{"id":10872,"date":"2011-10-24T08:46:10","date_gmt":"2011-10-24T06:46:10","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/?p=10872"},"modified":"2011-10-24T08:46:10","modified_gmt":"2011-10-24T06:46:10","slug":"trax-factory-house","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/2011\/10\/24\/trax-factory-house_10872","title":{"rendered":"Der gro\u00dfe Bums aus Chicago"},"content":{"rendered":"<p><strong>25 Jahre Trax und Factory Records: Zwei neue Sampler erinnern an die hei\u00dfen Achtziger, als von Chicago aus der House die Welt eroberte. <\/strong><\/p>\n<p><figure id=\"attachment_10896\" aria-describedby=\"caption-attachment-10896\" style=\"width: 540px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/files\/2011\/10\/shark-vegas-540x304.jpg\" alt=\"\" title=\"shark-vegas-540x304\" width=\"540\" height=\"304\" class=\"size-full wp-image-10896\" srcset=\"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/files\/2011\/10\/shark-vegas-540x304.jpg 540w, https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/files\/2011\/10\/shark-vegas-540x304-300x168.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 540px) 100vw, 540px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-10896\" class=\"wp-caption-text\">Shark Vegas im Konzert ( \u00a9 Factory)<\/figcaption><\/figure><\/p>\n<p>Wer ein Haus bauen will, braucht viele Helfer. Vermesser, Architekten, Handwerker \u2013 sie alle sorgen daf\u00fcr, dass es irgendwann steht. Was aber, wenn ein Haus nur einen Baumeister hat? <!--more-->Ein gewisser Jack hatte es da einfacher. Er rief laut <a href=\"http:\/\/www.youtube.com\/watch?v=EznncXgJqyU&#038;feature=related\" target=\"_blank\">&#8222;<em>Let There Be House<\/em>&#8222;<\/a> und schon war da House. So behauptet es zumindest Mr. Fingers in seinem Klassiker <a href=\"http:\/\/www.youtube.com\/watch?v=tFuujExs03A\" target=\"_blank\"><em>Can You Feel It<\/em><\/a>. Aber auch House hatte seine Vermesser, Architekten und Gewerke. Und wie bei einem richtigen Hausbau, steht am Anfang das Fundament. <\/p>\n<div class=\"zol_video aud_narrow aud892391893445\"><\/div>\n<p>Frankie Knuckles, ein DJ aus New York, hatte es in den sp\u00e4ten siebziger Jahren nach Chicago verschlagen. In New York hatte Knuckles gemeinsam mit einem gewissen Larry Levan aufgelegt. Jetzt wollte er es allein probieren.<br \/>\nIm neuen Club The Warehouse spielte Knuckles neben Soul, Funk und R&#8217;n&#8217;B auch eigene Versionen von Disco-Klassikern, die er mit rohen Beats aus einer Drummachine f\u00fcr den Tanzboden aufpeppte. Auch auch europ\u00e4ische elektronische Musik wie New Wave und fr\u00fchen Synthiepop legte er auf. Die Musik wurde von den T\u00e4nzern einfach nur House genannt: der Sound, der im Warehouse zu h\u00f6ren war. Das Fundament war gelegt, das Mauerwerk besorgte jemand anderes.<\/p>\n<p>Im Club Muzic Box experimentierte <a href=\"http:\/\/www.youtube.com\/watch?v=sVDCtxTs2oQ\" target=\"_blank\">Ron Hardy<\/a> mit harter EBM, Italo Disco, europ\u00e4ischem New Wave und sogar Rockmusik. Hardy war der lauteste und radikalste DJ in Chicago \u2013 sein Soundsystem war immer bis zum Anschlag aufgedreht, er mixte wild und unberechenbar. Viele Musiker und DJs lie\u00dfen sich in der Muzik Box inspirieren und begannen zuhause, mit billigem Equipment eigene St\u00fccke zu basteln. Die Kassetten und Acetate mit den harten 4\/4-Rhythmen und den spartanischen Basslinien fanden den Weg zu Hardy, der sie oft ungeh\u00f6rt spielte. So entstanden erste Underground-Hits wie <a href=\"http:\/\/www.youtube.com\/watch?v=OKbLI8EufNo\" target=\"_blank\"><em>Acid Tracks<\/em><\/a> von DJ Pierre oder Adonis&#8216; <a href=\"http:\/\/www.youtube.com\/watch?v=cZj9oQ-5aaY\" target=\"_blank\"><em>No Way Back<\/em><\/a>, die bald ein ganzes Genre pr\u00e4gten. Die St\u00fccke waren roh und ungeschliffen \u2013 die Kl\u00e4nge aus Illinois elektrisierten bald auch die Clubs von New York und Detroit. <\/p>\n<p>Und sie fanden dank einer kleinen Plattenfirma den Weg nach Europa: Larry Sherman und Rachel Cain hatten Trax Records im Jahr 1983 gegr\u00fcndet. Infiziert von der Energie der Chicagoer Szene, pressten sie die ersten House-St\u00fccke auf Vinyl. In den Clubs von Chicago sorgten die Platten f\u00fcr Hysterie \u2013 dabei klangen sie h\u00e4ufig katastrophal. Kein Wunder, lie\u00df das Label die St\u00fccke doch h\u00e4ufig auf bereits verwendetes Vinyl pressen. Aber gerade diese Unvollkommenheit machte den Charme und den Mythos des Labels aus.<\/p>\n<p>Eine neue Kompilation zum 25-j\u00e4hrigen Jubil\u00e4um des Labels unter der Leitung von Jorge Cruz bem\u00fcht sich nun, diesen Charme wieder aufleben zu lassen. Wirklich erfreuen wird diese schmale Abfahrt aus elf Songs aber lediglich die Fans und Kenner. Viel (zu recht) Unbekanntes ist zu h\u00f6ren, die ganz gro\u00dfen Hits fehlen \u2013 zum Jubil\u00e4um wirkt das eher wie Butterkuchen statt Torte. Wer dem gro\u00dfen Bums aus Chicago wirklich nachsp\u00fcren will, sollte zur Jubelausgabe zum 20. Geburtstag greifen. In diesem Dreierpack aus dem Jahr 2004 gelang, was hier seltsam unausgegoren wirkt. <\/p>\n<p>Wie man das Erbe stilecht und historisch wirkungsvoll aufbereitet, beweist hingegen die fulminante Retrospektive <em>FAC.DANCE<\/em>, auf der die Wechselwirkung zwischen Chicago und Manchester h\u00f6rbar wird. England, 1986: Mit der Trax-Platte <em>Move Your Bod<\/em>y von Marshall Jefferson schl\u00e4gt House auch hier vollends ein. In Manchester hatte der DJ Mike Pickering den <a href=\"http:\/\/www.youtube.com\/watch?v=Fe5lH3Tu-VQ&#038;feature=related\" target=\"_blank\">Club The Ha\u00e7ienda<\/a> (der \u00fcberwiegend durch die Plattenverk\u00e4ufe der Band New Order finanziert wurde) mit seiner erfolgreichen House-Music-Reihe <em>Nude<\/em> vor der Schlie\u00dfung bewahrt. Nun tanzte ganz Manchester zu den Platten aus Chicago. Der Sound aus \u00dcbersee beeinflusste auch das hauseigene Factory-Label.<\/p>\n<div class=\"zol_video aud_narrow aud639730752464\"><\/div>\n<p>Anders als bei Trax Records war die Qualit\u00e4t der Factory-Platten von Beginn an hoch: Ein exzellentes Design und das spezielle Katalogsystem waren ebenso entscheidend wie die Auswahl der Bands, die hier ver\u00f6ffentlichten. Die Musik von A Certain Ration, dem New Yorker Trio ESG, Durutti Column, <a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/2007\/47\/D-Musikklassiker\" target=\"_blank\">Joy Division<\/a> und sp\u00e4ter <a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/2005\/13\/Verschwende_dein_Alter\" target=\"_blank\">New Order<\/a> waren stilbildend f\u00fcr den <a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/online\/2008\/14\/reynolds-postpunk-buch\" target=\"_blank\">Post-Punk<\/a> der fr\u00fchen Achtziger. <\/p>\n<p><figure id=\"attachment_10893\" aria-describedby=\"caption-attachment-10893\" style=\"width: 540px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/files\/2011\/10\/certain-ratio-540x304.jpg\" alt=\"\" title=\"certain-ratio-540x304\" width=\"540\" height=\"304\" class=\"size-full wp-image-10893\" srcset=\"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/files\/2011\/10\/certain-ratio-540x304.jpg 540w, https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/files\/2011\/10\/certain-ratio-540x304-300x168.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 540px) 100vw, 540px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-10893\" class=\"wp-caption-text\">A Certain Ratio in New York  (\u00a9 Factory)<\/figcaption><\/figure><\/p>\n<p>New Orders Besuch in New York im Jahr 1980 setzte neue Energien frei. \u00dcberw\u00e4ltigt von der Musik in den Clubs wie der Dancetaria, der Peppermint Lounge oder der Paradise Garage zog Factory Records in Richtung Tanzboden. Zur\u00fcck in England wandten sich New Order elektronischen Dance-Kl\u00e4ngen zu und infizierten andere Bands mit dem Fieber. Unter der Regie von Labelchef Tony Wilson entwickelte sich Factory Records so zu einer der innovativsten Plattenfirmen f\u00fcr moderne Tanzmusik. Factory-Bands spielten in New Yorks coolsten Clubs, die ber\u00fchmtesten DJs aus Chicago wurden bei ihren Gastspielen in der Ha\u00e7ienda gefeiert.<\/p>\n<div class=\"zol_video aud_narrow aud828484257313\"><\/div>\n<p><em>FAC.DANCE<\/em> macht diese ungeheuer dynamische Wechselwirkung deutlich. Selbstverst\u00e4ndlich sind auch New Order mit dabei. Aber egal, ob es sich um die melancholische Sch\u00f6nheit von Durutti Column, den packenden Jazz Funk der Swamp Children oder den mutierten Post-Disco von Quando Quango, Shark Vegas, A Certain Ratio und Section 25 handelt &#8211; selten klang Tanzmusik so offen und experimentierfreudig wie von 1980 bis 1987. F\u00fcr einige Jahre schien der Atlantik mit nur ein paar Beats \u00fcberwindbar zu sein. Dann folgte Madchester, dieser pillenbunte Kindergeburtstag unter Schaumkanonen. Das war dann wieder eine sehr europ\u00e4ische Angelegenheit.<\/p>\n<p><em>&#8222;TRAX Records: The 25th Anniversary Album&#8220; ist bei Trax Records erschienen.<br \/>\n&#8222;FAC.DANCE &#8211; Factory Records: 12&#8243; Mixes &#038; Rarities 1980-1987&#8220; ist bei Strut Records erschienen.<\/em><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/vg05.met.vgwort.de\/na\/6838ff3aa21c44279c58cdc36349d88f\" width=\"1\" height=\"1\" alt=\"\"><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>25 Jahre Trax und Factory Records: Zwei neue Sampler erinnern an die hei\u00dfen Achtziger, als von Chicago aus der House die Welt eroberte. Wer ein Haus bauen will, braucht viele Helfer. Vermesser, Architekten, Handwerker \u2013 sie alle sorgen daf\u00fcr, dass es irgendwann steht. 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