{"id":1537,"date":"2015-09-11T17:14:32","date_gmt":"2015-09-11T15:14:32","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/stufenlos\/?p=1537"},"modified":"2015-09-17T14:54:09","modified_gmt":"2015-09-17T12:54:09","slug":"wie-mich-positive-diskriminierung-fast-300-franken-kostete","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/stufenlos\/2015\/09\/11\/wie-mich-positive-diskriminierung-fast-300-franken-kostete\/","title":{"rendered":"Wie mich positive Diskriminierung 300 Franken kostete"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter wp-image-1541 size-large\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/stufenlos\/files\/2015\/09\/2015-08-27-13.04.22-1-1024x1024.jpg\" alt=\"Flugzeuge am Flughafen Zuerich\" width=\"640\" height=\"640\" srcset=\"https:\/\/blog.zeit.de\/stufenlos\/files\/2015\/09\/2015-08-27-13.04.22-1-1024x1024.jpg 1024w, https:\/\/blog.zeit.de\/stufenlos\/files\/2015\/09\/2015-08-27-13.04.22-1-220x220.jpg 220w, https:\/\/blog.zeit.de\/stufenlos\/files\/2015\/09\/2015-08-27-13.04.22-1-580x580.jpg 580w\" sizes=\"auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><\/p>\n<p>Wenn man mit amerikanischen Menschen mit Behinderungen spricht und sie fragt, was sie am meisten nervt, dann bekommt man oft zu h\u00f6ren &#8222;positive Diskriminierung&#8220;. Mit positiver Diskriminierung ist gemeint, dass man aufgrund der Behinderung bevorzugt behandelt wird, obwohl es daf\u00fcr eigentlich keinen Grund gibt und man das gar nicht m\u00f6chte.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>W\u00e4hrend man in Europa noch gegen Stufen, fehlende Untertitel und Sprachausgaben k\u00e4mpft, sind die Amerikaner schon einen Schritt weiter. Man diskutiert dar\u00fcber, wie man miteinander umgeht. Es ist manchmal in Europa schwer zu vermitteln, warum man sich dagegen wehrt, ohne Grund besser behandelt zu werden als alle anderen &#8211; auch bei behinderten Menschen selbst, denn wenn Diskriminierung Alltag ist, dann wird positive Diskriminierung manchmal als eine Art Wiedergutmachung angesehen.<\/p>\n<h3>Positive Diskriminierung kann nerven<\/h3>\n<p>Vergangene Woche ist mir etwas passiert, woran man sch\u00f6n verdeutlichen kann, warum positive Diskriminierung auch echt nerven kann und mich in dem Fall sogar Geld gekostet hat. Ich war am Flughafen in Z\u00fcrich. Ich bin dort umgestiegen und hatte es nicht besonders eilig. Z\u00fcrich ist einer meiner Lieblingsflugh\u00e4fen. Man kann sogar sagen, ich bin dort gerne, auch f\u00fcr ein paar Stunden. Es gibt dort die beste hei\u00dfe Schokolade der Welt, gut funktionierendes WLAN und sch\u00f6ne Caf\u00e9s.<\/p>\n<p>Es war sp\u00e4ter Nachmittag und ich hatte nichts mehr an dem Tag vor. Als ich auf der Toilette war, fiel mir auf, dass mein Rollstuhl vor dem ersten Flug falsch gelabelt worden war. Auf dem Anh\u00e4nger am Rollstuhl stand als Ziel &#8222;Z\u00fcrich&#8220;. Das war aber nur mein Umsteigeflughafen. Also ging ich zum Gate und bat die Mitarbeiterin um einen neuen Anh\u00e4nger. Noch als ich am Schalter stand, gab es eine Durchsage, dass mein Flug stark \u00fcberbucht sei und man nicht weniger als sechs Passagiere suche, die bereit seien, einen Flug zwei Stunden sp\u00e4ter zu nehmen. Daf\u00fcr zahle man fast 300 Franken (das sind rund 270 Euro).<\/p>\n<h3>Sp\u00e4ter fliegen kein Problem &#8211; eigentlich<\/h3>\n<p>Ich hatte es, wie gesagt, nicht eilig und sagte der Mitarbeiterin, dass ich bereit w\u00e4re, sp\u00e4ter zu fliegen. Ich ahnte schon, dass das nicht ohne Diskussionen ablaufen w\u00fcrde. Immerhin bin ich Rollstuhlfahrerin und f\u00fcr manche Airlines ist das immer noch nicht Routine. F\u00fcr mich allerdings schon. Ich bin Vielfliegerin und wei\u00df genau, was geht und was nicht. Zwei Stunden sp\u00e4ter mit einem manuellen Rollstuhl von einem guten Flughafen in Mitteleuropa zum n\u00e4chsten gut organisierten Flughafen in Mitteleuropa zu fliegen, ist unterdessen \u00fcberhaupt kein Problem mehr.<\/p>\n<p>Ich schaute in sehr verunsicherte Gesichter. Es war offensichtlich, dass es nicht so h\u00e4ufig vorkam, dass eine behinderte Passagierin freiwillig nicht die \u00fcberbuchte Maschine nahm, aber die Mitarbeiterin notierte meinen Namen als den ersten auf der Freiwilligenliste.<\/p>\n<p>Und es kam, was kommen musste: Ein Mitarbeiter der Airline kam wenig sp\u00e4ter zu mir und teilte mir mit, man habe mich nun doch auf den urspr\u00fcnglich gebuchten Flug eingecheckt und fragte, ob das in Ordnung sei. Ich sagte, nein, das sei nicht in Ordnung. Schlie\u00dflich habe sich das Angebot sp\u00e4ter zu reisen doch an alle Passagiere gerichtet. Aber es war sofort klar, dass seine Frage eigentlich rhetorischer Natur war.<\/p>\n<p>In der Praxis sieht das n\u00e4mlich so aus, dass bei \u00fcberbuchten Fl\u00fcgen so gut wie nie behinderte Passagiere stehen bleiben. Das hat auch sicherlich seinen Sinn, wenn man bedenkt, dass diese bei der Planung ihrer Reise vielleicht noch ein paar Dinge mehr beachten m\u00fcssen als nichtbehinderte Passagiere: Wann gehe ich wo zur Toilette, wenn das an Bord nicht geht? Wer holt mich ab? Wie klappt das mit der Assistenz? Etc. Ich verstehe das Entgegenkommen der Airlines also durchaus.<\/p>\n<p>Wenn ich mich aber als Erste freiwillig melde, um sp\u00e4ter zu fliegen &#8211; weil es f\u00fcr mich pers\u00f6nlich eben kein organisatorisches Problem gibt &#8211; dann ist das meine Entscheidung und sollte das auch f\u00fcr mich als Rollstuhlfahrerin m\u00f6glich sein. Der Mitarbeiter sagte mir dann noch, auf der n\u00e4chsten Maschine seien nur noch Mittelsitze frei. Auch das w\u00e4re f\u00fcr mich kein Problem gewesen. Die Regel &#8222;Behinderte Passagiere fliegen immer mit dem gebuchten Flug&#8220; hat mich dann also 300 Franken und eine hei\u00dfe Schweizer Schoki weniger gekostet.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wenn man mit amerikanischen Menschen mit Behinderungen spricht und sie fragt, was sie am meisten nervt, dann bekommt man oft zu h\u00f6ren &#8222;positive Diskriminierung&#8220;. 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