{"id":310,"date":"2014-09-22T23:41:28","date_gmt":"2014-09-22T21:41:28","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/stufenlos\/?p=310"},"modified":"2014-09-23T13:28:43","modified_gmt":"2014-09-23T11:28:43","slug":"meine-liebe-zu-londoner-taxis","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/stufenlos\/2014\/09\/22\/meine-liebe-zu-londoner-taxis\/","title":{"rendered":"Meine Liebe zu Londoner Taxis"},"content":{"rendered":"<p><figure id=\"attachment_313\" aria-describedby=\"caption-attachment-313\" style=\"width: 220px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/stufenlos\/files\/2014\/09\/yayar_cab.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-thumbnail wp-image-313\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/stufenlos\/files\/2014\/09\/yayar_cab-220x199.jpg\" alt=\"Taxi\" width=\"220\" height=\"199\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-313\" class=\"wp-caption-text\">Bild: Transport for All<\/figcaption><\/figure><\/p>\n<p>Londons Taxis sind legend\u00e4r. Seit mehr als 300 Jahren gibt es sie. Sie haben ein markantes Aussehen und Londons Taxifahrer gelten als relativ freundlich und ortskundig. Denn f\u00fcr Londons Taxischein, auch &#8222;<em>The Knowledge<\/em>&#8220; genannt, brauchen angehende Taxifahrer durchschnittlich 34 Monate.<\/p>\n<p>Ich liebe Londons Taxis sehr, denn seit dem Jahr 2000 sind alle 20.000 Londoner <em>Black Cabs<\/em> barrierefrei. All diese Fahrzeuge haben Eigenschaften, die Menschen mit Behinderungen die Nutzung erleichtern. Damit ist Londons Taxiflotte wohl die barrierefreieste der Welt. W\u00e4hrend man in anderen St\u00e4dten f\u00fcr ein barrierefreies Fahrzeug auf einen Spezialfahrdienst zur\u00fcckgreifen muss, der schwer zu bekommen und oft teuer ist, kann ich mir in London jedes Taxi am Stra\u00dfenrand heranrufen und wei\u00df, ich zahle den gleichen Preis wie alle anderen und das Taxi ist barrierefrei. Gleiches gilt f\u00fcr Apps, mit denen man die Black Cabs bestellen kann. Ich muss nicht einmal angeben, dass ich Rollstuhlfahrerin bin, denn alle Fahrzeuge sind ja f\u00fcr mich zug\u00e4nglich.<\/p>\n<p>Aber immerhin, zumindest New York zieht jetzt nach. <a href=\"http:\/\/nypost.com\/2014\/09\/16\/judge-approves-surcharge-making-taxis-more-wheelchair-accessible\/\">Die Stadt hat vor Kurzem beschlossen<\/a>, die H\u00e4lfte seiner Taxis bis 2020 barrierefrei zu machen.<\/p>\n<h3>Aber was genau macht Londons Taxis barrierefrei?<\/h3>\n<h3>Die Rampe<\/h3>\n<p>Alle 20.000 Londoner Taxis haben eine Rampe. Sie ist entweder zum Ausklappen in den Boden eingelassen oder der Fahrer hat eine Rampe, die er im Kofferraum verstaut hat, die er dann an die T\u00fcrkante anlegt. Seit ein paar Jahren sind auch Fahrzeuge vom Typ Mercedes Vito als Taxis in London zugelassen. Auch diese Wagen haben eine Rampe, die an der T\u00fcrschwelle angelegt wird. Je h\u00f6her der Bordstein, desto weniger steil die Rampe. In den meisten F\u00e4llen m\u00fcssen die Fahrer den Rollstuhl etwas anschieben und so beim Einsteigen behilflich sein, was die meisten aber anstandslos tun. Tun sie das nicht (und haben keinen Grund daf\u00fcr), riskieren sie eine Strafe oder sogar den Entzug ihrer Taxilizenz.<\/p>\n<p>Alle manuellen, aber auch die meisten elektrischen Rollst\u00fchle passen in ein Londoner Taxi. Das Dach ist h\u00f6her und der Innenraum sehr gro\u00df. Das hat den Vorteil, dass man den Rollstuhl nicht verlassen muss, um Taxi zu fahren. E-Rollstuhlfahrer k\u00f6nnen in normalen Limousinen gar nicht fahren, weil ihr Rollstuhl nicht in den Kofferraum passt und zudem viel zu schwer ist. Bei den Londoner Taxis ist das kein Problem. Der Fahrer klappt die Rampe aus, man f\u00e4hrt hinein, der Rollstuhl wird mit Gurten festgemacht \u2013 und los geht es.<\/p>\n<h3>Der Schwenksitz<\/h3>\n<p>Eine der vielleicht am wenigsten bekannten Funktionen eines Black Cabs ist der sogenannte <em>Swivel Seat<\/em> \u2013 ein Sitz, der sich nach au\u00dfen schwenken l\u00e4sst, um gehbehinderten G\u00e4sten das Einsteigen zu erleichtern. Zusammen mit einer zus\u00e4tzlichen Stufe, die der Fahrer vor den Sitz stellt, k\u00f6nnen auch gehbehinderte Menschen damit ziemlich einfach in das Taxi steigen. Der Fahrer schwenkt den Sitz nach au\u00dfen, der Fahrgast setzt sich darauf und dann wird der Sitz zur\u00fcck ins Auto gedreht.<\/p>\n<p>Wie das funktioniert, sieht man hier im Video:<\/p>\n\n<div class=\"embed-wrapper embed-wrapper--blocked js-embed-consent\" data-method=\"iframe\">\n<script class=\"raw__source\" type=\"text\/template\"><iframe loading=\"lazy\" frameborder=\"0\" height=\"315\" src=\"\/\/www.youtube.com\/embed\/BT_zhIRgJfE?rel=0\" width=\"420\"><\/iframe><\/script>\n<div class=\"embed-wrapper__inner\">\n<div class=\"embed-wrapper__text\">\n<h3>Empfohlener redaktioneller Inhalt<\/h3>\n<p data-replace=\"no\">An dieser Stelle finden Sie externen Inhalt, der den Artikel erg\u00e4nzt. 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Damit k\u00f6nnen personenbezogene Daten an Drittplattformen \u00fcbermittelt werden. <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/hilfe\/datenschutz\" target=\"_blank\">Mehr dazu in unserer Datenschutzerkl\u00e4rung.<\/a>\n<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<h3>Die Griffe<\/h3>\n<p>Alle Londoner Taxis haben Haltegriffe, die auch f\u00fcr sehbehinderte Passagiere leichter zu finden sind. Die meisten sind gelb, was in der meist schwarzen Taxiumgebung wegen des Kontrasts hilfreich ist.<\/p>\n<h3>Die Induktionsschleife<\/h3>\n<p>F\u00fcr viele schwerh\u00f6rige Menschen hilfreich: Die <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Induktive_H%C3%B6ranlage\">Induktionsschleife<\/a> in jedem Taxi. Damit k\u00f6nnen sie die Stimme des Fahrers direkt auf ihrem H\u00f6rger\u00e4t empfangen, wenn sie es entsprechend einstellen. Das ist vor allem wichtig, weil in Londoner Taxis aus Sicherheitsgr\u00fcnden zwischen dem Fahrer und den Passagieren eine durchsichtige Wand ist, die es selbst f\u00fcr gut h\u00f6rende Menschen schwierig macht, den Fahrer zu verstehen. Deshalb gibt es eine Art Gegensprechanlage in den Taxis, die mit einer Induktionsschleife ausgestattet ist.<\/p>\n<h3>Wieso hat London barrierefreie Taxis?<\/h3>\n<p>Es war die Entscheidung des ehemaligen B\u00fcrgermeisters Ken Livingstone, die Black Cabs barrierefrei zu machen. Angesichts der schlechten Zug\u00e4nglichkeit der Londoner U-Bahn wollte er, dass die Menschen wenigstens Taxis und Busse nutzen k\u00f6nnen und hat den Taxis nach einer \u00dcbergangsfrist zur Auflage gemacht, barrierefrei zu werden. Genauso wie die New Yorker das jetzt auch machen.<\/p>\n<p>London hat zudem ein sehr interessantes System, das zumindest einen Teil der Spezialfahrdienste ersetzt. Jeder Londoner, der stark gehbehindert oder blind ist oder aus sonstigen behinderungsbedingten Gr\u00fcnden nur sehr schwer oder gar nicht \u00f6ffentliche Verkehrsmittel nutzen kann, kann eine Taxicard beantragen, mit der man eine bestimmte Anzahl von Fahrten im Jahr zum Preis einer U-Bahnfahrt machen kann. Die Differenz zum Taxipreis zahlt die jeweilige Londoner Gemeinde, in der man wohnt.<\/p>\n<h3>Und warum gibt es das in deutschen St\u00e4dten nicht?<\/h3>\n<p>Ja, das verstehe ich auch nicht. Seit Mercedes den Vito auf den Londoner Taximarkt gebracht hat, den es eigens f\u00fcr London in einer barrierefreien Version gibt, kann man also in einem deutschen Taxi barrierefrei durch London fahren, aber nicht durch Berlin. Jede Stadt, die in Deutschland Taxilizenzen zu vergeben hat, k\u00f6nnte nicht nur regeln, dass das Taxi beige sein muss, sondern auch, dass eine bestimmte Anzahl der Taxen barrierefrei sein muss. Bis diese Zahl erreicht ist, werden nur noch Lizenzen an Fahrer mit barrierefreien Fahrzeugen vergeben. Ja, ich wei\u00df, die Taxiunternehmen w\u00e4ren wenig begeistert. Das waren sie auch in London nicht, aber inzwischen haben sie behinderte Passagiere als treue Kundengruppe erkannt und der Taxicard-Vertrag ist angeblich der vom Umfang gr\u00f6\u00dfte Taxivertrag in ganz London.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Londons Taxis sind legend\u00e4r. Seit mehr als 300 Jahren gibt es sie. Sie haben ein markantes Aussehen und Londons Taxifahrer gelten als relativ freundlich und ortskundig. Denn f\u00fcr Londons Taxischein, auch &#8222;The Knowledge&#8220; genannt, brauchen angehende Taxifahrer durchschnittlich 34 Monate. 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