{"id":1386,"date":"2015-07-29T17:03:11","date_gmt":"2015-07-29T15:03:11","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/stufenlos\/?p=1386"},"modified":"2015-08-13T18:20:51","modified_gmt":"2015-08-13T16:20:51","slug":"bahnfahren-nicht-nach-23-uhr","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/stufenlos\/2015\/07\/29\/bahnfahren-nicht-nach-23-uhr\/","title":{"rendered":"Bahnfahren nicht nach 23 Uhr"},"content":{"rendered":"<p>Zug zu fahren ist f\u00fcr Rollstuhlfahrer leider oft ein bisschen abenteuerlich. Auch wenn es einen Rollstuhlplatz im Zug gibt und der Bahnhof barrierefrei ist, braucht man bei den meisten Z\u00fcgen Hilfe, um \u00fcberhaupt in den Zug zu gelangen. Das funktioniert meist mit einem Hublift, den ein Bahnmitarbeiter bedienen muss. Und genau dann wird es spannend: Ist das Personal da, wenn es da sein soll? Man braucht schon gute Nerven, um sich in solchen Situationen auf Europas Bahnen zu verlassen.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Diese Nerven bewies eine Rollstuhlfahrerin aus \u00d6sterreich, die von Wien nach Heidelberg zu einem Kongress fahren wollte. Damit \u00fcberhaupt Hilfe da ist, muss man sich vorher anmelden. Die Bahnunternehmen informieren dann alle beteiligten Bahnh\u00f6fe &#8211; also zumindest sollten sie das. In dem Fall der \u00d6sterreicherin ging von Beginn an alles schief, <a href=\"http:\/\/help.orf.at\/stories\/1760984\/\">wie der ORF berichtet<\/a>. Das Ganze wurde dann allerdings von einer Mitarbeiterin der Deutschen Bahn getoppt, die glaubte um 23 Uhr ein Exempel gegen ihren Arbeitgeber an der Kundin statuieren zu m\u00fcssen.<\/p>\n<p>Schon beim Einsteigen in Wien gab es Probleme, weil die Anmeldung der Frau offensichtlich verloren gegangen war. Sie bat das Personal an ihrem Umsteigebahnhof Mainz anzurufen, damit ihr dort jemand beim Umsteigen hilft, da auch dort keine Anmeldung eingegangen war, vermutete sie. Trotzdem erwartete sie in Mainz niemand. Aber sie hatte Gl\u00fcck: Ein anderer Rollstuhlfahrer wollte in den Zug und der Hublift stand zuf\u00e4llig am Zug. Ihren eigentlich geplanten Anschlusszug konnte sie dennoch nicht nehmen, weil man ihr in Heidelberg erst sp\u00e4ter aus dem Zug helfen k\u00f6nne, wurde ihr gesagt. Sie kam mit 90 Minuten Versp\u00e4tung in Heidelberg an und kontaktierte sofort die Deutsche Bahn, um sicherzustellen, dass die R\u00fcckfahrt reibungsloser klappt und die Anmeldung f\u00fcr die R\u00fcckfahrt vorliegt.<\/p>\n<h3>Hilfe verweigert<\/h3>\n<p>Das wurde ihr zugesagt und bis Mainz klappte auch alles, aber dann traf sie auf eine Mitarbeiterin, die irgendwie glaubte, es sei eine prima Idee, um 23 Uhr an einer Rollstuhlfahrerin ein Exempel zu statuieren und ihrem Arbeitgeber den vermeintlichen Personalmangel bildlich vor Augen zu f\u00fchren. Sie verweigerte ihr trotz Anmeldung und Best\u00e4tigung durch die Deutsche Bahn die Einstieghilfe f\u00fcr den Zug um 23.15 Uhr. Denn der Bahnhof sei offiziell nur bis 23 Uhr mit Personal besetzt. Das hatte ihr vorher nat\u00fcrlich niemand gesagt. Und die Mitarbeiterin weigerte sich, 15 Minuten l\u00e4nger zu bleiben. <\/p>\n<p>\u201eDann w\u00fcrde die Deutsche Bahn einmal sehen, dass sie mehr Personal brauchen,\u201c zitiert die Frau die Mitarbeiterin. Auch das Sicherheitspersonal der Bahn verweigerte die Hilfe und langsam bekam die Rollstuhlfahrerin Angst, die Nacht am Bahnhof verbringen zu m\u00fcssen. Sie rief die Polizei. Die waren zwar erst genervt, boten aber dann doch an, der Frau in den Zug zu helfen. Doch als der Zug einfuhr, musste sie feststellen, dass das barrierefreie Abteil defekt ist. <\/p>\n<p>Dass es gerade bei sp\u00e4ten oder sehr fr\u00fchen Z\u00fcgen Probleme mit der Assistenz gibt, ist \u00fcbrigens kein Einzelfall. Gerade, wenn man einen fr\u00fchen oder sp\u00e4ten Zug nehmen m\u00f6chte, sagt die Bahn oft, man m\u00fcsse anders reisen, denn sie h\u00e4tten so fr\u00fch \/ so sp\u00e4t kein Personal, um die Assistenz zu gew\u00e4hrleisten.<\/p>\n<h3>L\u00f6sung: Assistenz dann, wenn Z\u00fcge fahren<\/h3>\n<p>Das alles liest sich wie eine Geschichte aus den 80ern als Rollstuhlfahrer noch im Gep\u00e4ckabteil fahren mussten und bei der Bahn wie Bittsteller anstatt als Kunden behandelt wurden. Aber sie ist aktuell und das hat einen Grund: Niemand verpflichtet die Deutsche Bahn und andere Bahnunternehmen Assistenz zu garantieren, wann immer Z\u00fcge fahren, sondern dann, wann sie m\u00f6chten und ihnen das in ihre Personalplanung passt. Wenn man wei\u00df, dass um 23.15 Uhr noch eine Rollstuhlfahrerin in einen Zug einsteigen m\u00f6chte, dann muss man das schlicht und einfach organisieren. <\/p>\n<p>Die gute Nachricht ist: Die Deutsche Bahn kann das. Zwar nicht in ihrem Heimatland, aber bei ihren T\u00f6chtern in Gro\u00dfbritannien. Ein Beispiel gef\u00e4llig? <a href=\"http:\/\/www.arrivatrainswales.co.uk\" lang=\"en\">Arriva Trains Wales<\/a> ist eine Tochter der Deutschen Bahn. Das Unternehmen hat <a href=\"http:\/\/www.arrivatrainswales.co.uk\/AssistedTravel\/\">tolle Richtlinien f\u00fcr behinderte Kunden<\/a>. Dort hei\u00dft es beispielsweise: &#8222;Wenn im Vorhinein gebucht (\u2026), bieten wir Assistenz an allen unseren Bahnh\u00f6fen mit Personal so lange Z\u00fcge dort planm\u00e4\u00dfig halten.&#8220; Und selbst f\u00fcr Bahnh\u00f6fe, die nicht barrierefrei sind oder kein Personal haben, gibt es eine L\u00f6sung: Arriva zahlt den barrierefreien Transfer zum n\u00e4chstgelegenen barrierefreien Bahnhof, beispielsweise mit einem barrierefreien Taxi.<\/p>\n<p>Nat\u00fcrlich machen sie das alles nicht, weil sie im Ausland so viel netter sind als in Deutschland, sondern weil das britische Verkehrsministerium sie dazu verpflichtet hat. Da wird die Bundesregierung doch schaffen, ihr eigenes Unternehmen zu Assistenz zu verpflichten, wenn sie gebraucht wird und nicht, wenn es ihm gerade in den Kram passt. Herr Dobrindt, \u00fcbernehmen Sie&#8230;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Zug zu fahren ist f\u00fcr Rollstuhlfahrer leider oft ein bisschen abenteuerlich. 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