaus von der falschen Seite. Aber nach meinem journalistischen Verst\u00e4ndnis sollten Informationen f\u00fcr jeden frei zug\u00e4nglich sein. Deshalb hatten wir nichts dagegen, wenn der Artikel auf der Seite des NW Jena erscheint.\u201c<\/p>\n<p>Mit dem Interview sollte ein neuer, ein anderer Weg gegangen werden. Am Ende h\u00e4tte es die Redakteure beinahe ihren Posten gekostet. Kommt man da nicht mal ins Gr\u00fcbeln, ob das alles richtig war und vor allem: Ob man so ein Interview wieder machen w\u00fcrde?<br \/>\n\u201eW\u00e4hrend der Kontroverse hatte ich Zweifel, ob wir als Redaktion dem Gegenwind standhalten werden\u201c erinnert sich Lutz. \u201e Zu diesem Zeitpunkt h\u00e4tte ich die Frage wahrscheinlich verneint, zu gro\u00df war der \u00f6ffentliche Druck. Aber jetzt, nachdem alles ein wenig verdaut ist, w\u00fcrde ich es definitiv wieder machen\u201c.<\/p>\n<p><strong>Zum Schluss<\/strong><\/p>\n<p><strong><\/strong>Das Gespr\u00e4ch dreht sich noch eine Weile um die verschiedenen Herangehensweisen an das Problem Rechtsextremismus. Eigentlich ging es in der Ausgabe mit dem Interview um die politische Protestkultur in Jena. Im Leitartikel ist von Couchrevolution\u00e4ren die Rede- brave Studenten, die gern reden, daheim auf dem Sofa, dann aber doch nicht aufstehen, um etwas zu ver\u00e4ndern. In diesem Fall sind  aber immerhin 400 Menschen aufgestanden und haben sich an der \u00f6ffentlichen Diskussion beteiligt, \u00fcber 100 Leserbriefe erhielt die Unique zu dem Interview. Ist das nicht auch etwas?<br \/>\n\u201e Ich muss sagen: es hat mich \u00fcberrascht, dass sich so viele Leute \u00fcberhaupt beteiligen. Insgesamt ist das Ergebnis der Debatte also als positiv zu bewerten\u201c, sagt Fabian zum Schluss.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wer in Deutschland mit Rechtsextremisten das Gespr\u00e4ch sucht, l\u00e4uft schnell Gefahr mit ihnen auf eine Stufe gestellt zu werden. 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