{"id":13282,"date":"2012-07-02T09:52:14","date_gmt":"2012-07-02T07:52:14","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/?p=13282"},"modified":"2012-07-02T09:52:27","modified_gmt":"2012-07-02T07:52:27","slug":"messer-im-schwindel","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/2012\/07\/02\/messer-im-schwindel_13282","title":{"rendered":"Sch\u00fcttelt Haare und Hirnzellen"},"content":{"rendered":"<p><strong>Messer! Guter Bandname, gutes Deb\u00fctalbum aus M\u00fcnster. Irgendwie Punk, irgendwie Postpop. Es will uns etwas sagen \u2013 nur was, sollen wir selbst herausfinden.<\/strong><\/p>\n<p><figure id=\"attachment_13347\" aria-describedby=\"caption-attachment-13347\" style=\"width: 540px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/files\/2012\/07\/messer-540x304.jpg\" alt=\"\" title=\"messer-540x304\" width=\"540\" height=\"304\" class=\"size-full wp-image-13347\" srcset=\"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/files\/2012\/07\/messer-540x304.jpg 540w, https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/files\/2012\/07\/messer-540x304-300x168.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 540px) 100vw, 540px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-13347\" class=\"wp-caption-text\">\u00a9 This Charming Man<\/figcaption><\/figure><\/p>\n<p>Stakkato und Fl\u00e4che. Analoge Klangwut, Geschrammel mit Struktur. Heulende, psychotische, manchmal gar keine Gitarren. Dazu Bass, viel Bass, peitschender Bass, treibender Bass. Basslast. Der Gesang heiser, unmelodi\u00f6s, monoton, nicht tonlos. Gelangweilte Entr\u00fcstung, Mittelschichtenfatalismus.<!--more--> Texte von Toten und Ruinen, Dunkelheit, Tr\u00e4nen im Auge, Stimmen im Nebel, Wut, viel Wut. Das Schlagzeug schnell, nicht zu schnell, aber nie untertourig, nie verz\u00f6gernd. Hier und da ein Hall, ab und an Effekte, meistens geradeaus das Ganze, modernisierter Punkrock ohne eins-zwei-drei-vier-Attit\u00fcde. Indierock, dieses konstruierte Genre. Also: Postpunk. Auch so ein Etikett, das sich von irgendwas distanziert, ohne es zu versto\u00dfen\u2026<\/p>\n<p>Man k\u00f6nnte Messer anders beschreiben, als der Bandname klingt, weniger schneidend und scharf. Eher ph\u00e4nomenologisch, soziokulturell eingebunden, im Duktus kritischer Analyse gewollter Aussagekraft, klanglich wie textlich, also verschachtelt und gestenreich. Man k\u00f6nnte schwafeln, in die Tiefe gehen, denn da ist viel zu entdecken, das sp\u00fcrt man. Zugleich aber kommt einem beim H\u00f6ren des Deb\u00fctalbums <em>Im Schwindel<\/em> der Gedanke, Messer aus M\u00fcnster, dieses Quartett gr\u00fcblerischer junger M\u00e4nner aus der Fahrradstadt, Studenten angeblich mit Scheitelfrisuren und R\u00f6hrenjeans, wollen gar nicht analysiert, beschrieben, entdeckt werden, sondern einfach nur schnell und pr\u00e4zise auf den Punkt kommen. Ihren Punkt.<\/p>\n<div class=\"zol_video aud_narrow aud760811268403\"><\/div>\n<p>Man glaubt zwar, darin Bekanntes wieder zu erkennen, verwirft es allerdings schon deshalb rasch: <a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/2010\/02\/17\/fehlfarben-gluecksmaschinen_4700\" target=\"_blank\">Fehlfarben<\/a>, der Monarchie-und-Alltag-Start \u2013 sind liedf\u00f6rmiger. <a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/2006\/17\/Blumfeld\" target=\"_blank\">Blumfeld, die alten Pop-Verdreher<\/a> \u2013 sind lyrischer. <a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/2011\/02\/28\/band-206-republik_7926\" target=\"_blank\">206, die jungen Rock-Verdreher<\/a> \u2013 sind emp\u00f6rter. <a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/2007\/07\/16\/1-stuck-22-minuten_446\" target=\"_blank\">Von Spar<\/a>, <a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/2010\/04\/12\/turbostaat-island-manoever_5152\" target=\"_blank\">Turbostaat<\/a>, Sport, Kante, German Wave vor der Neuen Deutschen Welle, deutscher Postpunk nach der Hamburger Schule \u2013 all so was schimmert, besser: brettert durch die Platte, wirkt aber an keiner Stelle wie eine blasse Durchpause. <\/p>\n<p>Das psychedelische Auftaktst\u00fcck <em>Was man sich selbst verspricht<\/em>, die bed\u00e4chtigeren <em>Mutma\u00dfungen \u00fcber Hendrik<\/em>, das verwaschene <em>Romy<\/em> zum Schluss, zwischendrin ein Jochen-Distelmeyer-Gedenk-Gedicht namens <em>Wei\u00dfer Rauch<\/em>: Alles kann f\u00fcr sich stehen, als sei der \u00dcbungsraum, aus dem Messer noch gar nicht so oft entkommen sind, ein Kokon, eine Wabe.<\/p>\n<p>Viel gelacht wurde darin wom\u00f6glich nicht. <em>Im Schwindel<\/em> ist ein konzentriertes, ein brachiales Album, das sich dennoch nicht in seiner Ruppigkeit, der schlechten Laune ausruht. Es will uns etwas sagen, nur was, sollen wir selbst herausfinden. <\/p>\n<p>Vorschlag: Messer sind sauer, wollen uns ihre miese Stimmung aber nicht aufdr\u00e4ngen. Es gibt da Interpretationsspielr\u00e4ume, die im Punkrock, ob Post- oder sonstwas, selten sind. Es ist Krach mit Niveau. Bisschen aufdringlich d\u00fcster manchmal, bisschen trist, bisschen sehr Off-Stage, aber mit Perspektive. Im zweiten Album muss es da allerdings deutlich weiter gehen, sonst tr\u00e4gt der vertrackte, w\u00fctende Sound mit dieser Sprache nicht mehr. Im Moment reicht es f\u00fcr eine gute halbe Stunde Empathie zum Haare- und Hirnzellensch\u00fctteln.<\/p>\n<p><em>&#8222;Im Schwindel&#8220; von Messer ist erschienen bei <a href=\"http:\/\/www.thischarmingmanrecords.com\/index.php\/bands\/messer\/\" target=\"_blank\">This Charming Man<\/a>.<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Messer! Guter Bandname, gutes Deb\u00fctalbum aus M\u00fcnster. Irgendwie Punk, irgendwie Postpop. 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