{"id":13772,"date":"2012-08-17T08:30:11","date_gmt":"2012-08-17T06:30:11","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/?p=13772"},"modified":"2012-08-20T14:56:26","modified_gmt":"2012-08-20T12:56:26","slug":"bonaparte-sorry-open","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/2012\/08\/17\/bonaparte-sorry-open_13772","title":{"rendered":"Bitte mehr Musik statt Popzirkus!"},"content":{"rendered":"<p><strong>Bonapartes musikalische Ideen sind so brillant, dass das Trashtheater drumherum gar nicht n\u00f6tig w\u00e4re. Auf dem neuen Album sind sie leider noch nicht ausgereift.<\/strong><\/p>\n<p><figure id=\"attachment_13785\" aria-describedby=\"caption-attachment-13785\" style=\"width: 540px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/files\/2012\/08\/bonaparte-rezi-540x304.jpg\" alt=\"\" title=\"bonaparte-rezi-540x304\" width=\"540\" height=\"304\" class=\"size-full wp-image-13785\" srcset=\"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/files\/2012\/08\/bonaparte-rezi-540x304.jpg 540w, https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/files\/2012\/08\/bonaparte-rezi-540x304-300x168.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 540px) 100vw, 540px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-13785\" class=\"wp-caption-text\">\u00a9 Melissa Hostetler<\/figcaption><\/figure><\/p>\n<p>Wenn man den Minimalkonsens unserer digitalen Gegenwartszukunft sucht, deren Chiffre <em>Web 2.0<\/em> ja auch schon wieder nostalgisch klingt, ist es vielleicht dieser: l\u00fcckenlose Visualisierung aller Sinne.<!--more--> Schlie\u00dflich bedarf jede noch so fundamentale, noch so stinkbanale Regung, jedes Gespr\u00e4ch, jeder Gedanke, jede Interaktion zwingend einer optischen Komponente auf dem omnipr\u00e4senten Flatscreen. Auch und gerade in der Musik.<\/p>\n<p>Da verwundert es wenig, dass sich der Pop im Ganzen verbildlicht. Dass die Oberfl\u00e4chenradikalit\u00e4t Lady Gagas selbst eine Schauspielerin wie Madonna in den Schatten stellt und auf ihre Musik zur\u00fcckwirft. Dass Singer-Songwriter ohne Zauselb\u00e4rte unvermittelbar sind. Dass es Bonaparte gibt. <\/p>\n<p>Die Berliner &#8222;Rockband&#8220;, wie sie sich selbst bezeichnet, ist pure Sichtbarkeit. Eine Ausgeburt der Smartphone-H\u00f6lle, ohne Augenreiz nahezu wirkungslos, Visual Trash Punk, so das Label. Bilder, nichts als Bilder, erg\u00e4nzt um das, was sie tanzen macht: Elektropop, mal gitarrenflankiert, mal frei von jeder Klassizit\u00e4t. <\/p>\n\n<div class=\"embed-wrapper embed-wrapper--blocked js-embed-consent\" data-method=\"iframe\">\n<script class=\"raw__source\" type=\"text\/template\"><iframe loading=\"lazy\" width=\"540\" height=\"330\" src=\"http:\/\/www.youtube.com\/embed\/2L1cbTFJ0iI\" frameborder=\"0\" allowfullscreen><\/iframe><\/script>\n<div class=\"embed-wrapper__inner\">\n<div class=\"embed-wrapper__text\">\n<h3>Empfohlener redaktioneller Inhalt<\/h3>\n<p data-replace=\"no\">An dieser Stelle finden Sie externen Inhalt, der den Artikel erg\u00e4nzt. 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Vielleicht sogar ein bisschen von <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Ween\" target=\"_blank\">Ween<\/a>, dem Wunderwunschbrunnen schrankenloser Vielschichtigkeit.<\/p>\n<p>Doch sie verpufft. Von St\u00fcck zu St\u00fcck. Auf den klaustrophobisch-heiteren Opener <em>When The Ship Is Thinking<\/em>, der traumwandlerisch sch\u00f6n zwischen Shanty und Horrorfilm m\u00e4andert, folgen zwar noch fast eklektische Tonsammlungen wie der computerisierte E-Punk <em>Quarantine<\/em>, der offen l\u00e4sst, ob die Hardrockgitarre darin nun echt oder vom Rechner ist. Oder das melodische Titelst\u00fcck voller Mariachi-Trompeten und \u00e4hnlicher Marotten, irgendwo zwischen Jamie T und Johnny Rotten.<\/p>\n<p>Das ist in seinem Ideenreichtum so brillant, dass es im Grunde weder verr\u00fcckte Kost\u00fcme noch Performance braucht. Doch dann ersch\u00f6pft es sich zusehends und strapaziert seine Einf\u00e4lle, die teutonisch rohe Konsonantenh\u00e4rte im Englischen etwa. Versiertes Sampelposing ersetzt echte Kreativit\u00e4t und Effekthascherei die Liebe zum Detail.<br \/>\n<em><br \/>\nSorry, We&#8217;re Open<\/em> ist sicherlich nicht die erste Platte, die gen Ende abf\u00e4llt, aber es ist eine der tragischsten. Denn statt ihren artifiziellen Klangkosmen Struktur zu geben, vergeuden Bonaparte ein Universum der M\u00f6glichkeiten und wildern wahllos im Digitalen. So sehr sie vor Publikum zappelt \u2013 im Studio wirkt die Band oft regungslos. Daran k\u00f6nnen G\u00e4ste wie Deichkind so wenig \u00e4ndern wie lustige Titel \u00e0 la <em>40\u00b042\u201848.46 N 73\u00b058\u201818.38 W<\/em>.<\/p>\n<p>Auch das neue Album ist tanzbarer, vor allem feierbarer Elektroclash, der live seinesgleichen sucht. Ohne Zuschauer bringt der unterlaufene Schwierigkeitsgrad allerdings Abz\u00fcge in der B-Note. Schade.<\/p>\n<p><em>&#8222;Sorry, We&#8217;re Open&#8220; von Bonaparte ist erschienen bei Staatsakt\/Warner.<\/em><\/p>\n<p><em><a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/kultur\/musik\/2012-08\/bonaparte-interview-tobias-jundt\" target=\"_blank\">Tobias Jundt von Bonaparte im ZEIT-ONLINE-Interview<\/a>: &#8222;Wir k\u00f6nnen unsere Songs nicht von Kindern in China schreiben lassen&#8220;<\/em><\/p>\n<p><object id=\"flashObj\" width=\"540\" height=\"302\" classid=\"clsid:D27CDB6E-AE6D-11cf-96B8-444553540000\" codebase=\"http:\/\/download.macromedia.com\/pub\/shockwave\/cabs\/flash\/swflash.cab#version=9,0,47,0\"><param name=\"movie\" value=\"http:\/\/c.brightcove.com\/services\/viewer\/federated_f9?isVid=1&#038;isUI=1\" \/><param name=\"bgcolor\" value=\"#FFFFFF\" \/><param name=\"flashVars\" value=\"videoId=89750637001&#038;linkBaseURL=http%3A%2F%2Fwww.zeit.de%2Fvideo%2F2010-06%2F89750637001&#038;playerID=71239018001&#038;playerKey=AQ~~,AAAABDk7jCk~,Hc7JUgOccNrJEfCrmXm47o33h5TBn3UD&#038;domain=embed&#038;dynamicStreaming=true\" \/><param name=\"base\" value=\"http:\/\/admin.brightcove.com\" \/><param name=\"seamlesstabbing\" value=\"false\" \/><param name=\"allowFullScreen\" value=\"true\" \/><param name=\"swLiveConnect\" value=\"true\" \/><param name=\"allowScriptAccess\" value=\"always\" \/><\/object><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Bonapartes musikalische Ideen sind so brillant, dass das Trashtheater drumherum gar nicht n\u00f6tig w\u00e4re. Auf dem neuen Album sind sie leider noch nicht ausgereift. 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