{"id":10789,"date":"2011-10-17T09:38:03","date_gmt":"2011-10-17T07:38:03","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/?p=10789"},"modified":"2011-10-17T10:43:52","modified_gmt":"2011-10-17T08:43:52","slug":"adam-cohen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/2011\/10\/17\/adam-cohen_10789","title":{"rendered":"Aus Vaters Schatten"},"content":{"rendered":"<p><strong>Leonard Cohens Sohn Adam muss sich nicht verstecken: Er singt und spielt seine ruhigen Gitarrensongs &#8222;Like A Man&#8220;, der Respekt verdient hat.<\/strong><\/p>\n<p><figure id=\"attachment_10807\" aria-describedby=\"caption-attachment-10807\" style=\"width: 540px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/files\/2011\/10\/adam-cohen-2-540x304.jpg\" alt=\"\" title=\"adam-cohen-2-540x304\" width=\"540\" height=\"304\" class=\"size-full wp-image-10807\" srcset=\"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/files\/2011\/10\/adam-cohen-2-540x304.jpg 540w, https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/files\/2011\/10\/adam-cohen-2-540x304-300x168.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 540px) 100vw, 540px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-10807\" class=\"wp-caption-text\">\u00a9 Shayne Laverdiere<\/figcaption><\/figure><\/p>\n<p>F\u00fcr eine Beziehung ist es entweder Segen oder Fluch: den Partner so gut zu kennen, wie niemand sonst auf der Welt. Der Kanadier Adam Cohen hat dar\u00fcber ein wundersch\u00f6nes Lied geschrieben.<!--more--> Zur Akustikgitarre erz\u00e4hlt er in <em>What Other Guy<\/em>, dass er sie mit geschlossenen Augen zeichnen kann. Jeden ihrer Lieblingsfilme kennt. Wei\u00df, wen sie als Erstes gek\u00fcsst hat. Das ist anr\u00fchrend, weil es ehrlich klingt. Und sp\u00e4testens, wenn er im Refrain <em>Oh, Anne<\/em> singt, erinnert das St\u00fcck im Dreiertakt auch an <em>So Long, Marianne<\/em>.<\/p>\n<div class=\"zol_video aud_narrow aud406561304246\"><\/div>\n<p>Wie Jakob Dylan, <a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/2010\/16\/Traum-Rufus-Wainwright\" target=\"_blank\">Rufus Wainwright<\/a> und andere Musikers\u00f6hnen steht Cohen immer neben einem Elefanten: Es ist verlockend, ihn an <a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/kultur\/2010-08\/leonard-cohen-konzert\" target=\"_blank\">seinem Vater Leonard<\/a> zu messen. An der Folklegende, seit mehr als vierzig Jahren wie heilig verehrt. Halten Adams Texte dem Vergleich stand? H\u00f6rt man der Stimme die Verwandtschaft an? Sicherlich ist ihm ein Stein vom Herzen gefallen, als Cohen senior das Album lobte. <\/p>\n<p>Doch all das spielt keine Rolle, denn <em>Like A Man<\/em> klingt eigenst\u00e4ndig, ohne seine Einfl\u00fcsse zu leugnen. Mit warmem Bariton singt der 39-J\u00e4hrige von der Liebe, ihren Licht- und Schattenseiten. Alles sehr ruhig, melancholisch und wohldosiert: Neben den Gitarren manchmal ein Streichquartett, eine Hammondorgel, Klavier, Harmonium, Kontrabass. Ein Schlagzeug fehlt, ohne dass man es vermisst. Und wie schon beim Vater singt die gro\u00dfartige Jennifer Warnes im Hintergrund. <\/p>\n\n<div class=\"embed-wrapper embed-wrapper--blocked js-embed-consent\" data-method=\"iframe\">\n<script class=\"raw__source\" type=\"text\/template\"><iframe loading=\"lazy\" width=\"540\" height=\"330\" src=\"http:\/\/www.youtube.com\/embed\/V6eYIt2ANQQ\" frameborder=\"0\" allowfullscreen><\/iframe><\/script>\n<div class=\"embed-wrapper__inner\">\n<div class=\"embed-wrapper__text\">\n<h3>Empfohlener redaktioneller Inhalt<\/h3>\n<p data-replace=\"no\">An dieser Stelle finden Sie externen Inhalt, der den Artikel erg\u00e4nzt. 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Produziert von Madonnas Mastermind Patrick Leonard (<em>nomen est omen<\/em>), klingt das Album wohltuend unzeitgem\u00e4\u00df. Warm, analog, organisch. F\u00fcr die Aufnahmen hatte Cohen nur drei Versuche, musste gleichzeitig singen und Gitarre spielen. Keine Click Tracks, kein exzessives Overdubbing. Und auch kein Eremitenbart. Hip wirken m\u00f6chte der Singer-Songwriter aus Montreal nicht. <\/p>\n<p>Zugegeben: Manche St\u00fccke sind schwer voneinander zu unterscheiden. Vereinzelt erinnert Cohen mehr an Joshua Kadison als an den Papa. Und richtige G\u00e4nsehautmomente sind selten. Aber wie er seine Stimme und die zumeist gezupfte Konzertgitarre zu maximaler Wirkung entfaltet, ist wirklich bewundernswert. &#8222;<em>Let&#8217;s pretend that we&#8217;re happy<\/em>&#8220; fleht er zum Tamburin und ertr\u00e4nkt den Liebeskummer im Whiskey. &#8222;<em>Love is overrated<\/em>&#8222;, proklamiert er mit einem Augenzwinkern, verbeugt sich kurz vor McCartneys <em>Eleanor Rigby<\/em>. Und wer heute ironiefrei &#8222;<em>I love you<\/em>&#8220; singen kann, ohne dass es kitschig wirkt, hat allein daf\u00fcr schon Respekt verdient.<\/p>\n<p><em>&#8222;Like A Man&#8220; von <a href=\"http:\/\/www.adamcohen.com\/\" target=\"_blank\">Adam Cohen<\/a> ist erschienen bei Cooking Vinyl.<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Leonard Cohens Sohn Adam muss sich nicht verstecken: Er singt und spielt seine ruhigen Gitarrensongs &#8222;Like A Man&#8220;, der Respekt verdient hat. F\u00fcr eine Beziehung ist es entweder Segen oder Fluch: den Partner so gut zu kennen, wie niemand sonst auf der Welt. 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