{"id":2488,"date":"2016-12-19T14:52:35","date_gmt":"2016-12-19T13:52:35","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/stufenlos\/?p=2488"},"modified":"2016-12-20T01:45:53","modified_gmt":"2016-12-20T00:45:53","slug":"die-besserwisserbehinderer","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/stufenlos\/2016\/12\/19\/die-besserwisserbehinderer\/","title":{"rendered":"Die Besserwisserbehinderer"},"content":{"rendered":"<p>Einer sehbehinderten Frau, die jahrelang ein bayerisches Schwimmbad besucht hat und dort problemlos alleine schwimmen war, wurde von der Stadt Neus\u00e4\u00df als Betreiber der Zutritt in das Bad verweigert. Dieser will blinde und sehbehinderte Menschen aus Sicherheitsgr\u00fcnden nicht alleine ins Schwimmbad lassen. <a href=\"http:\/\/www.augsburger-allgemeine.de\/augsburg-land\/Warum-eine-Sehbehinderte-nicht-mehr-alleine-ins-Titania-Bad-darf-id39970227.html\">Das Landgericht in Augsburg hat der Stadt nun recht gegeben.<\/a> Es sei zu gef\u00e4hrlich, die Frau alleine ins Bad zu lassen.<!--more--><\/p>\n<h3>Keine kleinen Kinder<\/h3>\n<p>Ich sag es ganz ehrlich, so ein Verhalten einer Stadt und das jetzt gef\u00e4llte Urteil schockieren nicht nur mich, sondern viele andere behinderte Menschen auch. Man bekommt wirklich das Gef\u00fchl, dass sich die Einstellung zu behinderten Menschen in Teilen der Gesellschaft einfach nicht \u00e4ndern will. Man behandelt uns wie kleine Kinder, selbst dann wenn wir \u2013 wie in dem Fall der Schwimmbadbesucherin \u2013 zehn Jahre lang bewiesen haben, dass wir klarkommen, ganz ohne fremde Hilfe.<\/p>\n<p>Dass es in der Gesellschaft immer Menschen gibt, die meinen, alles \u00fcber einen selbst besser wissen zu m\u00fcssen, damit muss man wohl als behinderter Mensch leben. Aber dass die deutsche Gesetzgebung nun glaubt, dieses Verhalten auch noch unterst\u00fctzen zu m\u00fcssen, tut mir wirklich in der Seele weh. Ich h\u00e4tte mir wirklich mehr Sinn daf\u00fcr, was Diskriminierung bedeutet, erhofft und auch mehr Verst\u00e4ndnis daf\u00fcr, was behinderte Menschen k\u00f6nnen. Die Schwimmbadbesucherin ging zehn Jahre lang dort unfallfrei schwimmen. Was muss man also noch tun, um zu beweisen, dass man etwas kann?<\/p>\n<p>Behinderte Menschen sind keine kleinen Kinder, denen man in der Hausordnung untersagen muss, ohne ihre Erziehungsberechtigten ein Schwimmbad zu betreten. Sie haben oft selber Kinder, f\u00fcr die sie verantwortlich sind. Es machen immer mehr Menschen, auch blinde Menschen, Karriere und tragen Verantwortung f\u00fcr Unternehmen und ihre Mitarbeiter. Blinde Menschen nehmen selbstverst\u00e4ndlich am Stra\u00dfenverkehr teil, haben gelernt, mit einem Langstock durch die Welt zu navigieren, aber in einem Schwimmbad, wo kein einziges Auto f\u00e4hrt, soll das alles zu gef\u00e4hrlich sein? Das soll noch zeitgem\u00e4\u00df sein? Ernsthaft?<\/p>\n<h3>Anders machen ist auch normal<\/h3>\n<p>Ich sehe in Berlin st\u00e4ndig blinde Menschen alleine auf der Stra\u00dfe. Man kann das wirklich lernen. Ich sehe sogar blinde Menschen in London, wie sie durch die Millionenstadt navigieren. Die Hauptbehinderung sind dabei andere Menschen, vor allem Touristen, die nicht einmal wissen, was ein Langstock ist und warum jemand damit auf der Stra\u00dfe herumtastet. Aber die Unwissenheit anderer ist kein Grund, blinden und sehbehinderten Menschen die F\u00e4higkeit abzusprechen, alleine ein Schwimmbad zu besuchen.<\/p>\n<p>Behinderte Menschen, die schon lange mit ihrer Beeintr\u00e4chtigung leben, haben gelernt, diese mittels Hilfsmitteln oder anderen F\u00e4higkeiten zumindest teilweise auszugleichen. Sie machen Dinge anders. Jemand, der sehend durch ein Schwimmbad geht, sind W\u00e4nde zum Beispiel egal. Jemand, der nicht sieht, orientiert sich aber genau an diesen W\u00e4nden. Das ist nicht gef\u00e4hrlich, das ist einfach eine andere Art, sich zu orientieren. Und wenn es, wie in dem Schwimmbad, eine Stelle gibt, die nur 1,60 hoch ist, dann hat die Besucherin sicher nach zehn Jahren gelernt, dass das so ist und erkennt die Stelle beim Tasten und passt eben auf oder meidet sie komplett. Das ist Alltag f\u00fcr blinde Menschen und nicht schwimmbadtypisch. Wenn man behinderte Menschen k\u00fcnftig \u00fcberall dort ausschlie\u00dfen darf, wo die Bedingungen nicht zu 100 Prozent barrierefrei sind, dann d\u00fcrfen wir bald das Haus nicht mehr verlassen.<\/p>\n<h3>&#8222;Ich k\u00f6nnte das nicht&#8220;<\/h3>\n<p>&#8222;Ich k\u00f6nnte das nicht&#8220; ist immer ein beliebtes Argument, wenn solche Situationen von Menschen beurteilt werden, die nicht behindert sind und wenig bis nichts mit behinderten Menschen zu tun haben. Ja, das ist klar, dass jemand, der sich sonst auf alle seine Sinne verl\u00e4sst und alle Gliedma\u00dfen sein eigen nennt, Dinge anders macht als jemand, der das nicht kann. Aber nicht umsonst kann man so was lernen. Menschen, die erblinden zum Beispiel, bekommen Mobilit\u00e4tstraining und lernen, sich eben anders zu orientieren.<\/p>\n<p>Inklusion scheitert ganz oft an genau diesem Missverst\u00e4ndnis: &#8222;Ich k\u00f6nnte das nicht, deshalb kann der andere das auch nicht.&#8220; Also darf man ihn ausgrenzen? Und genau das ist am Ende das Ergebnis: Ausgrenzung. Denn die Frau darf nicht mehr alleine ins Schwimmbad, w\u00e4hrend die sehende Mehrheit da sehr wohl alleine hin darf.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Es ist genau das, was ich <a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/video\/2016-09\/5111872335001\/z2x-behindert-ist-man-nicht-behindert-wird-man\">in meinem Kurzvortrag bei der Z2X<\/a> im Herbst meinte, als ich sagte: Behindert ist man nicht, behindert wird man. Offensichtlich jetzt auch gerichtlich best\u00e4tigt.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Einer sehbehinderten Frau, die jahrelang ein bayerisches Schwimmbad besucht hat und dort problemlos alleine schwimmen war, wurde von der Stadt Neus\u00e4\u00df als Betreiber der Zutritt in das Bad verweigert. Dieser will blinde und sehbehinderte Menschen aus Sicherheitsgr\u00fcnden nicht alleine ins Schwimmbad lassen. Das Landgericht in Augsburg hat der Stadt nun recht gegeben. 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