{"id":13932,"date":"2012-09-03T15:45:20","date_gmt":"2012-09-03T13:45:20","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/?p=13932"},"modified":"2012-09-03T18:54:20","modified_gmt":"2012-09-03T16:54:20","slug":"die-heiterkeit","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/2012\/09\/03\/die-heiterkeit_13932","title":{"rendered":"Die neue Wutmusik"},"content":{"rendered":"<p><strong>\u00c4-r-g-e-r-l-i-c-h! Das Deb\u00fctalbum von Die Heiterkeit erntet allerorts gro\u00dfes Lob. Unseren Autor Jan Freitag bringt dieser flauschige Indierock-Dilettantismus auf die Palme. <\/strong><\/p>\n<p><figure id=\"attachment_13937\" aria-describedby=\"caption-attachment-13937\" style=\"width: 540px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-13937\" title=\"heiterkeit-540x304\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/files\/2012\/09\/heiterkeit-540x304.jpg\" alt=\"\" width=\"540\" height=\"304\" srcset=\"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/files\/2012\/09\/heiterkeit-540x304.jpg 540w, https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/files\/2012\/09\/heiterkeit-540x304-300x168.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 540px) 100vw, 540px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-13937\" class=\"wp-caption-text\">\u00a9 Katja Ruge<\/figcaption><\/figure><\/p>\n<p>In der Kunst kann Dilettantismus zweierlei sein: ein Strukturmerkmal bewusster Perfektionsverweigerung (Dada) oder der gewollten Kompetenzunterschreitung (Punk). Beides wirkt gezielt unterdurchschnittlich, irgendwie struppig und roh, jedenfalls mit Potenzial zur \u00dcberinterpretation<!--more-->. Weil diese zwei Spielarten des Dilettantismus sowohl zum kulturpolitischen Statement taugen als auch zur Verschleierung des eigenen Unverm\u00f6gens, sind sie ja so beliebt in der weiten Welt des Pop.<\/p>\n<p>Nun sei mal dahingestellt, ob Stella Sommer, Rabea Erradi und Stefanie Hochmuth wenig von Gitarre-, Bass- und Schlagzeugspielen verstehen oder nur so tun. Ob die drei Frauen aus Hamburg also eine Band bilden, die blo\u00df unbeholfen klingt oder wahrhaft unbeholfen ist. Ob ihr Name Die Heiterkeit also mehr ist, als ein ironischer Hieb aufs Verwertungsgef\u00fcge der Branche, vielleicht gar &#8222;tiefenentspannter Gr\u00f6\u00dfenwahn jenseits fahler Girliezismen&#8220;, wie der Bierbeben-Gitarrist Rasmus Engler schw\u00e4rmt, aus Sicht des Hamburger Autors und Clubbetreibers <a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/kultur\/literatur\/2011-03\/tino-hanekamp\" target=\"_blank\">Tino Hanekamp<\/a> gespielt von &#8222;Freiheitsstatuen im Zwergenwald&#8220;.<\/p>\n<div class=\"zol_video aud_narrow aud376957252303\"><\/div>\n<p>Die Antwort lautet, bei aller geboten Distanz: nichts von alledem. <em>Herz aus Gold<\/em>, das lang herbeigefl\u00fcsterte Deb\u00fctalbum des Trios mit DIY-Easy-Listening-Attit\u00fcde, ist ein ruhiger Fluss der Geschmeidigkeit. Und er macht den kritischen Zuh\u00f6rer w\u00fctend. W\u00fctend, weil es so anheimelnd und einvernehmend ist, was die drei g\u00e4nzlich Unbekannten der sonst so inzestu\u00f6sen Hamburger Indiepopfamilie da an Schmusesongs in die Ohren suppen lassen. W\u00fctend, weil Unvoreingenommenen instinktiv gef\u00e4llt, was da zu h\u00f6ren ist. W\u00fctend vor allem, da einem die eigene Anspruchslosigkeit gleich zw\u00f6lffach an die Stirn geklebt wird.<\/p>\n<p>Mit gelangweilter, unterprononcierter, fast herablassender Nebens\u00e4chlichkeit singt Stella Sommer von Wegen, die alle zu ihr f\u00fchrten, und Armen, in die man dort kommen k\u00f6nne, oder andernfalls Tr\u00e4nen, die man ihr nicht nachweinen m\u00f6ge. Im Hintergrund jammert dazu ihre unverzerrte Gitarre zu Rabea Erradis, nun ja, minimalistischem Bass, begleitet von Stefanie Hochmuths Trommeln, das mit <em>schlicht<\/em> noch freundlich beschrieben w\u00e4re.<\/p>\n<p>Es ist alles ein bisschen Lassie Singers, nur ohne Humor, ein bisschen <a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/2008\/05\/21\/der-sittich-profitiert-vom-klimawandel_748\" target=\"_blank\">Bernadette La Hengst<\/a>, nur ohne Politik, ein bisschen <a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/2010\/06\/02\/kommando-sonnenmilch_5523\" target=\"_blank\">Kommando Sonne.nmilch<\/a>, nur ohne Disharmonien. Es m\u00e4andert zwischen Hamburger Schule und Twee Pop, sch\u00f6n schrecklich und schrecklich sch\u00f6n und wenn von &#8222;Gef\u00e4llt mir gut, ich bin bereit\/I touch you with my Heiterkeit&#8220; die Rede ist, schwimmen sogar kurz <a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/2011\/04\/15\/ja-panik_8525\" target=\"_blank\">Ja, Panik<\/a> vorbei, die es beim selben Label weit gediegener zugehen lassen.<\/p>\n\n<div class=\"embed-wrapper embed-wrapper--blocked js-embed-consent\" data-method=\"iframe\">\n<script class=\"raw__source\" type=\"text\/template\"><iframe loading=\"lazy\" frameborder=\"0\" height=\"330\" src=\"http:\/\/www.youtube.com\/embed\/MwXhjPK9KjU\" width=\"540\"><\/iframe><\/script>\n<div class=\"embed-wrapper__inner\">\n<div class=\"embed-wrapper__text\">\n<h3>Empfohlener redaktioneller Inhalt<\/h3>\n<p data-replace=\"no\">An dieser Stelle finden Sie externen Inhalt, der den Artikel erg\u00e4nzt. 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Damit k\u00f6nnen personenbezogene Daten an Drittplattformen \u00fcbermittelt werden. <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/hilfe\/datenschutz\" target=\"_blank\">Mehr dazu in unserer Datenschutzerkl\u00e4rung.<\/a>\n<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<p>All dies w\u00e4re jedoch weniger \u00e4rgerlich, die Wut rascher verpufft, kl\u00e4nge das Ganze nicht so angenehm, so beil\u00e4ufig h\u00f6rbar, liefe es nicht so rein in den Bauch, um dort zu bleiben und wohlige W\u00e4rme zu entfalten. Man m\u00f6chte ja irgendwie doch lieber <a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/kultur\/2010-10\/einstuerzende-neubauten\" target=\"_blank\">Einst\u00fcrzende Neubauten<\/a> m\u00f6gen \u2013 Dystopie, Psychodramen, Vertrackheit, so was \u2013 und l\u00e4sst sich doch immer wieder von Heiterkeiten umschmeicheln. Hier lie\u00dfe sich also ein <a href=\"http:\/\/www.youtube.com\/watch?v=ZPJlyRv_IGI\" target=\"_blank\">zum gefl\u00fcgelten Wort geronnener Songtitel<\/a> von Deichkind zitieren, aber das w\u00e4re ja auch nur billig. Also: selbst reinh\u00f6ren, \u00e4rgern oder freuen, wom\u00f6glich eher Letzteres.<\/p>\n<p><em>&#8222;Herz aus Gold&#8220; von Die Heiterkeit ist erschienen bei Nein, Gelassenheit\/Staatsakt.<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u00c4-r-g-e-r-l-i-c-h! Das Deb\u00fctalbum von Die Heiterkeit erntet allerorts gro\u00dfes Lob. Unseren Autor Jan Freitag bringt dieser flauschige Indierock-Dilettantismus auf die Palme. In der Kunst kann Dilettantismus zweierlei sein: ein Strukturmerkmal bewusster Perfektionsverweigerung (Dada) oder der gewollten Kompetenzunterschreitung (Punk). 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