{"id":11949,"date":"2012-02-20T09:45:41","date_gmt":"2012-02-20T08:45:41","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/?p=11949"},"modified":"2012-02-20T09:56:26","modified_gmt":"2012-02-20T08:56:26","slug":"tindersticks-something-rain","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/2012\/02\/20\/tindersticks-something-rain_11949","title":{"rendered":"Stilsichere Tristesse"},"content":{"rendered":"<p><strong>Auch auf ihrem neunten Album feiern die Tindersticks die zeitlose Melancholie. Wer sich in die dunklen Tiefen von &#8222;The Something Rain&#8220; hinabbegibt, sollte seelisch stabil sein.<\/strong><\/p>\n<p><figure id=\"attachment_11951\" aria-describedby=\"caption-attachment-11951\" style=\"width: 540px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-11951\" title=\"tindersticks-540x304\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/files\/2012\/02\/tindersticks-540x304.jpg\" alt=\"\" width=\"540\" height=\"304\" srcset=\"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/files\/2012\/02\/tindersticks-540x304.jpg 540w, https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/files\/2012\/02\/tindersticks-540x304-300x168.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 540px) 100vw, 540px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-11951\" class=\"wp-caption-text\">\u00a9 Christophe Agou<\/figcaption><\/figure><\/p>\n<p>Was den spukigen Kammerpop der Tindersticks schon immer so intensiv gemacht hat, waren die Fantasien, die er anregte. Eine Szenerie wie in einer Oscar-Wilde-Erz\u00e4hlung zeichnete sich vor dem inneren Auge ab<!--more-->, ein Landhaus, in dessen Gem\u00e4chern die Tapete abbl\u00e4ttert, ein Dandy im Schlafrock, der durch die einsamen Gem\u00e4cher schlurft, \u00fcbern\u00e4chtigt und schicksalsgesch\u00fcttelt, ein Kaminfeuer, in dem ein Rest Glut glimmt.<\/p>\n<p>Nat\u00fcrlich war es das altmodische Instrumentarium, dessen sich die Band aus dem britischen Nottingham bediente, die diese Bilder ausl\u00f6sten: die Orgel, das Glockenspiel, die Geigen, der Schlagzeugbesen, die ganze aus der Zeit gefallene Melancholie. Dann war da noch <a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/2006\/06\/21\/es-lauscht-das-gepflanzte_82\" target=\"_blank\">Stuart Staples<\/a>, der S\u00e4nger: Sein Tremolo war so tiefsch\u00fcrfend wie sonst nur das von Scott Walker, und sein \u00c4u\u00dferes von so akkurat verwahrloster Noblesse, dass man meinte, er sei in Wirklichkeit der verkrachte Abk\u00f6mmling irgendeiner ber\u00fchmten Adelsfamilie.<\/p>\n<p>In der Fr\u00fchphase, mit Alben wie <a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/2008\/10\/17\/whiskey-zu-wasser_875\" target=\"_blank\"><em>Tindersticks<\/em> (1993)<\/a> oder <a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/1995\/39\/Oscar_Wilde_singt\" target=\"_blank\"><em>II<\/em> (1995)<\/a>, brachten die Tindersticks ihre Vorz\u00fcge am eindrucksvollsten zur Geltung \u2013 Songs wie <em>Jism<\/em> oder <em>Tiny Tears<\/em> waren \u00fcppig arrangierte Dramen \u00fcber gescheiterte Liebe. Seither sind sie ihrem Stil zwar treu geblieben, einer eigenwilligen Mischung aus Folk, Chanson, Jazz und Schrammelrock. Sie wurden nur nicht mehr so fiebrig wie zu Zeiten ihres Fr\u00fchwerks.<\/p>\n\n<div class=\"embed-wrapper embed-wrapper--blocked js-embed-consent\" data-method=\"iframe\">\n<script class=\"raw__source\" type=\"text\/template\"><iframe loading=\"lazy\" frameborder=\"0\" height=\"330\" src=\"http:\/\/www.youtube.com\/embed\/5v1eFVOj4is\" width=\"540\"><\/iframe><\/script>\n<div class=\"embed-wrapper__inner\">\n<div class=\"embed-wrapper__text\">\n<h3>Empfohlener redaktioneller Inhalt<\/h3>\n<p data-replace=\"no\">An dieser Stelle finden Sie externen Inhalt, der den Artikel erg\u00e4nzt. 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Staples singt dabei von Schw\u00e4cheanf\u00e4llen und Schl\u00e4frigkeit, den \u00fcblichen Beschwerden also, und seine Stimme hallt dunkel, als sei er in einen tiefen Brunnen gefallen.<\/p>\n<p><em>The Something Rain<\/em> ist wom\u00f6glich das dunkelste Album, das die Tindersticks bislang aufgenommen haben. <em>Frozen<\/em> zum Beispiel ist eine Geisterbahn, deren Inventar aus schmerzverzerrten Bl\u00e4sern, nerv\u00f6sen Bassl\u00e4ufen und morbiden Echos besteht. Einzig <em>Slippin&#8216; Shoes<\/em> sorgt f\u00fcr einen schummrigen Lichtschimmer: eine Wurlitzer-Nummer mit loderndem Saxofon, die stellenweise sogar Funk-Appeal besitzt. Das hei\u00dft aber noch lange nicht, dass das St\u00fcck geeignet w\u00e4re, um in einer Bar aufgelegt zu werden. Staples brummt etwas von zertrampelten Blumen und gebrochenen Herzen: ein Abgesang auf alle romantischen Illusionen. Der DJ, der so etwas spielt, muss schon sehr mutig sein.<\/p>\n<p>Wer in die Unterwelt dieses Albums hinabsteigt, sollte also eine stabile seelische Verfassung vorweisen. Entt\u00e4uscht wird man dann jedoch nicht. Denn trotz aller Tristesse b\u00fc\u00dft die Band niemals ihre Stilsicherheit ein. Zu durchdacht sind all diese Kompositionen, zu beseelt ist deren Umsetzung. Was beweisen d\u00fcrfte, dass die Tindersticks selbst keineswegs depressiv sind \u2013 auch wenn ihre Musik so klingt.<br \/>\n<em><br \/>\n&#8222;The Something Rain&#8220; von den <a href=\"http:\/\/www.tindersticks.co.uk\/splash.php\" target=\"_blank\">Tindersticks<\/a> ist erschienen bei Lucky Dog\/City Slang.<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Auch auf ihrem neunten Album feiern die Tindersticks die zeitlose Melancholie. Wer sich in die dunklen Tiefen von &#8222;The Something Rain&#8220; hinabbegibt, sollte seelisch stabil sein. 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