{"id":12252,"date":"2012-03-28T12:06:06","date_gmt":"2012-03-28T10:06:06","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/?p=12252"},"modified":"2012-03-28T12:06:06","modified_gmt":"2012-03-28T10:06:06","slug":"monolake-burial","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/2012\/03\/28\/monolake-burial_12252","title":{"rendered":"Der Beat als Wiederg\u00e4nger"},"content":{"rendered":"<p><strong>Geister beschw\u00f6ren die aktuelle elektronische Musik. Zwei neue Alben \u2013 von Monolake und Burial \u2013 zeigen, wie sich das Unheimliche zwischen Techno und Dubstep einnistet.<\/strong><\/p>\n<p><figure id=\"attachment_12381\" aria-describedby=\"caption-attachment-12381\" style=\"width: 540px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/files\/2012\/03\/henke-monolake-540x304.jpg\" alt=\"\" title=\"henke-monolake-540x304\" width=\"540\" height=\"304\" class=\"size-full wp-image-12381\" srcset=\"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/files\/2012\/03\/henke-monolake-540x304.jpg 540w, https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/files\/2012\/03\/henke-monolake-540x304-300x168.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 540px) 100vw, 540px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-12381\" class=\"wp-caption-text\">Robert Henke alias Monolake (\u00a9 Imbalance Computer Music)<\/figcaption><\/figure><\/p>\n<p>Manche Leute sagen, es gibt <a href=\"http:\/\/www.youtube.com\/watch?v=CfPu-59-WCg\" target=\"_blank\">unheimliche Musik<\/a>. Manche sagen, es gibt keine unheimliche Musik. Ich aber sage: Elektronische Musik ist unheimliche Musik.<!--more--> Bestes Beispiel: das <a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/2011\/12\/21\/oneohtrix-point-never_11399\" target=\"_blank\">auch an dieser Stelle<\/a> reichlich diskutierte <a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/kultur\/musik\/2012-02\/ctm-hauntology\" target=\"_blank\">Hauntology-Ph\u00e4nomen<\/a>. Die K\u00fcnstler dieser Schule finden das Unheimliche in den Soundschleifen alter Werbevideos oder in analogen Synthie-Kl\u00e4nge. Alles gut durchdacht, gegruselt hat man sich dabei aber nicht so richtig. Zwei neue Platten aus den Zwischenwelten Dubstep und Techno beweisen, dass die Geister immer noch tief in den Maschinen wohnen.<\/p>\n<p>Da ist zum einen <em>Ghosts<\/em>, die neue Platte von Robert Henkes Projekt Monolake. <em>Ghosts<\/em> ist Geisterbesch\u00f6rung in 96kHz. Als Professor f\u00fcr Sounddesign und treibende Kraft hinter der Musik-Software Ableton Live erforscht Henke das Unheimliche als rein technische Natur. Auf <a href=\"http:\/\/www.monolake.de\/releases\/ml-026.html\" target=\"_blank\">seiner Internetseite<\/a> hat er den Entstehungsprozess des Albums inklusive der einzelnen Klangquellen und verwendeten Ger\u00e4tschaften jedenfalls detailliert beschrieben. <\/p>\n<p><object height=\"81\" width=\"100%\"><param name=\"movie\" value=\"https:\/\/player.soundcloud.com\/player.swf?url=http%3A%2F%2Fapi.soundcloud.com%2Ftracks%2F32098764\"><\/param><param name=\"allowscriptaccess\" value=\"always\"><\/param><\/object>  <span><a href=\"http:\/\/soundcloud.com\/monolake\/monolake-ghosts-album-preview\"><em>Monolake \u2013 Ghosts (Ausschnitte)<\/em><\/a> by <a href=\"http:\/\/soundcloud.com\/monolake\">monolake<\/a><\/span> <\/p>\n<p>Basierend auf Textskizzen und filmischen Szenen entstanden im vergangenen Jahr elf St\u00fccke, denen der Begriff <em>Ghosts<\/em> als Motiv zugrunde liegt. F\u00fcr Henke ist das Unheimliche weniger als Thema, denn als Klangfarbe zu verstehen. Dennoch enth\u00e4lt die Musik sofort als gruselig erkennbare Versatzst\u00fccke: dunkel lauernde Basslinien winden sich um skelettierte Drum&#8217;n&#8217;Bass- und Dubstep-Rhythmen, rostige Samples schleifen daran entlang. Dazwischen zischen Stimmen wie aus dem Nichts vorbei, greifen Geisterh\u00e4nde aus dem elektronischen Hallraum.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/files\/2012\/03\/ml-026-180.jpg\" alt=\"\" title=\"ml-026-180\" width=\"180\" height=\"180\" class=\"alignleft size-full wp-image-12383\" srcset=\"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/files\/2012\/03\/ml-026-180.jpg 180w, https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/files\/2012\/03\/ml-026-180-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 180px) 100vw, 180px\" \/>Es gibt gro\u00dfartige Momente auf <em>Ghosts<\/em>: Wenn Henke im St\u00fcck <a href=\"http:\/\/www.youtube.com\/watch?v=VVyZc1Ulg6w\" target=\"_blank\"><em>Toku<\/em><\/a> das Ger\u00e4usch von leeren, aneinander schlagenden Gl\u00e4sern in einen nerv\u00f6sen Rhythmus verwandelt, klingt das, als wenn einsame Geister durch den Geschirrschrank irren. In <a href=\"http:\/\/www.youtube.com\/watch?v=Qk5jCfEGQKE\" target=\"_blank\"><em>Discontinuity<\/em><\/a>  stolpern Beats wie digitalisierte Untote, w\u00e4hrend im Hintergrund ein eiskalter Wind aus Algorithmen weht. Ganz ohne Beat kommt <a href=\"http:\/\/www.youtube.com\/watch?v=dSG9LEv20VM&#038;feature=related\" target=\"_blank\"><em>Phenomenon<\/em><\/a>, das herankriecht wie ein schwarzes Wesen. In diesen Momenten ist <em>Ghosts<\/em> nichts f\u00fcr zarte Gem\u00fcter.<\/p>\n<p>Henkes technoide Geisterwelt ist perfekt und k\u00fchl. Jedes Ger\u00e4usch, jeder Klang ist mathematisch genauestens austariert und klanglich makellos. <em>Ghosts<\/em> ist Musik f\u00fcr einen Horrorfilm, in dem die Geister nicht unterm Bett, sondern in den Interfaces lauern. Da erschrickt man schon fast, wenn in <a href=\"http:\/\/www.youtube.com\/watch?v=eF_ll76iEBg\" target=\"_blank\"><em>Aligning The Demon<\/em><\/a> die gute alte Kirchenorgel aufspielt. <\/p>\n<p>Henkes Album ist pr\u00e4zise durchdacht und hochkomplex \u2013 und daher als unheimliche Musik quasi ungeeignet. Auch das Grauen braucht Seele. Das Unberechenbare und Abgr\u00fcndige aber hat Henke zugunsten der reinen Formvollendung zur\u00fcckgedr\u00e4ngt. Und mit seinem Werkstattbericht verh\u00e4lt es sich wie mit dem Monster im Gruselfilm: Eigentlich will doch niemand wissen, wie es gebaut wurde.<\/p>\n<p><object height=\"81\" width=\"100%\"><param name=\"movie\" value=\"https:\/\/player.soundcloud.com\/player.swf?url=http%3A%2F%2Fapi.soundcloud.com%2Ftracks%2F36727810\"><\/param><param name=\"allowscriptaccess\" value=\"always\"><\/param><\/object>  <span><a href=\"http:\/\/soundcloud.com\/cargorecords\/burial-kindred-hdb059\"><em>Burial \u2013 Kindred <\/em><\/a><\/span> <\/p>\n<p>Nicht weniger perfektionisitisch, aber mit deutlich mehr Gesp\u00fcr f\u00fcr Stimmungen, verarbeitet der britische Dubstep-Produzent <a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/2008\/01\/02\/im-nachtbus-durch-london_612\" target=\"_blank\">Burial<\/a> das Unheimliche auf seiner neuen <a href=\"http:\/\/www.youtube.com\/watch?v=wC16FJTI6XM\" target=\"_blank\">EP <em>Kindred<\/em><\/a>. Burial, das bedeutete schon immer n\u00e4chtliche Hinterh\u00f6fe, kaputtes Vorstadtelend, <a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/kultur\/musik\/2011-03\/esben-witch-house\" target=\"_blank\">Stalker- und Geister-Soul<\/a>. Perfekte Kulisse f\u00fcr den gentrifizierten Grusel. Schon allein Burials Songtitel gen\u00fcgen, um ganze Filmsequenzen wachzurufen. Das ist auch auf <em>Kindred<\/em> nicht anders: Titel wie <em>Ashtray Wasp<\/em> muss man sich erstmal einfallen lassen.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/files\/2012\/03\/burial-kindred180.jpg\" alt=\"\" title=\"burial-kindred180\" width=\"180\" height=\"180\" class=\"alignleft size-full wp-image-12384\" srcset=\"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/files\/2012\/03\/burial-kindred180.jpg 180w, https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/files\/2012\/03\/burial-kindred180-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 180px) 100vw, 180px\" \/>Ansonsten ist fast alles beim Alten geblieben: die typisch stotternden Beats, die beschleunigten <a href=\"http:\/\/www.whosampled.com\/artist\/Burial\/\" target=\"_blank\">Herzweh-Gesangsschnipsel<\/a>, die melancholisch flirrenden Loops und h\u00f6rspielartigen Ger\u00e4usche. Tanzbarer ist die Musik geworden, was nicht automatisch vertr\u00e4glicher bedeutet. Tats\u00e4chlich verst\u00e4rkt der Ryhthmus den ohnehin st\u00e4ndig lauernden Horror. W\u00e4hrend das Unheimliche bei Burial fr\u00fcher schlurfte, beginnt es nun zu laufen.<\/p>\n<p>Mit <em>Kindred<\/em> hat er drei kleine Dubstep-Sinfonien ver\u00f6ffentlicht: Gleich zweimal erstrecken sich die St\u00fccke \u00fcber elf Minuten. <a href=\"http:\/\/www.youtube.com\/watch?v=555XMqqDYtU&#038;feature=related\" target=\"_blank\"><em>Ashtray Wasp<\/em><\/a> ist das Herzst\u00fcck dieses Bass-Albtraums. In ihrer geisternden Traurigkeit fast schon \u00fcberstilisiert, schieben sich unterschiedliche Szenen wie \u00fcberblendete Bilder ineinander, nur unterbrochen von omin\u00f6sen St\u00f6rger\u00e4uschen. <em>Kindred<\/em> vermittelt den Eindruck, als ginge es Burial kaum noch darum, zusammenh\u00e4ngende St\u00fccke zu schaffen, sondern einzelne Momentaufnahmen. Sogar sein eigenes Material dient ihm mittlerweile als Samplequelle. So wird selbst der Beat zum Wiederg\u00e4nger.<\/p>\n<p><em>&#8222;Ghosts&#8220; von Monolake ist erschienen bei Imbalance Computer Music\/Alive. &#8222;Kindred&#8220; von Burial ist erschienen bei Hyperdub\/Cargo Records.<\/em><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/vg05.met.vgwort.de\/na\/e975bfa3a7944772bb598a6d296c80a5\" width=\"1\" height=\"1\" alt=\"\"><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Geister beschw\u00f6ren die aktuelle elektronische Musik. Zwei neue Alben \u2013 von Monolake und Burial \u2013 zeigen, wie sich das Unheimliche zwischen Techno und Dubstep einnistet. Manche Leute sagen, es gibt unheimliche Musik. Manche sagen, es gibt keine unheimliche Musik. 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