{"id":13817,"date":"2012-08-22T15:53:32","date_gmt":"2012-08-22T13:53:32","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/?p=13817"},"modified":"2012-08-22T22:28:57","modified_gmt":"2012-08-22T20:28:57","slug":"ariel-pink","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/2012\/08\/22\/ariel-pink_13817","title":{"rendered":"Spiel&#8216; den Schnitzel-Boogie!"},"content":{"rendered":"<p><strong>Ein Nympherich in der Bibliothek: Ariel Pink gr\u00e4bt in der Popgeschichte und f\u00f6rdert seine 17. Platte zutage. Noch immer ist er ein Hypnagoge oberster Kaj\u00fcte.<\/strong><\/p>\n<p><figure id=\"attachment_13832\" aria-describedby=\"caption-attachment-13832\" style=\"width: 540px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/files\/2012\/08\/arielpink-540x304.jpg\" alt=\"\" title=\"arielpink-540x304\" width=\"540\" height=\"304\" class=\"size-full wp-image-13832\" srcset=\"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/files\/2012\/08\/arielpink-540x304.jpg 540w, https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/files\/2012\/08\/arielpink-540x304-300x168.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 540px) 100vw, 540px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-13832\" class=\"wp-caption-text\">Ariel Pink (rechts) und seine Haunted Graffiti (\u00a9 Piper Ferguson)<\/figcaption><\/figure><\/p>\n<p>Am Anfang sah alles danach aus, als ob Ariel Pink Maler werden w\u00fcrde. Doch so schnell der heute 34-J\u00e4hrige mit dem Extremvokuhila in die Visual-Arts-Welt hineinkam, war er auch wieder drau\u00dfen. Zu soziopathisch seien ihre Akteure, zu vertrottelt ihre Was-ist-Kunst-Diskussionen<!--more-->, zu krank und b\u00f6se ihre wirtschaftlichen Verwertungsketten, gibt Pink, der eigentlich Rosenberg hei\u00dft, gern zu Protokoll, wenn er nach Gr\u00fcnden f\u00fcr seinen Wechsel in die Musik gefragt wird.<\/p>\n<p>Er lebt in Los Angeles, hat lange geradezu notorisch fernab jeglicher Verwertungsketten musiziert und in den Nullerjahren ein knappes Dutzend Alben unter dem Namen Ariel Pink&#8217;s Haunted Graffiti ver\u00f6ffentlicht. Seine fr\u00fchen St\u00fccke klingen wie ein in miesester Qualit\u00e4t abgemischtes Pastiche aus vergilbtem Sechziger-Psychedelica-, Siebziger-Softrock- und Achtziger-New-Wave-Mainstream. Fleetwood Mac und Hall &#038; Oates spiegeln sich darin, sein gro\u00dfes Vorbild Stevie R. Moore, und das post-geografische und post-historische Selbstverst\u00e4ndnis der ersten Musikergeneration, die mit dem Internet als Massenmedium aufgewachsen ist.<\/p>\n<div class=\"zol_video aud_narrow aud467351966416\"><\/div>\n<p>Dass der Name Ariel Pink so regelm\u00e4\u00dfig im Zusammenhang mit <a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/kultur\/musik\/2011-10\/retromania-simon-reynolds\" target=\"_blank\">Retroph\u00e4nomenen<\/a> f\u00e4llt, h\u00e4ngt mit einem Diskurs zusammen, den Rosenberg nicht nur als K\u00fcnstler, sondern auch als Kommentator mit angeschoben hat. <a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/kultur\/musik\/2012-02\/ctm-hauntology\" target=\"_blank\">&#8222;Hypnagogisch&#8220;<\/a> wurde darin bald zum Schlagwort f\u00fcr eine Musik, die wie ein Tagtraum voller diffuser Erinnerungen an vergangene Popepochen wirken sollte. Er wolle das Gef\u00fchl des erstmaligen, kindlichen Popmusikh\u00f6rens fixieren, und dessen Erosion, kommentierte Pink seine fr\u00fcheren Alben. Eines tr\u00e4gt den Titel <em>Worn Copy<\/em>, und klingt wie eine leiernde, rauschende Kassette voller Lieblingssongs, die zu h\u00e4ufig abgespielt wurde.<\/p>\n<p>Vielen galt Pink fortan als Pionier einer Musik, die nicht nur die Vergangenheit ausbeute, sondern diese Ausbeutung thematisiere. Sie sei nicht nur retrospektiv, sondern handle von Retrospektion, von den Formen und Bedingungen der Vergangenheitsvergegenw\u00e4rtigung; Musik als &#8222;Artefakt&#8220; der Erinnerung, wie Rosenberg es einmal nannte.<\/p>\n<p><em>Mature Themes<\/em> ist nun Ariel Pinks siebzehnte Ver\u00f6ffentlichung, und w\u00e4hrend die Auseinandersetzung mit der eigenen Vergangenheit l\u00e4ngst zu einem Kardinalthema des Pop geworden ist, hat er die konzeptuelle Lo-Fi-Trashigkeit seiner fr\u00fcheren Aufnahmen hinter sich gelassen. Das er\u00f6ffnet neue M\u00f6glichkeiten. <em>Mature Themes<\/em> wurde wie das Vorg\u00e4ngeralbum in einem gut ausgestatteten Studio produziert, auf 4AD ver\u00f6ffentlicht und klingt f\u00fcr Pinks Verh\u00e4ltnisse geradezu hochpoliert.<\/p>\n<p>Diese neue Klarheit betont nicht nur Rosenbergs Absurdo-Lyrics, beispielsweise \u00fcber den Verzehr von Schnitzel (<em>Schnitzel Boogie<\/em>) oder den M\u00f6rder Klaus Kinskis (<em>Kinski Assassin<\/em>), sondern verst\u00e4rkt vor allem die Wechselwirkungen zwischen Text und Klang seiner Pastiches. Der Titelsong des Albums wirkt wie eine idealtypische Sechziger-Jahre-Highschool-Ball-Fantasie, in der sich ein <em>Girl<\/em> ihren <em>Boy<\/em> so hysterisch herbeisehnt, dass sich ihre Sprache anachronistisch verformt (&#8222;<em>I solemnly devote myself to thee<\/em>&#8222;). In <em>The Symphony of the Nymph<\/em>, einem abgehangenen Wave-St\u00fcck mit Beatles-Zitat, beobachtet Pink eine Nymphe in einer Disco. Im Laufe des Songs wird er selbst zu einer: &#8222;<em>My name is Ariel and I&#8217;m a nympho, I&#8217;m also a lesbian<\/em>&#8222;. Ein Experte im Gender Bending.<\/p>\n<p>Auch auf <em>Mature Themes<\/em> arbeitet Ariel Pink weiter an seiner Vorstellung von Musik, die vom H\u00f6ren und Verarbeiten \u00e4lterer Musik handelt; im St\u00fcck <em>Farewell American Primitive<\/em> wird das am deutlichsten. Es stellt nicht nur einen Abgesang auf die USA als politische Hegemonialmacht dar, sondern auch auf die Hochphasen US-amerikanischer Popmusik zwischen 1965 und 1989, die Pink als unersch\u00f6pflicher Rohstoff dient. Nur seine Mittel sind vielf\u00e4ltiger geworden, nicht mehr auf eine schlichte Formel reduzierbar, und vor allem wesentlich besser h\u00f6rbar. Wem der alte Ariel Pink trotz allem besser gefallen hat, der sollte das neue Album einfach auf einem m\u00f6glichst alten, minderwertigen Kassettenrekorder abspielen.<\/p>\n<p><em>&#8222;Mature Themes&#8220; von Ariel Pink ist erschienen bei 4AD\/Beggars.<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ein Nympherich in der Bibliothek: Ariel Pink gr\u00e4bt in der Popgeschichte und f\u00f6rdert seine 17. Platte zutage. Noch immer ist er ein Hypnagoge oberster Kaj\u00fcte. Am Anfang sah alles danach aus, als ob Ariel Pink Maler werden w\u00fcrde. 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