{"id":10961,"date":"2011-11-04T12:11:29","date_gmt":"2011-11-04T11:11:29","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/?p=10961"},"modified":"2011-11-08T16:32:42","modified_gmt":"2011-11-08T15:32:42","slug":"justice-audio-video-disco","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/2011\/11\/04\/justice-audio-video-disco_10961","title":{"rendered":"500 Riffs in 50 Minuten"},"content":{"rendered":"<p><strong>Justice, die beiden irren Elektrobolzen aus Frankreich, legen nach vier Jahren ihr zweites Album vor. Obwohl &#8222;Horsepower&#8220; angek\u00fcndigt ist, gibt&#8217;s leider nur Ponyreiten. <\/strong><\/p>\n<p><figure id=\"attachment_10975\" aria-describedby=\"caption-attachment-10975\" style=\"width: 540px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/files\/2011\/11\/justice-540x304.jpg\" alt=\"\" title=\"justice-540x304\" width=\"540\" height=\"304\" class=\"size-full wp-image-10975\" srcset=\"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/files\/2011\/11\/justice-540x304.jpg 540w, https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/files\/2011\/11\/justice-540x304-300x168.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 540px) 100vw, 540px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-10975\" class=\"wp-caption-text\">\u00a9 Ed Banger<\/figcaption><\/figure><\/p>\n<p>Wir sa\u00dfen plaudernd bei Getr\u00e4nken und sogenannten Knabbereien, als der Nachbar von unten mit diversen Hit-Mixen aus uninteressanten Jahrzehnten st\u00f6rte. Wir beschlossen, uns das nicht bieten zu lassen, drehten gemeinschaftlich die Lautsprecher um und den Lautst\u00e4rkeregler weit, weit nach rechts.<!--more--> Rein mit der CD, schwarz wie die Nacht, ein goldenes Kreuz auf dem Cover. Die ersten zwei Minuten reichten. Danach war Ruhe von unten. Das nennt man wohl Gerechtigkeit.<\/p>\n<div class=\"zol_video aud_narrow aud065424617121\"><\/div>\n<p>Das Deb\u00fctalbum <em>\u2020<\/em> des franz\u00f6sischen Duos Justice aus dem Jahr 2007 konnte sowas. Denn <em>\u2020<\/em> klang, als h\u00e4tte sich der Thrash-Metal-Stammtisch von nebenan bei dir zuhause verabredet, um sich auf dem Sofa &#8217;ne Runde Techno anzuh\u00f6ren. Justice inszenierten Raves wie Heavy-Metal-Konzerte mit kilometerhohen Verst\u00e4rkern. Sie kultivierten Headbanging auf geschredderten Basslinien und verzerrtem Achtzigerjahre-R&#8217;n&#8217;B. Nach <em>\u2020<\/em> war es nicht mehr peinlich in einem T-Shirt von AC\/DC einen coolen Club zu betreten. <em>\u2020<\/em> war hysterisches Gebolze, Stroboskop-Disco und Nasenbluten. Eine Platte, von der man nur vom Anh\u00f6ren geile Schrammen bekam. Es war die beste Dance-Platte des Jahres.<\/p>\n<p>Danach waren Justice erstmal Stars. Allerlei Remix-Auftr\u00e4ge f\u00fcr Promis, ein reichlich \u00fcberkandidelter Tournee-Film und die obligatorischen Werbevertr\u00e4ge geh\u00f6rten zum Pflichtprogramm. Aber irgendwann muss man dann mal nachlegen. Mit ihrem neuen Album <em>Audio, Video, Disco<\/em> gelingt es Gaspard Aug\u00e9 und Xavier de Rosnay, ihr schmutziges Schiff noch einmal in eine neue Richtung zu steuern. Ein generell schwieriges Man\u00f6ver f\u00fcr franz\u00f6sische \u00dcber-Bands: Das zweite Album! So konnte man bereits Air, Daft Punk und Phoenix anh\u00f6ren, was es bedeutet, nach einem glanzvollen Start auf Grund zu laufen.<\/p>\n\n<div class=\"embed-wrapper embed-wrapper--blocked js-embed-consent\" data-method=\"iframe\">\n<script class=\"raw__source\" type=\"text\/template\"><iframe loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/player.vimeo.com\/video\/28665297?title=0&amp;byline=0&amp;portrait=0\" width=\"540\" height=\"330\" frameborder=\"0\" webkitAllowFullScreen allowFullScreen><\/iframe><\/script>\n<div class=\"embed-wrapper__inner\">\n<div class=\"embed-wrapper__text\">\n<h3>Empfohlener redaktioneller Inhalt<\/h3>\n<p data-replace=\"no\">An dieser Stelle finden Sie externen Inhalt, der den Artikel erg\u00e4nzt. 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Weich und gewaltt\u00e4tig zugleich&#8220;, lassen Justice ausrichten. <\/p>\n<p>In Musik \u00fcbersetzt, bedeutet so ein Quatsch: geniedelnde Synthesizer, die gniedelnde Gitarren imitieren, die gniedelnde Synthesizer nachmachen. Epische Disco-Wellen, auf denen schaumige Falsette tanzen. Akkorde wie Fanfaren. Eine riesige Basstrommel mit sch\u00f6n viel Hall. Justice haben den progressiven Bombast- und Stadion-Rock der sp\u00e4ten siebziger Jahre f\u00fcr sich entdeckt und klauen wie die Raben bei AC\/DC, Supertramp, Queen, Van Halen und sogar Steely Dan. Diese Platte kann man jedenfalls bedenkenlos zwischen <em>Alive II<\/em> von Kiss und Journeys <em>Escape<\/em> spielen. So schnell wird&#8217;s keiner merken. <\/p>\n<p>Aber was machen jetzt all die Techno-Kids, die sich das Kreuz zwischen die Schulterbl\u00e4tter haben t\u00e4towieren lassen? Die h\u00f6ren den rotierenden Disco-House in <em>Helix<\/em> und nat\u00fcrlich das \u00fcberlange <em>Audio, Video, Disco<\/em>. Zwei St\u00fccke, die diese in Teilen so fantastisch missratene Platte noch einmal unwiderstehlich nach vorn katapultieren. Denn Justice sind nicht nur Genies (sorry, Daft Punk, und viel Gl\u00fcck <a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/2010\/12\/15\/daft-punk-tron_7163\" target=\"_blank\">mit euren B-Movie-Filmmusiken<\/a>), sondern auch ganz abgefeimte Typen. Wie sie in der Single <em>Civilization<\/em> authentische Hi-Hat-Ger\u00e4usche vort\u00e4uschen oder Teile von <em>On &#8218;N&#8216; On<\/em> wie Emissionen eines schlecht isolierten Proberaums klingen lassen. Das ist nicht nur sensationell albern, sondern sehr bem\u00fcht. Es gibt sogar eine David-Crosby-Hommage auf dieser Platte, aber dar\u00fcber wollen wir hier jetzt nicht sprechen. <\/p>\n<p>Auf <em>\u2020<\/em> schredderte man das Ding halt so runter und es klappte. Jetzt m\u00fcssen die endlos komprimierten Gitarrensoli schon genau sitzen, damit sie nicht im schrillen Allerlei vorbeifliegen. Wann klang der ewige Traum von der Liason zwischen Rock und Dance zuletzt so auserz\u00e4hlt? Man h\u00f6rt 500 Riffs und glaubt, alle zu kennen. Und Nasenbluten bekommt allenfalls noch vom Nasebohren.<\/p>\n<p><em>&#8222;Audio, Video, Disco&#8220; ist bei Ed Banger Records erschienen.<\/em><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/vg05.met.vgwort.de\/na\/d58c49a5db3d4dec9b6640a854050205\" width=\"1\" height=\"1\" alt=\"\"><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Justice, die beiden irren Elektrobolzen aus Frankreich, legen nach vier Jahren ihr zweites Album vor. Obwohl &#8222;Horsepower&#8220; angek\u00fcndigt ist, gibt&#8217;s leider nur Ponyreiten. Wir sa\u00dfen plaudernd bei Getr\u00e4nken und sogenannten Knabbereien, als der Nachbar von unten mit diversen Hit-Mixen aus uninteressanten Jahrzehnten st\u00f6rte. 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