{"id":10415,"date":"2011-09-14T12:13:20","date_gmt":"2011-09-14T10:13:20","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/?p=10415"},"modified":"2011-09-15T17:05:04","modified_gmt":"2011-09-15T15:05:04","slug":"salsoul-mixology","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/2011\/09\/14\/salsoul-mixology_10415","title":{"rendered":"New Yorker Klangkaramel"},"content":{"rendered":"<p><strong>In den Siebzigern pr\u00e4gte die Plattenfirma Salsoul einen einzigartigen Disco-Sound. Ein neuer Sampler erinnert an den hei\u00dfen Groove aus dem Melting Pot. <\/strong><\/p>\n<p><figure id=\"attachment_10430\" aria-describedby=\"caption-attachment-10430\" style=\"width: 540px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/files\/2011\/09\/salsoul-540x304.jpg\" alt=\"\" title=\"salsoul-540x304\" width=\"540\" height=\"304\" class=\"size-full wp-image-10430\" srcset=\"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/files\/2011\/09\/salsoul-540x304.jpg 540w, https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/files\/2011\/09\/salsoul-540x304-300x168.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 540px) 100vw, 540px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-10430\" class=\"wp-caption-text\">Baker, Harris und Young auf einem Cover von 1979 (\u00a9 Salsoul Records)<\/figcaption><\/figure><\/p>\n<p>Als Disco Ende der siebziger Jahre in die kreative Sackgasse geriet, schrieb der Journalist Vince Aletti in seiner Kolumne <em>Disco Files<\/em>: &#8222;Ich w\u00fcrde nicht so weit gehen zu sagen, der Nervenkitzel ist verschwunden, aber er vergeht schnell.&#8220; <!--more-->Was vorher unberechenbar und \u00fcbersch\u00e4umend vital, klang pl\u00f6tzlich banal und oberfl\u00e4chlich. Der Markt wurde von zweitklassigen Disco-Produktionen \u00fcberschwemmt; Musicals, Evergreens und Filmmusiken wurden in Disco-Versionen gepresst. Disco war zu einer blo\u00dfen Formel verkommen.<\/p>\n<div class=\"zol_video aud_narrow aud117760198041\"><\/div>\n<p>Wie lebendig und aufregend Disco in seinen goldenen Jahren Mitte der Siebziger klingen konnte, zeigt die neue dreiteilige und sorgsam kommentierte Werkschau <em>Mixology \u2013 The Definitive Salsoul Mixes<\/em>. Kaum eine Plattenfirma stand so exemplarisch f\u00fcr New Yorks pulsierende Disco-Szene wie Salsoul Records. Es war Disco-Musik, wie sie in dieser Form nur aus dem <em>melting pot<\/em> New York kommen konnte.<\/p>\n<p>Dort hatten drei j\u00fcdisch-syrische Br\u00fcder ihr erstes Geld mit Unterw\u00e4sche verdient. Joseph, Kenneth und Stanley Cayre k\u00fcmmerten sich um den Vertrieb mexikanischer Musik in den USA, als der Musiker Joe Bataan ihnen 1973 die B\u00e4nder f\u00fcr seine neue LP f\u00fcr 5.000 Dollar verkaufte. Bataan verband den schwarzen R&#8217;n&#8217;B mit lateinamerikanischer Salsa-Musik \u2013 die Platte nannte er kurz Salsoul. Das Album aus dem Jahr 1973 warf mit <em>Latin Strut<\/em> nicht nur einen kleinen Hit, sondern auch den Namen f\u00fcr das neue Plattenlabel der Cayres ab.<\/p>\n<p>In den New Yorker Clubs hatten die Cayre-Br\u00fcder den Soul-Sound aus Philadelphia geh\u00f6rt. Mit seinem mitrei\u00dfenden Tempo und dem eleganten Orchesterklang war Philly Soul die fr\u00fche Blaupause f\u00fcr Disco. Dies war genau die Art von Musik, die die Cayre-Br\u00fcder auf Salsoul Records ver\u00f6ffentlichen wollten. Was ihnen fehlte, waren die richtigen Musiker.<\/p>\n<p>Ken Cayre hatte eine Idee. Mit Taschen voller Geld fuhr er 1975 nach Philadelphia, um die wichtigsten Musiker des hauseigenen MFSB-Orchesters abzuwerben. Vor allem der Gitarrist Norman Baker, der Schlagzeuger Earl Young, der Bassist Ronnie Baker und der Vibrafonist Vince Montana galten als musikalisches R\u00fcckgrat des Philly Souls. Frustriert \u00fcber die schlechte Bezahlung und Arbeitsbedingungen in der <a href=\"http:\/\/www.gamble-huffmusic.com\/home2\/index.php?option=com_content&#038;view=article&#038;id=70&#038;Itemid=100\">Hitfabrik von Kenny Gamble und Leon Huff<\/a>, nahmen die Musiker das Angebot aus Manhattan dankend an. Ihre Verpflichtung war f\u00fcr das kleine New Yorker Label ein Coup. In Philadelphia hingegen sch\u00e4umten die Chefs vor Wut. Vince Montana sah sein neues Engagement hingegen eher n\u00fcchtern: &#8222;Ich bin wie ein Klempner. Wenn man mich ruft, mache ich den Job&#8220;.<\/p>\n<div class=\"zol_video aud_narrow aud461664450557\"><\/div>\n<p>Montana war es, der die musikalische Leitung des Salsoul Orchestra \u00fcbernahm. Er strich die Saxofone, baute krachige Blechbl\u00e4ser auf und eine lateinamerikanische Rhythmussektion. Unter seiner F\u00fchrung entwickelte sich ein fetter Disco-Sound, unter dem die Funk-Energie des kongenialen Trios Baker-Harris-Young brodelte. Die Dynamik des Salsa und der geschmeidige Soul-Groove aus Philadelphia trieb die St\u00fccke voran. Darunter schimmerte der elegante Klang des Salsoul Orchestra wie fl\u00fcssiges Karamell. Der Salsoul-Sound war geboren: Urban, elegant und sexy. Nicht umsonst gab das Salsoul Orchestra seinen Platten gerne Titel wie <em>You&#8217;re Just The Right Size<\/em> oder <em>Nice &#8217;n&#8216; Naasty<\/em>. In Philadelphia enthielten selbst die flottesten Tanznummern erbauliche Botschaften und Soul-Weisheiten. Bei Salsoul war die Fallh\u00f6he deutlich niedriger, daf\u00fcr machte es aber auch doppelt so viel Spa\u00df.<\/p>\n<p>Doch auch hier verstand man es, gro\u00dfe Emotionen heraufzubeschw\u00f6ren. Immerhin hatte man die besten S\u00e4ngerinnen der Disco-\u00c4ra. Jocelyn Brown, Loleatta Holloway und das Trio First Choice konnten mit ihren Stimmen Berge versetzen. Die Songschreiber lieferten stets schweres Disco-Gestein: <em>Love Sensation<\/em>, <em>Let No Man Put Asunder<\/em>, <em>Hit &#038; Run<\/em>, <em>Doctor Love, Runaway<\/em> \u2013 die gro\u00dfen Salsoul-Hymnen brachten jeden Club zum beben und wurden zum Vorbild vieler sp\u00e4teren House-Produktionen.<\/p>\n<p>F\u00fcr die Verwendung in den Clubs wurden die Salsoul-Hits nur von den besten DJs und Produzenten gemixt: <a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/kultur\/musik\/2011-02\/gibbons-moulton-disco\">Tom Moulton, Walter Gibbons<\/a>, Larry Levan und Frankie Knuckles fertigten bahnbrechende Versionen an, die den Klang von Disco ver\u00e4nderten. Vor allem Gibbons sorgte 1976 mit seiner erratischen Bearbeitung des Double-Exposure-St\u00fccks <em>Ten Percent<\/em> f\u00fcr eine Sensation: Er zerpfl\u00fcckte das Original und montierte aus den Puzzleteilen ein komplett neues St\u00fcck zusammen. Entgegen aller Erwartungen, verkaufte sich die Maxi-Single blendend. Zugleich war <em>Ten Percent<\/em> die erste kommerzielle Single in LP-Format. &#8222;<em>Dance Your Ass Off to Salsoul<\/em>&#8220; vermeldete die Plattenh\u00fclle. Auch in Sachen Marketing hatte man bei Salsoul alle Tr\u00fcmpfe in der Hand.<\/p>\n<p>Das \u00e4nderte sich Ende der Siebziger Jahre. Als Disco ins Straucheln geriet, wusste man sich auch bei Salsoul nicht zu helfen und schlingerte zwischen kitschiger Belanglosigkeit und dem Versuch, an neue Trends anzukn\u00fcpfen. Bis 1984 konnten die Cayre-Br\u00fcder das Label halbwegs erfolgreich weiterf\u00fchren, dann wechselten die ehemaligen Unterw\u00e4scheh\u00e4ndler das Gesch\u00e4ft. Von nun an verkauften sie Videokassetten: Amerika sa\u00df lieber vor dem Fernseher, als sich im Nachtleben auszutoben.<br \/>\n<em><br \/>\nDie CD-Box &#8222;Mixology &#8211; The Definitive Salsoul Mixes&#8220; ist bei Harmless erschienen.<\/em><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/vg05.met.vgwort.de\/na\/0478faecd40f42b1801908f7505f9d2c\" width=\"1\" height=\"1\" alt=\"\"><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In den Siebzigern pr\u00e4gte die Plattenfirma Salsoul einen einzigartigen Disco-Sound. Ein neuer Sampler erinnert an den hei\u00dfen Groove aus dem Melting Pot. 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