{"id":11161,"date":"2011-11-28T11:05:11","date_gmt":"2011-11-28T10:05:11","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/?p=11161"},"modified":"2011-11-28T13:38:05","modified_gmt":"2011-11-28T12:38:05","slug":"oval-dna-album","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/2011\/11\/28\/oval-dna-album_11161","title":{"rendered":"Aus dem Zellkern der Elektronik"},"content":{"rendered":"<p><strong>Musik als Prozess, nicht als Produkt: Der Produzent Markus Popp alias Oval legt die &#8222;DNA&#8220; seines neuen Albums offen. Seine Kl\u00e4nge gibt er als Open-Source-Dateien weiter.<\/strong><\/p>\n<p><figure id=\"attachment_11175\" aria-describedby=\"caption-attachment-11175\" style=\"width: 540px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/files\/2011\/11\/oval-540x304.jpg\" alt=\"\" title=\"oval-540x304\" width=\"540\" height=\"304\" class=\"size-full wp-image-11175\" srcset=\"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/files\/2011\/11\/oval-540x304.jpg 540w, https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/files\/2011\/11\/oval-540x304-300x168.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 540px) 100vw, 540px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-11175\" class=\"wp-caption-text\">\u00a9 Trevor Good<\/figcaption><\/figure><\/p>\n<p>Ja, klar, Rhythmus muss sein. Manchmal zumindest. Wenn&#8217;s sich halt gar nicht mehr vermeiden l\u00e4sst. Nein, mit dem Bumm-Paff seiner Kollegen hat es Markus Popp nicht so. <!--more-->Dem Wahlberliner, der vor allem unter der Projektbezeichnung Oval ver\u00f6ffentlicht, ist seine Musik eher Akustikdesign. Was sich auf <em>DNA<\/em> sehr sch\u00f6n nachvollziehen l\u00e4sst, denn das eben erschienene Album ist eine Art Werkschau, eine sehr \u00fcberschaubare.<\/p>\n<div class=\"zol_video aud_narrow aud466100152238\"><\/div>\n<p>Denn ein \u2013 wie bei Produzenten elektronischer Musik \u00fcblich \u2013 verzweigtes Schaffen wie das von Popp scheint auf einer einzelnen CD mit gut 68 Minuten Spielzeit kaum ausreichend darstellbar. Andererseits f\u00f6rdert die Beschr\u00e4nkung die Konzentration auf das Wesentliche: Sch\u00f6n nachzuh\u00f6ren ist nun, wie Oval in den nun bald zwei Jahrzehnten ihres Bestehens so ziemlich jede tradierte Vorstellung von elektronischer Musikerzeugung konterkariert haben.<\/p>\n<p>Das f\u00e4ngt an beim Rhythmus. Der mag den Clubbesuchern wichtig sein und mithin auch dem 08\/15-DJ, f\u00fcr Oval war er von Anfang an, auch als unter dem Namen noch ein Trio firmierte, eher ein vernachl\u00e4ssigbarer Nebenaspekt. Viel wichtiger war es, neue Kl\u00e4nge zu finden. Dazu sampelten Oval Sounds von CDs, die vorher mit Filzstiften bearbeitet wurden, um die digitale Tonerzeugung durcheinander zu bringen. Die so durch fehlerhaft arbeitendes Equipment entstandenen, neuen Sounds bearbeitete Popp bisweilen mit einer eigens und selbst geschriebenen Software, damit er erst gar nicht in Versuchung geriet, \u00e4hnliche Kl\u00e4nge zu verwenden wie andere Produzenten. F\u00fcr dieses Konzept wurde sogar ein eigenes Subgenre in der elektronischen Musik geschaffen: Glitch.<\/p>\n<p>Grunds\u00e4tzlich aber agierte Popp wie ein bildender K\u00fcnstler, der eine Assemblage zusammenstellte. Er fand Klangabfall, H\u00f6rm\u00fcll, akustische Artefakte und arrangierte sie zu etwas, was er dann lieber nicht Musik nennen wollte. &#8222;Das Beste an Musik ist, dass sie sowieso schon da ist&#8220;, hat Popp in Interviews in immer neuen Varianten erz\u00e4hlt, w\u00e4hrend er das b\u00f6se M-Wort f\u00fcr seine St\u00fccke zu vermeiden versuchte. Das \u00e4nderte sich auch mit seinem bislang letzten regul\u00e4ren Album nicht grunds\u00e4tzlich, obwohl er 2010 f\u00fcr <em>O<\/em> seine Prinzipien erstmals auf klassische Instrumente wie Gitarre, Bass und Schlagzeug anwandte.<\/p>\n<div class=\"zol_video aud_narrow aud787990103908\"><\/div>\n<p>Dass Oval der Versuch war, Meta-Musik herzustellen, hielt jemanden wie Bj\u00f6rk nicht davon ab, einen der Tracks zu samplen. Popp wurde noch radikaler: Schon im Jahr 2000 stellte er mit <em>Ovalprocess<\/em> seine Software zur freien Verf\u00fcgung, um nicht einfach ein Produkt an den Konsumenten zu verlaufen, sondern um &#8222;eine Unsicherheit zu beseitigen&#8220;, schreibt er heute, &#8222;die Unsicherheit dar\u00fcber, wer kreiert: der Musiker, die Software \u2013 oder wom\u00f6glich der Entwickler der Software?&#8220;<\/p>\n<p><figure id=\"attachment_11173\" aria-describedby=\"caption-attachment-11173\" style=\"width: 540px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/files\/2011\/11\/ovaldna-540x304.jpg\" alt=\"\" title=\"ovaldna-540x304\" width=\"540\" height=\"304\" class=\"size-full wp-image-11173\" srcset=\"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/files\/2011\/11\/ovaldna-540x304.jpg 540w, https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/files\/2011\/11\/ovaldna-540x304-300x168.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 540px) 100vw, 540px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-11173\" class=\"wp-caption-text\">Ausschnitt aus der Gebrauchsanweisung zu &quot;OvalDNA&quot; (\u00a9 Oval)<\/figcaption><\/figure><\/p>\n<p>Um zu &#8222;zeigen, dass Musik zuerst Prozess ist, nicht Produkt&#8220;, verf\u00e4hrt Popp mit <em>DNA<\/em> genauso. Auf einer zweiten CD finden die Computer-Nerds die Software <em>OvalDNA<\/em> und auch noch einen Katalog von Klang-Dateien, die Popp verwendet hat. Beides k\u00f6nnen M\u00f6chtegernproduzenten ohne Einschr\u00e4nkungen verwenden, um wieder neue Musik herzustellen. Popp legt also einerseits die Grundlagen seiner Arbeit offen, um zu beweisen, dass noch hinter dem avanciertesten Klangbild kein Zauberwerk steckt. Zum anderen ist die Ver\u00f6ffentlichung nat\u00fcrlich ein Statement inmitten der Krise einer Musikindustrie, die immer noch verzweifelt gegen die problemlose Reproduzierbarkeit des Produkts Popmusik k\u00e4mpft, anstatt Zukunftsperspektiven zu entwickeln. Bleibt nur die Frage, ob das Open-Source-Prinzip, das Oval mit <em>DNA<\/em> propagiert, diese Zukunft sein kann.<\/p>\n<p><em>&#8222;DNA&#8220; von Oval ist <a href=\"http:\/\/www.shitkatapult.com\/index.php?page=releaseinfo&#038;products_id=4736\" target=\"_blank\">erschienen bei Shitkatapult<\/a>.<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Musik als Prozess, nicht als Produkt: Der Produzent Markus Popp alias Oval legt die &#8222;DNA&#8220; seines neuen Albums offen. Seine Kl\u00e4nge gibt er als Open-Source-Dateien weiter. Ja, klar, Rhythmus muss sein. Manchmal zumindest. Wenn&#8217;s sich halt gar nicht mehr vermeiden l\u00e4sst. 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