{"id":12895,"date":"2012-06-04T11:39:21","date_gmt":"2012-06-04T09:39:21","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/?p=12895"},"modified":"2012-06-04T12:22:49","modified_gmt":"2012-06-04T10:22:49","slug":"umlala","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/2012\/06\/04\/umlala_12895","title":{"rendered":"Singen \u00fcber Konvertierungsprobleme"},"content":{"rendered":"<p><strong>Wie wird aus dem PDF ein JPG? Die israelische Indierockband Umlala stellt die dr\u00e4ngenden Fragen der Technikgesellschaft und bringt damit ihr Heimatland auf die popmusikalische Landkarte.<\/strong><\/p>\n<p><figure id=\"attachment_12897\" aria-describedby=\"caption-attachment-12897\" style=\"width: 540px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/files\/2012\/05\/umlala-540x304.jpg\" alt=\"\" title=\"umlala-540x304\" width=\"540\" height=\"304\" class=\"size-full wp-image-12897\" srcset=\"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/files\/2012\/05\/umlala-540x304.jpg 540w, https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/files\/2012\/05\/umlala-540x304-300x168.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 540px) 100vw, 540px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-12897\" class=\"wp-caption-text\">\u00a9 Snowhite<\/figcaption><\/figure><\/p>\n<p>Nein, es sollte keine Rolle spielen, in welchem Kontext Musik entsteht. Das H\u00f6ren ist erst mal arglos, neutral. Grunds\u00e4tzlich, idealerweise, na ja. <\/p>\n<p>Was schert es die Ohren, dass eine S\u00e4ngerin erst 15 ist wie unl\u00e4ngst das schichtentiefe <a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/2012\/04\/05\/birdy_12478\" target=\"_blank\">Coverwunder Birdy<\/a>?<!--more--> Was \u00e4ndert es am Spa\u00df, dass die Arctic Monkeys ihr wegweisendes Deb\u00fctalbum einst ohne Kenntnisse der verwendeten Instrumente aufgenommen haben sollen? Und was bitte bedeutet es f\u00fcr die erste Platte der Indierockband Umlala, dass die Indierocker Josef, Orel, Yuvel, Nir und Omri hei\u00dfen, dass die vielen Trompeter, Geiger, Glockenspieler dazu Namen wie Silberstein, Herz oder Abramov tragen? Dass sie alle aus Israel stammen, einem Land, das Musikliebhaber abseits eingeweihter Kreise gemeinhin nicht mit Kreativit\u00e4t jenseits von Folklore verbinden?<\/p>\n<div class=\"zol_video aud_narrow aud082667106754\"><\/div>\n<p>Es bedeutet, \u00e4ndert, schert wenig. Und eine Menge. Wer kann n\u00e4mlich schon aus seiner ph\u00e4nomenologischen Haut und schafft es, Musik frei von Herkunft, Genealogie und Umst\u00e4nden zu konsumieren? Dass dieses zur Bigband aufgebl\u00e4hte Quintett aus Jerusalem stammt, diesem historiensatten, krisenerprobten, so streitbaren wie umstrittenen Ort, kann man schlechterdings nicht trennen von seinem kunterbunten Trashpop.<\/p>\n<p>Und vielleicht sollte man es auch gar nicht. Vielleicht spielt ja der religi\u00f6se Konservatismus daheim, die kulturellen, politischen, sozialen Restriktionen eines umzingelten Landes eine zu gewaltige Rolle nicht nur im Alltag der Menschen, sondern auch in ihrer Musikalit\u00e4t.<\/p>\n<p>Umlalas <em>Stand Go Show Shout<\/em> jedenfalls quillt schon deshalb f\u00f6rmlich \u00fcber vor Inspiration, vor Spielerei und Theatralik, weil es f\u00fcr K\u00fcnstler au\u00dferhalb des angloamerikanischen Stammesgebiets der Popkultur so \u00fcberaus schwer ist, mit konventioneller, massentauglicher Ware Geh\u00f6r zu finden, geschweige denn Anerkennung und Ruhm. Bleibt also nur der Weg in die Besonderheit. Strikte Subkultur. Massenuntauglichkeit. Daraus haben Umlala \u00fcberdrehten Britpop geschaffen, der zeigt, was in ihm steckt, wenn er als Gef\u00e4\u00df verstanden wird, nicht als Schablone.<\/p>\n<p>Umlala stopfen dort schlie\u00dflich alles hinein, was ihr gutes Dutzend Instrumente \u2013 von der glasklaren E-Gitarre \u00fcbers unterschwellige Cello bis zur effektreichen Orgel \u2013 so hergibt. <em>Stand Go Show Shout<\/em>, dieses aufregende Werk aus der popmusikalischen Diaspora, bringt jenen Wagemut vom Rand der Massenkultur mit, der den ungez\u00e4hlten britischen Gitarrenbands zusehends fehlt. Die Schweizer 7 Dollar Taxi, <a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/2011\/05\/16\/rubik-solar_9054\" target=\"_blank\">Rubik aus Finnland<\/a> oder <a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/2011\/04\/15\/ja-panik_8525\" target=\"_blank\">Ja Panik<\/a> (\u00d6sterreich) zeigen den Arrivierten aus den Kernzonen ihres Musikstils, was darin mit dem unbedingten Willen zum Bruch noch geht. Etwa wenn das Er\u00f6ffnungsst\u00fcck <em>Baby Yog<\/em> mit wirren Gitarrenl\u00e4ufen einsteigt, wenn durch <em>Please<\/em> gleich darauf Bontempigefrickel huscht, wenn \u00fcber allem Josef Laimons \u00fcbersteuerter Antigesang klebt.<\/p>\n<p>Dieser Weg ist konsequent auf Unpopularit\u00e4t plus Aufmerksamkeit gebaut. In Israels Underground reicht das zu einer treuen Fanbase; international beginnt ihre Reise in die Wahrnehmung erst viele Jahre nach der Bandgr\u00fcndung und wird nach menschlichem Ermessen nie dort ankommen. Schade eigentlich. Und sch\u00f6n. So haben eingeweihte Kreise was Wunderbares f\u00fcr sich.<br \/>\n<em><br \/>\n&#8222;Stand Go Show Shout&#8220; von Umlala ist erschienen bei Snowhite.<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wie wird aus dem PDF ein JPG? Die israelische Indierockband Umlala stellt die dr\u00e4ngenden Fragen der Technikgesellschaft und bringt damit ihr Heimatland auf die popmusikalische Landkarte. 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