{"id":9941,"date":"2012-09-22T10:14:48","date_gmt":"2012-09-22T08:14:48","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/stoerungsmelder\/?p=9941"},"modified":"2012-09-29T10:36:05","modified_gmt":"2012-09-29T08:36:05","slug":"die-spuren-des-nsu","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/stoerungsmelder\/2012\/09\/22\/die-spuren-des-nsu_9941","title":{"rendered":"Die Spuren des NSU"},"content":{"rendered":"<p><figure id=\"attachment_8432\" aria-describedby=\"caption-attachment-8432\" style=\"width: 250px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/stoerungsmelder\/files\/2012\/04\/PCRecordsChemnitzIMG_2947.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-8432\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/stoerungsmelder\/files\/2012\/04\/PCRecordsChemnitzIMG_2947.jpg\" alt=\"\" width=\"250\" height=\"170\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-8432\" class=\"wp-caption-text\">Chemnitzer L\u00e4den PC Records und Backstreet Noise \u00a9 Andrea R\u00f6pke<\/figcaption><\/figure><\/p>\n<p>Das Fluchthelfernetzwerk von \u201eBlood&amp;Honour\u201c in Sachsen war gr\u00f6\u00dfer als gedacht. Das NSU-Trio kannte auch wichtige Musik-Drahtzieher und nahm anscheinend immer wieder an Szene-Veranstaltungen teil.<br \/>\nChemnitzer Szeneladen \u201eBackstreetnoise\u201c.<!--more--><\/p>\n<p><em>Von Andrea R\u00f6pke, zuerst ver\u00f6ffentlicht beim <a title=\"\u00d6ffnet sich die bayerische NPD bald wieder f\u00fcr radikale Neonazi-Kameradschaften?\" href=\"http:\/\/www.bnr.de\/\" target=\"_blank\">Blick nach rechts<\/a><\/em><\/p>\n<p>Diesmal sollte die Fluchthilfe erfolgreich sein. Thomas S., Vizechef bei der s\u00e4chsischen \u201eBlood&amp;Honour\u201c-Sektion aus Chemnitz, wusste aus Erfahrung, dass er f\u00fcr diese Aufgabe nicht jeden \u201eanquatschen\u201c konnte. Bereits einmal in den 1990er Jahren wurden zwei aus dem Gef\u00e4ngnis entflohene Skinheads im Kameradenkreis versteckt, jedoch geschnappt. Jetzt 1998, ging es um die abgetauchten Jenaer Bombenbastler Uwe Mundlos, Beate Zsch\u00e4pe und Uwe B\u00f6hnhardt, die nicht nur Freunde waren, sondern vor allem ideologisch gefestigte \u00dcberzeugungst\u00e4ter, die ihm bereits w\u00e4hrend der Gef\u00e4ngniszeit beigestanden hatten. S. fragte beim bisher unauff\u00e4lligen B&amp;H-Prospect Thomas R. , genannt \u201eDackel\u201c an. R. sorgte bereitwillig drei Wochen f\u00fcr das Trio, danach erst wurden sie an Max Florian B. und Mandy S. weitergereicht.<\/p>\n<p>Die Ermittler der Generalbundesanwaltschaft z\u00e4hlten auch Andreas G., mit Spitznamen \u201eMucke\u201c, zu diesem B&amp;H-Umfeld. Er unterst\u00fctzte das Szene-Label Movement Records und machte selbst Musik bei der Rechtsrock-Band \u201eAuf eigene Gefahr\u201c (AEG). Im Jahr 2000 soll der Chemnitzer \u201eMucke\u201c Zeugenaussagen zufolge bei einer Schulungsveranstaltung im th\u00fcringischen Eisenberg gegen\u00fcber beunruhigten Jenaer Kameraden gesagt haben, den Dreien gehe es gut. G. streitet das ab. Im Zuge der NSU-Ermittlungen geriet er an seinem neuen Wohnort in Baden-W\u00fcrttemberg ins Visier der Fahnder. Auch hielt sich das Trio immer wieder in der Metropolenregion um Stuttgart auf, Beate Zsch\u00e4pe schw\u00e4rmte gegen\u00fcber Zeugen zudem von den sch\u00f6nen Schlossg\u00e4rten in Ludwigsburg.<br \/>\n<strong>\u201eNoie-Werte\u201c-Lieder auf Bekenner-DVDs<\/strong><\/p>\n<p>Der ehemalige Chemnitzer Provinz-Rechtsrocker Andreas G. hatte es nach seinem Fortzug aus Sachsen zum Mitglied der Kultband \u201eNoie Werte\u201c gebracht. Diese Rechtsrock-Band galt als \u201eBlood&amp;Honour\u201c-nah. B\u00f6hnhardt und Mundlos w\u00e4hlten f\u00fcr ihre m\u00f6rderischen Bekenner-DVDs, die ab 2002 entstanden, ausgerechnet zwei Lieder von \u201eNoie Werte\u201c. Zudem teilte sich der ehemalige S\u00e4nger von \u201eNoie Werte\u201c, ein Jurist, die Kanzlei mit der heutigen Verteidigerin des potenziellen NSU-Waffenbeschaffers Ralf Wohlleben.<\/p>\n<p>Auf Andreas G.s Adresse im Rems-Murr-Kreis l\u00e4uft noch immer eine Homepage von \u201eNoie Werte\u201c, doch von Fluchthilfe oder gar Kontakt zur NSU will der Mechaniker und Familienvater nichts wissen. Seinen ehemaligen Kameraden, den Chef der \u201eBlood&amp;Honour\u201c-Sektion Sachsen Jan W., der ebenfalls inzwischen in Baden-W\u00fcrttemberg arbeitete, soll der ehemalige Chemnitzer aber 2011 noch getroffen haben.<br \/>\n<strong>Der \u201eHalslose\u201c im direkten Bekanntenumfeld<\/strong><\/p>\n<p>Einer, der die Bekanntschaft mit Uwe Mundlos nicht leugnet, ist Hendrik L. Seit Anfang der 1990er bereits kannten sich Mundlos und der umtriebige Chemnitzer Szeneunternehmer, Gr\u00fcnder von PC Records und des Kleidungsladens \u201eBackstreetnoise\u201c im Heckert-Gebiet der Stadt. Noch in Chemnitz trafen sich die beiden Kameraden im Jahr 2000 zu einem Deal in einer Wohnung, damit der untergetauchte Mundlos dem H\u00e4ndler sein Motiv, die \u201eSkinsons\u201c auf den Computer ziehen konnte. L. stellte etwa 200 Shirts f\u00fcr rund 20 DM davon her, viele landeten im Chemnitzer Freundeskreis. L.s ehemalige Firma PC-Records ver\u00f6ffentlichte dann 2010 den D\u00f6ner-Song von den neun Morden an Migranten.<\/p>\n<p>Ebenfalls zum direkten Bekanntenumfeld z\u00e4hlte der Zwickauer \u201eBlood&amp;Honour\u201c-Aktivist Ralf M. mit den Spitznamen \u201eManole\u201c oder \u201eder Halslose\u201c, ehemaliges Mitglied der Szeneband \u201eWestsachsengesocks\u201c (WSG), der in Zwickau mehrere Szenel\u00e4den und Kneipen betrieb. Beamte des Bundeskriminalamtes gingen 2012 sogar Hinweisen nach, die besagten, Beate Zsch\u00e4pe habe in einem der L\u00e4den gearbeitet.<\/p>\n<p>Obwohl B\u00f6hnhard und Mundlos kaum tranken, sich weniger f\u00fcr Konzerte und Saufgelage interessierten, und auch Beate Zsch\u00e4pe erst aufgetaut sein soll, wenn es im Kameradenkreis um politische Themen ging, verstand sich das damals noch sehr subkulturell gepr\u00e4gte militante Skinheadmilieu. Der \u201eRassenkrieg\u201c um die wei\u00dfe Vorherrschaft war das gemeinsame Ziel.<br \/>\n<strong>Gefestigtere ideologische Strukturen gesucht<\/strong><\/p>\n<p>Bereits vor dem bundesweiten Verbot von \u201eBlood&amp;Honour\u201c war es zu internen Richtungsstreitigkeiten und Querelen gekommen. Die s\u00e4chsische Sektion unter Jan W. galt als eine der umtriebigsten, was internationale Bandkontakte und Anzahl der Konzerte anging, somit eine gro\u00dfe Konkurrenz wohl vor allem f\u00fcr die Drahtzieher in Berlin und Brandenburg. Au\u00dferdem sollen die Sachsen finanziell den britischen Szenemusiker \u201eStigger\u201c, ehemaliges Mitglied von \u201eSkrewdriver\u201c unterst\u00fctzt haben und damit das terroristische \u201eCombat 18\u201c-Umfeld, hie\u00df es. Die Abspaltung von W. und seiner Gruppe 1998 bedeutete mehr Handlungsfreiheit f\u00fcr die Chemnitzer und wohl nicht das v\u00f6llige Aus im Gesamtnetzwerk.<\/p>\n<p>Zu dieser Zeit schienen sich vor allem Mundlos und B\u00f6hnhard schon von diesem durchaus militanten Spektrum entfernt zu haben. Ehemalige Kameraden berichten, \u201eBlood&amp;Honour\u201c in Sachsen sei ihnen nicht politisch genug gewesen. Die beiden M\u00e4nner, die sich bereits in jungen Jahren in Th\u00fcringen radikalisiert hatten, suchten gefestigtere ideologische Strukturen und freundeten sich mit einem der Neonazi-Anf\u00fchrer aus dem Erzgebirge an: Andre E., der von einer \u201esauberen\u201c Kameradschaft tr\u00e4umte und dem Trio bis zum Ende wohl treu blieb.<br \/>\n<strong>Ehemalige Blut-und-Ehre-Drahtzieher bei \u201eArtgemeinschaft\u201c-Lagern<\/strong><\/p>\n<p>Zwei Jahre nach ihrer Flucht wurde es Mundlos, Zsch\u00e4pe und B\u00f6hnhardt \u201ezu hei\u00df\u201c in Chemnitz, sie zogen nach Zwickau. Inwischen orientierten sich auch die s\u00e4chsische \u201eBlood&amp;Honour\u201c-Fraktion und Jan W. mehr ins Hinterland, Richtung Erzgebirge. Gemeinsam nahmen die St\u00e4dter an einem von den Br\u00fcdern E. organisierten 30-Kilometer-Marsch teil. Insbesondere Andre E. zeigte zudem gro\u00dfes Interesse am Musik- und Merchandising-Business, auch waren gemeinsame Konzerte im Gespr\u00e4ch. Im Umfeld der Br\u00fcder E. und deren \u201eWei\u00dfer Bruderschaft Erzgebirge\u201c sowie in Zwickau gab es genug weibliche und m\u00e4nnliche Sympathisanten.<\/p>\n<p>Etwa um diese Zeit lernten die zuk\u00fcnftigen Rechtsterroristen den \u00fcberzeugten Neonazi Andre E. kennen, der wenig sp\u00e4ter ebenfalls nach Zwickau \u00fcbersiedelte. Insbesondere Beate Zsch\u00e4pe freundete sich auch mit dessen Ehefrau an. Nach dem Verbot von \u201eBlood&amp;Honour\u201c nahmen Andre E., dessen Zwillingsbruder Maik, inzwischen ein wichtiger Aktivist im v\u00f6lkisch-militanten Spektrum, wie auch einige wichtige ehemalige Blut-und Ehre-Drahtzieher mehrere Jahre hintereinander an den konspirativen Lagern der \u201eArtgemeinschaft \u2013 Germanische Glaubensgemeinschaft\u201c unter J\u00fcrgen Rieger in Ilfeld teil.<br \/>\n<strong>2005 an \u201eRasse\u201c-Schulung\u201c teilgenommen?<\/strong><\/p>\n<p>Die ehemaligen Erzgebirgler Andre E. als auch Matthias D. blieben dem Jenaer Trio treu. Als sich Zwillingsbruder Maik E. als einer der Macher vom \u201eSchutzbund Deutschland\u201c wegen der Beleidigung des Fu\u00dfball-Nationalspielers Gerald Asamoah 2008 vor dem Landgericht Neuruppin verantworten musste, wollen Augenzeugen auch Beate Zsch\u00e4pe im Publikum gesehen haben. Die dunkelhaarige Frau, die im Mietshaus in der Fr\u00fchlingsstra\u00dfe von ihren Mitbewohnern fast liebevoll \u201eDiddelmaus\u201c genannt wurde, war demnach \u2013 ebenso wie Mundlos und B\u00f6hnhardt \u2013 auch w\u00e4hrend der 13-j\u00e4hrigen Unauffindbarkeit immer wieder in aktiven politischen Kreisen unterwegs.<\/p>\n<p>Die Ermittler verfolgten Spuren zu einer NPD-Veranstaltung im nieders\u00e4chsischen Georgsmarienh\u00fctte, erfuhren, dass sie Nazilieder singend auf einem Campingplatz in der N\u00e4he von Helmstedt gewesen sein soll oder alle drei 2005 an einer \u201eRasse\u201c-Schulung der Br\u00fcder E. in einer Kantine in Mariental mit \u00fcber 30 Rechten teilgenommen h\u00e4tten. Wenn die Aussagen von Kameraden stimmen, dann bewegten sich die Rechtsterroristen auch in Th\u00fcringen ungehindert und nahmen wom\u00f6glich sogar 2000 an einer privaten Tattoo-Messe oder vier Jahre sp\u00e4ter an Aufm\u00e4rschen teil.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das Fluchthelfernetzwerk von \u201eBlood&amp;Honour\u201c in Sachsen war gr\u00f6\u00dfer als gedacht. Das NSU-Trio kannte auch wichtige Musik-Drahtzieher und nahm anscheinend immer wieder an Szene-Veranstaltungen teil. 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