{"id":403,"date":"2014-10-07T12:17:45","date_gmt":"2014-10-07T10:17:45","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/stufenlos\/?p=403"},"modified":"2014-10-07T15:57:40","modified_gmt":"2014-10-07T13:57:40","slug":"die-realitaet-die-keine-ist","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/stufenlos\/2014\/10\/07\/die-realitaet-die-keine-ist\/","title":{"rendered":"Die Realit\u00e4t, die keine ist"},"content":{"rendered":"<p>Die britische Paralympics-Siegerin <a href=\"http:\/\/en.wikipedia.org\/wiki\/Hannah_Cockroft\">Hannah Cockcroft<\/a> hat Londons B\u00fcrgermeister Boris Johnson herausgefordert. Sie wollte, <a href=\"http:\/\/www.itv.com\/news\/london\/story\/2014-10-03\/boris-declines-challenge-by-paralympian-to-spend-day-in-a-wheelchair\/\">dass er einen Tag im Rollstuhl verbringt<\/a>, um ihn davon zu \u00fcberzeugen, mehr Geld in die Barrierefreiheit der Londoner U-Bahn zu stecken. Boris Johnson hat abgelehnt mit der Begr\u00fcndung, er wisse durchaus, vor welchen Problemen mobilit\u00e4tseingeschr\u00e4nkte Menschen stehen, wenn sie die 150 Jahre alte U-Bahn nutzen wollen.<\/p>\n<p>Nicht behinderte Menschen f\u00fcr einen Tag oder sogar l\u00e4nger in den Rollstuhl zu setzen, ist gerade ziemlich in. Was fr\u00fcher schon Zivildienstleistende oft zu Beginn ihrer Zeit als Zivi machten, ist unterdessen auch zum Fernsehformat geworden. Gerade setzte SAT1 eine Redakteurin der Sendung <em>akte<\/em> in den Rollstuhl. Auch RTL lie\u00df im <em>Jenke-Experiment<\/em> Jenke von Wilmsdorff im Rollstuhl durch die Gegend fahren. Auch wie es ist, blind oder geh\u00f6rlos zu sein, wollte er ausprobieren. Und auch Eckard von Hirschhausen war im Rollstuhl unterwegs.<\/p>\n<p>Was mich bei diesen Experimenten st\u00f6rt: Sie tun so, als w\u00fcrden die Moderatoren dasselbe erleben wie behinderte Menschen. Dabei bedeutet nicht gehen zu k\u00f6nnen nicht, ungelenk in einem Rollstuhl durch die Gegend zu eiern und blind zu sein, kann man nicht einfach damit gleichsetzen, eine Augenbinde aufzuhaben.<\/p>\n<h3>Rollstuhltraining und blind Kaffee einschenken<\/h3>\n<p>Kaum jemand, der einen Autounfall hatte und danach nicht mehr laufen kann, bekommt einfach so einen Rollstuhl vor&#8217;s Bett gestellt und wird aufgefordert, damit nach Hause zu fahren. Es gibt Rollstuhltraining in Rehaeinrichtungen und man lernt, mit dem Rollstuhl umzugehen. Dazu z\u00e4hlt zum Beispiel auch, kleine Stufen zu \u00fcberwinden.<\/p>\n<p>Auch f\u00fcr Menschen, die erblindet sind oder eine fortschreitende Augenerkrankung haben, gibt es Mobilit\u00e4tstraining und ein Training in lebenspraktischen Fertigkeiten. Dort lernt man, mit dem Stock zu laufen, sich zu orientieren, ohne sehen zu k\u00f6nnen und zum Beispiel taktile Leitsysteme an Bahnh\u00f6fen zu nutzen. Au\u00dferdem lernt man allt\u00e4gliche Dinge wie Kaffee einzuschenken oder kochen, ohne hinsehen zu m\u00fcssen.<\/p>\n<p>Eine nicht behinderte Person einfach in einen Rollstuhl zu setzen, ist, als w\u00fcrde man jemanden, der nicht Fahrrad fahren kann, auf ein Fahrrad setzen und darauf warten, dass er umkippt. \u00dcbung macht den Meister, auch was das Leben mit einer Behinderung angeht. Am Ende haben alle Fernsehexperimente immer das gleiche Ende: Die nicht behinderte Versuchsperson ist froh, wieder laufen, h\u00f6ren und sehen zu k\u00f6nnen und alle sind sich einig, wie furchtbar es ist, eine Behinderung zu haben. Na toll.<\/p>\n<h3>Probleme sind vielschichtig<\/h3>\n<p>Die eigentlichen Probleme, auf die behinderte Menschen tats\u00e4chlich sto\u00dfen, sind so vielschichtig, dass man Otto Normalzuschauer offensichtlich nicht damit belasten m\u00f6chte. Zumal sie sehr oft gar nichts mit der Beeintr\u00e4chtigung zu tun haben, sondern mit organisatorischen Problemen und nicht zuletzt mit der Politik. Genau diese organisatorischen Probleme hat aber ein flei\u00dfiger Producer bereits vor dem Dreh aus dem Weg ger\u00e4umt.<\/p>\n<p>Und noch etwas macht diese Tests v\u00f6llig unrealistisch: Alle wissen: Am Ende des Tages stehen sie wieder aus ihrem Rollstuhl auf, nehmen die Augenbinde ab, und wenn sie nicht mehr weiterkommen, wird die Kamera schnell ausgemacht und der Redakteur findet ganz schnell eine L\u00f6sung.<\/p>\n<p>Sie m\u00fcssen sich nicht um barrierefreien Wohnraum k\u00fcmmern, werden nicht von Arbeitgebern diskriminiert oder stehen nicht vor dem Problem, ihre Assistenz finanziert zu kriegen. Stattdessen scheitern nicht behinderte Kurzzeitrollstuhlfahrer an Barrieren, die f\u00fcr die richtigen Rollstuhlfahrer meistens gar keine sind. Wenn ich sehe, wie eine Redakteurin an einer 1 cm hohen Stufe scheitert und dann hinterher erz\u00e4hlt, wie gef\u00e4hrlich es sei, als Rollstuhlfahrerin eine Stra\u00dfe zu \u00fcberqueren, hat das durchaus Unterhaltungswert, selbst f\u00fcr mich, denn es ist absolut l\u00e4cherlich. Mit meinem Leben als Rollstuhlfahrerin hat das rein gar nichts zu tun. Ich kann 1 cm hohe Stufen fahren \u2013 wie die meisten anderen Rollstuhlfahrer auch.<\/p>\n<h3>Politiker in Rollst\u00fchlen<\/h3>\n<p>Was Politiker in Rollst\u00fchlen angeht, muss man sich wohl au\u00dferdem klarmachen, dass sie wirklich wissen, wie wichtig zum Beispiel Barrierefreiheit f\u00fcr behinderte B\u00fcrger w\u00e4re. Sie setzen aber ihre Priorit\u00e4ten anders und damit flie\u00dft das Geld auch woanders hin. Auch wenn ich sehr viel Sympathie f\u00fcr Hannah Cockcrofts Idee habe, den B\u00fcrgermeister einen Tag in den Rollstuhl zu setzen, einfach nur aus Spa\u00df, ich glaube ihm, dass er auch so wei\u00df, welche Probleme die U-Bahn bereitet. Daf\u00fcr muss man nicht selbst im Rollstuhl vor den Stufen gestanden haben.<\/p>\n<p>Und die Reality-Programmentwickler muss man fragen, warum sie nicht einfach das Leben der &#8222;richtigen&#8220; behinderten Menschen darstellen. So wie es ist und nicht so, wie sie sich das ausgedacht haben. Eine Rollstuhlfahrerin auf Wohnungssuche zu begleiten, sagt mehr \u00fcber das Leben im Rollstuhl aus und was man in Deutschland tun k\u00f6nnte, um Dinge zu verbessern, als eine Redakteurin an einer winzigen Kante scheitern zu lassen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die britische Paralympics-Siegerin Hannah Cockcroft hat Londons B\u00fcrgermeister Boris Johnson herausgefordert. 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