{"id":12939,"date":"2012-06-11T11:14:36","date_gmt":"2012-06-11T09:14:36","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/?p=12939"},"modified":"2012-06-11T11:14:43","modified_gmt":"2012-06-11T09:14:43","slug":"totally-enormous-extinct-dinosaurs","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/2012\/06\/11\/totally-enormous-extinct-dinosaurs_12939","title":{"rendered":"Monsterb\u00e4sse aus dem Mesozoikum"},"content":{"rendered":"<p><strong>Orlando Higginbottom macht Musik f\u00fcr hippe, tanzw\u00fctige Riesenechsen. Als Totally Enormous Extinct Dinosaurs ist er ziemlich umtriebig und liebt gro\u00dfe Kost\u00fcme.<\/strong><\/p>\n<p><figure id=\"attachment_12951\" aria-describedby=\"caption-attachment-12951\" style=\"width: 540px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/files\/2012\/06\/teed-540x304.jpg\" alt=\"\" title=\"teed-540x304\" width=\"540\" height=\"304\" class=\"size-full wp-image-12951\" srcset=\"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/files\/2012\/06\/teed-540x304.jpg 540w, https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/files\/2012\/06\/teed-540x304-300x168.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 540px) 100vw, 540px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-12951\" class=\"wp-caption-text\">\u00a9 Universal Music<\/figcaption><\/figure><\/p>\n<p>Fast jeder Junge macht irgendwann die Dinosaurier-Phase durch. Die ist aber meist mit Beginn der Pubert\u00e4t vor\u00fcber. Nicht so bei einem schm\u00e4chtigen Mittzwanziger aus Oxford namens Orlando Higginbottom, der erst k\u00fcrzlich zu Hause ausgezogen ist.<!--more--> Seinem b\u00fcrgerlichen Namen nach klingt der Musikproduzent nach Mittelerde, sein Pseudonym aber verweist aufs Erdmittelalter: <a href=\"http:\/\/totallyenormousextinctdinosaurs.tumblr.com\/\" target=\"_blank\">Totally Enormous Extinct Dinosaurs<\/a>. Ein Faible f\u00fcr ausgestorbene Reptilien zeigt er auch auf der B\u00fchne. Dort tr\u00e4gt er selbst geschneiderte Riesenechsenkost\u00fcme.<\/p>\n<div class=\"zol_video aud_narrow aud946897882089\"><\/div>\n<p>Bunter Konfettiregen, Luftballons, ekstatische T\u00e4nzerinnen \u2013 diese One-Man-Show gleicht einer ausgelassenen Geburtstagsparty. Auf Higginbottoms Kopf t\u00fcrmen sich indianische Federhauben, und wenn er nicht mit seinen Synthies hantiert, singt er mit gleichm\u00fctigem Gesichtsausdruck ins Mikrofon. Nach diversen EPs und Remixen f\u00fcr Katy Perry und Lady Gaga bringt er nun sein Deb\u00fctalbum <em>Trouble<\/em> heraus. <\/p>\n<p>Higginbottoms Versuch, ein Dance-Album ohne Verfallsdatum zu produzieren, ist durchaus beeindruckend. Seine Chorknabenstimme bildet einen netten Kontrast zu den m\u00e4chtigen Beat- und Bassgewittern. Die Musik belegt seine vielf\u00e4ltigen Einfl\u00fcsse: die jugendliche Begeisterung f\u00fcr Drum&#8217;n&#8217;Bass und den House eines Kerri Chandler oder Curtis Jones. Dazu die Klassik-Dauerbeschallung als Kind eines Musikprofessors f\u00fcr franz\u00f6sische Barockmusik. <\/p>\n\n<div class=\"embed-wrapper embed-wrapper--blocked js-embed-consent\" data-method=\"iframe\">\n<script class=\"raw__source\" type=\"text\/template\"><iframe loading=\"lazy\" width=\"540\" height=\"330\" src=\"http:\/\/www.youtube.com\/embed\/_CNRKkrAUyk\" frameborder=\"0\" allowfullscreen><\/iframe><\/script>\n<div class=\"embed-wrapper__inner\">\n<div class=\"embed-wrapper__text\">\n<h3>Empfohlener redaktioneller Inhalt<\/h3>\n<p data-replace=\"no\">An dieser Stelle finden Sie externen Inhalt, der den Artikel erg\u00e4nzt. 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Blo\u00df die Texte lassen zu w\u00fcnschen \u00fcbrig, kommen sie doch nur selten \u00fcber die g\u00e4ngigen Dance-Floskeln hinaus: &#8222;<em>All I ever wanted \/ Was to be with you \/ Feels good \/ Just right \/ Don&#8217;t let me down \/ I&#8217;ve been working so hard<\/em>&#8222;, schmettert eine Frauenstimme in <em>Your Love<\/em> und man w\u00e4hnt sich in besten Eurodance-Zeiten.<\/p>\n<p>An anderer Stelle singt Higginbottom selbst \u00fcber einsam durch den Raum wirbelnde Blieps oder gleichbleibende Synthiet\u00f6ne, trommelt auf Plastikeimern und sucht unter seinem Bett nach der gro\u00dfen Liebe. Hier eine Gitarre, dort eine Trompete, Vogelgezwitscher, karibische Steel Pans, pumpende B\u00e4sse \u2013 Musik, zu der man sowohl daheim entspannen oder aber v\u00f6llig abgehen kann. <\/p>\n<p>Zugegeben, mit einigen Songs bleibt Higginbottom auf der sicheren Seite, manches wirkt unentschlossen, zu monoton. Die meisten Tracks \u00fcberzeugen jedoch, auch durch den Gesang von Luisa Gerstein, sonst Stimme der Popfolk-Band <a href=\"http:\/\/www.myspace.com\/helouisamusic\" target=\"_blank\">Lulu And The Lampshades<\/a>. An knapp der H\u00e4lfte des Albums war au\u00dferdem der Londoner Komponist Edmund Finnis beteiligt.  <\/p>\n<p>Es ist ein ausufernder Trip durch die elektronische Tanzmusik. Sogar George Clinton mit seinen Funkadelic taucht auf und gibt das Motto vor: &#8222;<em>Feet don&#8217;t fail me now!<\/em>&#8220; Einer der H\u00f6hepunkte ist <em>American Dream Part II<\/em>, ein spaciger Track mit Rhodes-Piano, der mal nach Jean Michel Jarre klingt, mal wie Captain Futures Raumschiff Comet. Am Ende des Albums geht&#8217;s durch den Zeittunnel zur\u00fcck ins Mesozoikum: Eine Stechm\u00fccke schwirrt durch die Geh\u00f6rg\u00e4nge, w\u00e4hrend ein Sturm aus Monsterb\u00e4ssen vor\u00fcberzieht. Den m\u00e4chtigen Beat besorgt ein Tyrannosaurus, der \u00fcber die Tanzfl\u00e4che stampft. Von wegen ausgestorben.<br \/>\n<em><br \/>\n&#8222;Trouble&#8220; von Totally Enormous Extinct Dinosaurs ist erschienen bei Universal. <\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Orlando Higginbottom macht Musik f\u00fcr hippe, tanzw\u00fctige Riesenechsen. Als Totally Enormous Extinct Dinosaurs ist er ziemlich umtriebig und liebt gro\u00dfe Kost\u00fcme. Fast jeder Junge macht irgendwann die Dinosaurier-Phase durch. Die ist aber meist mit Beginn der Pubert\u00e4t vor\u00fcber. 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