{"id":1089,"date":"2008-11-17T16:36:08","date_gmt":"2008-11-17T14:36:08","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/?p=1089"},"modified":"2008-11-17T16:36:08","modified_gmt":"2008-11-17T14:36:08","slug":"ping-pong-uber-die-weltmeere","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/2008\/11\/17\/ping-pong-uber-die-weltmeere_1089","title":{"rendered":"Ping-Pong \u00fcber die Weltmeere"},"content":{"rendered":"<p><strong>In Paris traf der Trompeter Erik Truffaz einen Vokalakrobaten, in Mexiko einen Elektronikbastler, in Indien einen Tablaspieler und eine S\u00e4ngerin. Daraus sind drei CDs entstanden<\/strong><br \/>\n<!--more--><\/p>\n<div class=\"cover\">\n<img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/files\/2008\/11\/truffaz-rendezvous200.jpg\" \/><\/div>\n<div class=\"audio_player_old\">\n  <object classid=\"clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000\" codebase=\"http:\/\/fpdownload.macromedia.com\/pub\/shockwave\/cabs\/flash\/swflash.cab#version=8,0,0,0\" width=\"200\" height=\"50\" id=\"audio_system\" align=\"middle\"><param name=\"allowScriptAccess\" value=\"always\"\/><param name=\"movie\" value=\"http:\/\/minos.zeit.de\/vid_comp\/audio_system.swf\" \/><param name=\"quality\" value=\"high\" \/><param name=\"bgcolor\" value=\"#ffffff\" \/><param name=\"flashvars\" value=\"&amp;var_mp3_file=081117\/081117_1226931271-04&amp;var_mp3_artist=Erik Truffaz, Malcolm Braff, Apurba Mukherjee %26 Indrana Mukherjee&amp;var_mp3_title=Yay! (Ausschnitt)&amp;var_ivw_tag=a_Kultur\/Musik\"\/><\/object>\n<\/div>\n<div class=\"audio_player_old\">\n  <object classid=\"clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000\" codebase=\"http:\/\/fpdownload.macromedia.com\/pub\/shockwave\/cabs\/flash\/swflash.cab#version=8,0,0,0\" width=\"200\" height=\"50\" id=\"audio_system\" align=\"middle\"><param name=\"allowScriptAccess\" value=\"always\"\/><param name=\"movie\" value=\"http:\/\/minos.zeit.de\/vid_comp\/audio_system.swf\" \/><param name=\"quality\" value=\"high\" \/><param name=\"bgcolor\" value=\"#ffffff\" \/><param name=\"flashvars\" value=\"&amp;var_mp3_file=081117\/081117_1226931271-02&amp;var_mp3_artist=Erik Truffaz %26 Murcof&amp;var_mp3_title=Good News From The Desert (Ausschnitt)&amp;var_ivw_tag=a_Kultur\/Musik\"\/><\/object>\n<\/div>\n<div class=\"audio_player_old\">\n  <object classid=\"clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000\" codebase=\"http:\/\/fpdownload.macromedia.com\/pub\/shockwave\/cabs\/flash\/swflash.cab#version=8,0,0,0\" width=\"200\" height=\"50\" id=\"audio_system\" align=\"middle\"><param name=\"allowScriptAccess\" value=\"always\"\/><param name=\"movie\" value=\"http:\/\/minos.zeit.de\/vid_comp\/audio_system.swf\" \/><param name=\"quality\" value=\"high\" \/><param name=\"bgcolor\" value=\"#ffffff\" \/><param name=\"flashvars\" value=\"&amp;var_mp3_file=081117\/081117_1226931271-03&amp;var_mp3_artist=Erik Truffaz %26 Sly Johnson&amp;var_mp3_title=Come Together (Ausschnitt)&amp;var_ivw_tag=a_Kultur\/Musik\"\/><\/object>\n<\/div>\n<p>Mut hat er, der frankohelvetische Jazztrompeter Erik Truffaz: l\u00e4sst sich mit HipHop-Bands wie Silent Majority ein, mit Rappern und DJs, traut sich an poppige Formate wie auf seinem letzten Album <em>Arkhangelsk<\/em>, verbaut Elemente aus Drum&#8217;n&#8217;Bass und Weltmusik. Fast eine halbe Million seiner Tontr\u00e4ger hat das schnieke Label Blue Note in den letzten zehn Jahren verkauft, f\u00fcr einen Jazzer eine ganze Menge.<\/p>\n<p>Nun betritt Erik Truffaz gleich dreifach Neuland: <em>Paris, Mexico<\/em> und <em>Benares<\/em> hei\u00dfen seine einzeln und im Dreierpack erh\u00e4ltlichen neuen Alben. Sie halten Begegnungen fest, die ihm am Rande seiner ausf\u00fchrlichen Konzertreisen widerfuhren. Als ergiebigste erweist sich die mit dem Tablaspieler Apurba Mukherjee und der S\u00e4ngerin Indrana Mukherjee. Im Jahr 2007 war Truffaz mit dem Pianisten Malcolm Braff in Indien auf Tournee, sie teilten die B\u00fchne mit lokalen Musikern. Dabei trafen sie die Mukherjees aus Kalkutta und beschlossen, zwei Monate bei ihnen zu bleiben. Truffaz erz\u00e4hlt von Kindern mit durchdringenden dunklen Augen, die bei den Proben kiebitzten, von k\u00f6stlichen Speisen bei den Mukherjees, von n\u00e4chtlichem Tigergebr\u00fcll. Von einem ganz in Wei\u00df gekleideten Greis, der jeden Morgen sorgf\u00e4ltig das gemietete Klavier verstimmte. Und davon, wie die Musiker aus Indien und Europa im gemeinsamen Spiel ihre Unterschiede wahrnahmen.<\/p>\n<p>All dies h\u00f6rt man in den knapp 50 Minuten von <em>Benares<\/em>: ein Klavier, das altindische Harmonien und die Phrasierung der Tablas aufnimmt, eine gemeinhin ruhige Trompete, die sich immer wieder von Indrana Mukherjees verzierungsreichem Gesang anstecken l\u00e4sst, und den Perkussionisten Apurba Mukherjee, der in Indien wegen seiner Modernit\u00e4t und Aufgeschlossenheit gesch\u00e4tzt wird. F\u00fcnf St\u00fccke entstanden im Dezember 2007 und Januar 2008, zwei davon wurden in Cully im Schweizer Kanton Waadt aufgenommen, einem Dorf am Genfer See mit einem eindrucksvollen Jazzfestival.<\/p>\n<p><em>Mexico<\/em> ist dagegen eine l\u00e4ssige Angelegenheit. Der Mexikaner Murcof, alias Fernando Corona, programmiert sparsam bewachsene W\u00fcsteneien, durch die Truffaz&#8216; Trompete fegt wie ein hei\u00dfer Wind, der Dornb\u00fcsche vor sich hertreibt. Truffaz entdeckte Murcofs Musik, als der Fahrer eines Tourlastwagens dessen Album spielte. Truffaz nahm daheim ein paar T\u00f6ne dazu auf und begann ein Ping-Pong mit Kompositionen und Aufnahmen. Drei St\u00fccke von zusammen knapp einer halben Stunde L\u00e4nge sind entstanden.<\/p>\n<p>Die Zusammenarbeit mit dem franz\u00f6sischen Vokalakrobaten Sly Johnson war hingegen kein Zufall, die Aufnahmen f\u00fcr <em>Paris<\/em> entstanden in einem weniger improvisierten Prozess als die beiden anderen Alben. Es sind neun ausgefeilte Dialoge zwischen Trompete und Stimme. Johnson legt einen grandiosen Spagat zwischen Perkussion und Melodie hin, nicht umsonst wird er <em>The Parisian Human Beatbox<\/em> genannt. Seine an Bobby McFerrin erinnernde Kunst passt erstaunlich gut zu Truffaz&#8216; unaufgeregtem, gern gestopftem Spiel.<\/p>\n<p>Erik Truffaz hat Miles Davis mal als den Picasso der Musik bezeichnet. Wer ist er dann selbst? Ein Mondrian, der seine Trompete schwarze Linien durch die sandfarbenen Klanggeometrien des Elektrobastlers Murcof legen l\u00e4sst? Ein Magritte, der surrealistische Dialoge mit Sly Johnsons Beatgeboxe f\u00fchrt? Ein Gauguin oder Rousseau, der sich in den dschungeligen Landschaften von Indrani und Apurba Mukherjee verirrt? Jedenfalls ist er mehr als ein Kurator, der mit seinem Spiel die melodischen Gem\u00e4lde anderer ausleuchtet \u2013 Truffaz spielt mit, gibt Stichworte, nimmt Hinweise auf und formt so den Klang seiner wechselnden Ensembles. Einen nachdenklichen, unaufgeregt avantgardistischen Klang.<\/p>\n<p><em>&#8222;Rendez-Vous: Paris &#8211; Benares &#8211; Mexico&#8220; von <a href=\"http:\/\/www.eriktruffaz.com\/\" taregt=\"_blank\">Eric Truffaz<\/a> ist bei Blue Note\/EMI erschienen.<\/em><\/p>\n<p>&#8230;<\/p>\n<p><strong>Weitere Beitr\u00e4ge aus der Kategorie JAZZ<\/strong><br \/>\n<a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/2008\/11\/10\/klarinette-zu-entdecken_1021\">Rolf K\u00fchn: &#8222;More, More, More &#038; More&#8220;<\/a> (MPS-Records\/Universal 2008)<br \/>\n<a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/2008\/10\/13\/japanischer-meisterdieb_873\">Jun Miyake: &#8222;Stolen From Strangers&#8220;<\/a> (Enja Records\/Soulfood Music 2008)<br \/>\n<a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/2008\/10\/06\/die-welt-neu-ertastet_871\">Jean-Luc Guionnet &#038; Toshimaru Nakamura: &#8222;Map&#8220;<\/a> (Potlatch 2008)<br \/>\n<a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/2008\/09\/12\/sing-mir-dein-lied_851\">Bobo Stenson Trio: &#8222;Cantando&#8220;<\/a> (ECM 2008)<br \/>\n<a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/2008\/09\/05\/zwitschern-dann-stille_844\">e.s.t.: &#8222;Leucocyte&#8220;<\/a> (Act\/Edel 2008)<\/p>\n<p>Alle Musikangebote von ZEIT online finden Sie unter <a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/musik\" target=\"blank\">zeit.de\/musik<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In Paris traf der Trompeter Erik Truffaz einen Vokalakrobaten, in Mexiko einen Elektronikbastler, in Indien einen Tablaspieler und eine S\u00e4ngerin. 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