{"id":280,"date":"2014-09-16T19:05:57","date_gmt":"2014-09-16T17:05:57","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/stufenlos\/?p=280"},"modified":"2014-09-19T14:52:48","modified_gmt":"2014-09-19T12:52:48","slug":"behinderung-im-job-verschweigen-oder-nicht","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/stufenlos\/2014\/09\/16\/behinderung-im-job-verschweigen-oder-nicht\/","title":{"rendered":"Behinderung im Job &#8211; verschweigen oder nicht?"},"content":{"rendered":"<p>Vergangene Woche fand in Berlin ein <a href=\"http:\/\/www.phineo.org\/fuer-organisationen\/inklusion\">Kongress zur Inklusion<\/a> statt. Ich habe die Veranstaltung auf Twitter verfolgt und hatte den Eindruck, es werden immer noch die gleichen Fragen wie vor 15 Jahren diskutiert. Zum Beispiel wurde dar\u00fcber debattiert, ob man dem Arbeitgeber in der Bewerbung sagen soll, dass man eine Behinderung hat.<\/p>\n<p><raw><\/p>\n<blockquote lang=\"de\" class=\"twitter-tweet\" data-partner=\"tweetdeck\">\n<p>Diskuss, ob man Schwerbehinderung bei Bewerbung angeben soll o nicht, v.a. wenn sie unsichtbar ist <a href=\"https:\/\/twitter.com\/hashtag\/phineo?src=hash\">#phineo<\/a> <a href=\"https:\/\/twitter.com\/hashtag\/Inklusionskongress?src=hash\">#Inklusionskongress<\/a> <a href=\"https:\/\/twitter.com\/hashtag\/inkfueralle?src=hash\">#inkfueralle<\/a><\/p>\n<p>\u2014 Laura M. Schwengber (@LMSchwengber) <a href=\"https:\/\/twitter.com\/LMSchwengber\/status\/510765797728608256\">September 13, 2014<\/a><\/p><\/blockquote>\n<p><script src=\"http:\/\/platform.twitter.com\/widgets.js\" async=\"\" charset=\"utf-8\"><\/script><\/raw><\/p>\n<p>Die Frage ist nicht ganz unberechtigt, wenn man bedenkt, dass die Arbeitslosenquote schwerbehinderter Menschen bei 14 Prozent liegt. Da nicht alle schlecht qualifiziert sind &#8211; im Gegenteil, laut Arbeitsagentur sind schwerbehinderte Arbeitslose tendenziell eher etwas besser qualifiziert als nichtbehinderte Arbeitslose &#8211; muss man sich schon fragen, wie man dem fr\u00fchzeitigen Aussortieren aus dem Bewerbungsverfahren aufgrund der Behinderung m\u00f6glichst lange aus dem Weg geht.<\/p>\n<h3>Soll man also sagen, dass man eine Behinderung hat?<\/h3>\n<p>Ich finde, das ist eine klassische \u201eKommt darauf an\u201c- Situation. Denn es gibt Positionen, wo eine Behinderung durchaus auch eine Qualifikation sein kann. Ein Beispiel: Ich bin im Vorstand eines Vereins, der mehrere Mitarbeiter hat. Unter anderem ber\u00e4t der Verein \u00e4ltere und behinderte Londoner, wie sie \u00f6ffentliche Verkehrsmittel nutzen k\u00f6nnen und welche Alternativen es f\u00fcr sie gibt, trotz Behinderung mobil zu bleiben. Wenn mir also jemand schreibt, dass er seit Jahren selbst Erfahrung hat, wie man in London als Mensch mit Behinderung \u00f6ffentliche Verkehrsmittel nutzen kann, dann ist die Behinderung in dem Fall eine Qualifikation, denn es erspart uns einen Teil der Einarbeitungszeit im Gegensatz zu jemandem, der keine Erfahrung in dem Bereich hat und die Probleme nur von anderen kennt.<\/p>\n<p>Wenn man sich aber um einen Job bewirbt, der mit Behinderung oder verwandten Bereichen nichts zu tun hat, dann ist man gut beraten, die eigene Behinderung nicht in die Bewerbung zu schreiben. Und selbst wenn man Ver\u00e4nderungen, Assistenz oder mehr Zeit beim Bewerbungsverfahren braucht, kann man das immer noch kl\u00e4ren, nachdem man die Einladung dazu bekommen hat.<\/p>\n<h3>Aber ist das nicht unehrlich?<\/h3>\n<p>Nein, finde ich gar nicht. Man teilt seinem k\u00fcnftigen Arbeitgeber doch auch nicht mit, welche Schuhgr\u00f6\u00dfe man hat und ob man Single ist. Bei sichtbaren Behinderungen sieht der Arbeitgeber noch fr\u00fch genug, dass man behindert ist, n\u00e4mlich beim Bewerbungsgespr\u00e4ch. Aber dann ist man immerhin schon einmal zum Bewerbungsgespr\u00e4ch vorgedrungen und hat so eine Chance zu \u00fcberzeugen. Bei nicht sichtbaren Behinderungen kann man dem Arbeitgeber nach Einstellung immer noch mitteilen, dass man eine Behinderung hat oder es eben lassen. Das h\u00e4ngt stark vom Arbeitsklima ab, ist meine Erfahrung. In Unternehmen, in denen man menschlich mit seinen Angestellten umgeht, sind diese auch eher bereit zu offenbaren, dass sie eine Behinderung haben. Nur wenn sp\u00e4ter eine K\u00fcndigung droht, sollte man sich \u00fcberlegen, was man macht, <a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/karriere\/beruf\/2012-02\/arbeitsrecht-schwerbehinderung\">um den besonderen K\u00fcndigungsschutz nicht zu verlieren<\/a>, wenn man darauf wert legt.<\/p>\n<h3>Schwerbehinderte Bewerber werden bei gleicher Eignung bevorzugt<\/h3>\n<p>An kaum einem Satz kann man den Unterschied zwischen Theorie und Praxis besser erkl\u00e4ren als am Satz \u201eSchwerbehinderte Bewerber werden bei gleicher Eignung bevorzugt eingestellt\u201c. Es gibt kaum noch Stellenausschreibungen im \u00f6ffentlichen Dienst ohne diesen oder einen \u00e4hnlichen Satz. Die Amtsstuben m\u00fcssten voll von Mitarbeitern und Beamten mit Behinderungen sein.<\/p>\n<p>Zwar ist die Besch\u00e4ftigungsquote behinderter Menschen im \u00f6ffentlichen Dienst besser als in der Privatwirtschaft, aber rosig sieht es auch da nicht aus. Was also theoretisch passieren soll, funktioniert in der Praxis offensichtlich nicht oder zu wenig, weil zum Beispiel jemand am Ende doch lieber keine behinderten Mitarbeiter haben will und sein Veto einlegt. Das habe ich schon x Mal bei Freunden und Bekannten erlebt, die durchaus alle Anforderungen erf\u00fcllten und dann doch gegen\u00fcber einem nichtbehinderten Bewerber verloren haben, obwohl sie ja eigentlich bevorzugt ber\u00fccksichtigt werden sollten.<\/p>\n<h3>Die Debatte ist ein Zeichen f\u00fcr Diskriminierung<\/h3>\n<p>Letztendlich ist die Debatte um \u201eSchwerbehinderung offenbaren oder nicht\u201c nur ein Symptom daf\u00fcr, wie weit verbreitet Diskriminierung behinderter Menschen ist, wenn es um die Jobsuche geht. W\u00e4re es anders, m\u00fcsste man sich die Frage gar nicht stellen. Es w\u00fcrde gar keine Rolle spielen, ob der Bewerber eine Behinderung hat oder nicht. So lange das aber nicht so ist, machen die Menschen sich nat\u00fcrlich Gedanken dar\u00fcber, wie und wie lange sie das Merkmal Behinderung verschweigen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Und Arbeitgebern, die wirklich Interesse an behinderten Bewerbern haben, aber glauben, keine behinderten Bewerber zu bekommen, kann man nur raten, viel lauter zu werden, was dieses Interesse angeht. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass es durchaus Arbeitgeber gibt, die diskriminierungsfrei einstellen und sogar ein Interesse haben, den Anteil behinderter Mitarbeiter zu erh\u00f6hen. Aber mit dem Beh\u00f6rden-Satz unter der Stellenausschreibung ist es nicht getan, sondern was funktioniert ist, gute Beispiele von Inklusion bekannter zu machen und glaubw\u00fcrdig aufzutreten. Dazu geh\u00f6rt auch die gezielte Ansprache potenzieller Bewerber, die eine Behinderung haben. Ich bin sicher, dann nimmt die Zahl der Bewerber zu, die sich w\u00e4hrend oder nach dem Bewerbungsverfahren als behindert offenbaren.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Vergangene Woche fand in Berlin ein Kongress zur Inklusion statt. Ich habe die Veranstaltung auf Twitter verfolgt und hatte den Eindruck, es werden immer noch die gleichen Fragen wie vor 15 Jahren diskutiert. Zum Beispiel wurde dar\u00fcber debattiert, ob man dem Arbeitgeber in der Bewerbung sagen soll, dass man eine Behinderung hat. 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