{"id":2277,"date":"2016-06-29T17:04:46","date_gmt":"2016-06-29T15:04:46","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/stufenlos\/?p=2277"},"modified":"2016-06-30T15:24:02","modified_gmt":"2016-06-30T13:24:02","slug":"was-der-brexit-fuer-behinderte-menschen-bedeutet-nicht-nur-in-grossbritannien","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/stufenlos\/2016\/06\/29\/was-der-brexit-fuer-behinderte-menschen-bedeutet-nicht-nur-in-grossbritannien\/","title":{"rendered":"Was der Brexit f\u00fcr behinderte Menschen bedeutet"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-2279 size-thumbnail\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/stufenlos\/files\/2016\/06\/Ringforattention-220x220.jpg\" alt=\"Was der Brexit f\u00fcr behinderte Menschen bedeutet\" width=\"220\" height=\"220\" \/>Die Entscheidung der Briten, die Mitgliedschaft in der Europ\u00e4ischen Union zu beenden, versetzt das K\u00f6nigreich in eine Art Schockzustand. Besonders geschockt sind nicht zuletzt behinderte Menschen, die sich dar\u00fcber bewusst sind, welche Verbesserungen die EU in den vergangenen Jahren f\u00fcr sie erreicht hat. Aber nicht nur die Briten sind besorgt, die Behindertenpolitik der EU k\u00f6nnte sich ver\u00e4ndern, wenn die Briten nicht mehr mitreden und Einfluss nehmen, denn mit den Briten wurde in den vergangenen Jahren einiges getan, um die Lebenssituation der rund 80 Millionen behinderten EU-B\u00fcrger zu verbessern.<!--more--><\/p>\n<h3>Behindertenbewegung schwer getroffen<\/h3>\n<p>Die Selbstbestimmt-Leben-Bewegung in Europa sei schwer getroffen, meldete sich am Freitag bereits das Europ\u00e4ische Netzwerk Selbstbestimmt Leben (ENIL) zu Wort. Verbindungen zu Unterst\u00fctzern und Politikern auf europ\u00e4ischer Ebene w\u00fcrden mit einem Brexit schwer besch\u00e4digt, sagte Miro Griffiths, Aktivist der Selbstbestimmt-Leben-Bewegung. &#8222;Behinderte Menschen in Gro\u00dfbritannien werden k\u00fcnftig zunehmend an den Rand gedr\u00e4ngt, da der Staat anf\u00e4ngt, soziale Rahmenbedingungen abzubauen und Unterst\u00fctzungssysteme zu zerst\u00f6ren, die heute schon nicht die Bed\u00fcrfnisse derer erf\u00fcllen, die sie brauchen&#8220;, sagte Griffiths. Die Mehrheit derer, die gew\u00e4hlt haben, h\u00e4tte das einfach in Kauf genommen.<\/p>\n<p>Der britische Staat hatte in den vergangenen Jahren bereits Sozialleistungen gek\u00fcrzt, was nicht zuletzt behinderte Menschen stark getroffen hat. Allerdings sch\u00fctzte die europ\u00e4ische Gesetzgebung behinderte Menschen und ihre Angeh\u00f6rigen. So bekam beispielsweise die Mutter eines behinderten Kindes vor dem Europ\u00e4ischen Gerichtshof Recht, <a href=\"http:\/\/www.stammeringlaw.org.uk\/discrimination\/association.htm\">die von ihrem Arbeitgeber aufgrund der Behinderung ihres Sohnes benachteiligt wurde<\/a>. Das britische Gesetz hatte bis dahin nur behinderte Menschen selbst vor Diskriminierung gesch\u00fctzt, nicht die indirekte Diskriminierung von Angeh\u00f6rigen.<\/p>\n<p>&#8222;Von den europ\u00e4ischen Grundwerten wie Nicht-Diskriminierung, Menschenrechte und Freiz\u00fcgigkeit sollte jeder Mensch profitieren, auch behinderte Menschen in Gro\u00dfbritannien und ihre Angeh\u00f6rigen&#8220;, hie\u00df es in einer Stellungnahme von ENIL weiter. Man hoffe, dass der Brexit eine konstruktive Debatte ausl\u00f6sen werde, die zu einem sozialeren Europa und einem positiven Einfluss auf Menschenrechte und die Lebensbedingungen f\u00fchrt. Man sei extrem besorgt dar\u00fcber, dass behinderte Menschen in Gro\u00dfbritannien nach einem Brexit schlechter gestellt seien und durch weitere Einsparungen betroffen sein k\u00f6nnten.<\/p>\n<h3>Die Briten werden fehlen<\/h3>\n<p>Aber auch f\u00fcr behinderte Menschen in der EU bedeutet der Austritt Gro\u00dfbritanniens einen R\u00fcckschritt. Denn die Briten waren innerhalb der EU in vielen Bereichen Vorreiter, die behinderte Menschen betreffen. Sie setzten sich stark f\u00fcr <a href=\"http:\/\/eur-lex.europa.eu\/legal-content\/DE\/TXT\/HTML\/?uri=URISERV:l24132&amp;from=DE\">EU-Verordnungen \u00fcber die Rechte von behinderten Flugreisenden<\/a> ein. Zudem arbeiten behinderte Menschen in einer Arbeitsgruppe mit der Luftfahrtbeh\u00f6rde zusammen. Diese Ergebnisse flossen bislang auch immer in die internationale Arbeit der Luftfahrtbeh\u00f6rde bei der EU ein.<\/p>\n<p>Auch im Online-Bereich wird der Einfluss der Briten in Bezug auf Barrierefreiheit fehlen: Eric Eggert, Mitarbeiter des World Wide Web-Konsortiums, das sich unter anderem f\u00fcr ein barrierefreies Internet einsetzt und entsprechende Standards definiert, schrieb nach der Brexit-Entscheidung: &#8222;Dies ist auch ein gro\u00dfer R\u00fcckschritt f\u00fcr die Barrierefreiheitscommunity. Gro\u00dfbritannien war ein Vorbild f\u00fcr die Rechte von Menschen mit Behinderungen. Diese Unterst\u00fctzung wird nun bei der Entwicklung europaweiter Regeln zur Barrierefreiheit fehlen.&#8220;<\/p>\n<p>Auch bei der Ausbildung und Z\u00fcchtung von Blindenf\u00fchrhunden und anderen Assistenzhunden sind die Briten f\u00fchrend. In keinem Land der EU gibt es mehr Blindenf\u00fchrhunde und in keinem Land werden sie besser ausgebildet. Die britische Blindenf\u00fchrhundorganisation <a href=\"http:\/\/www.guidedogs.org.uk\/\">Guide Dogs<\/a> genie\u00dft weltweit hohes Ansehen und ber\u00e4t andere Organisationen und F\u00fchrhundschulen in anderen L\u00e4ndern.<\/p>\n<p>Das sind nur einige wenige Beispiele, die zeigen, der EU-Austritt der Briten k\u00f6nnte den Bem\u00fchungen rund um Barrierefreiheit und Inklusion schaden, nicht nur den Briten selbst, sondern sie werden in europ\u00e4ischen Gremien und bei der Durchsetzung von Rechten auf EU-Ebene fehlen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Entscheidung der Briten, die Mitgliedschaft in der Europ\u00e4ischen Union zu beenden, versetzt das K\u00f6nigreich in eine Art Schockzustand. Besonders geschockt sind nicht zuletzt behinderte Menschen, die sich dar\u00fcber bewusst sind, welche Verbesserungen die EU in den vergangenen Jahren f\u00fcr sie erreicht hat. 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