{"id":13951,"date":"2012-09-05T10:07:49","date_gmt":"2012-09-05T08:07:49","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/?p=13951"},"modified":"2012-09-05T10:07:49","modified_gmt":"2012-09-05T08:07:49","slug":"animal-collective","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/2012\/09\/05\/animal-collective_13951","title":{"rendered":"Hippiehipster halten den Pop elastisch"},"content":{"rendered":"<p><strong>Ist das noch Pop oder schon was anderes? Auch nach 13 Jahren der musikalischen Grenzverschiebungen ist das Animal Collective nicht m\u00fcde, wie sein neues Album beweist.<\/strong><\/p>\n<p><figure id=\"attachment_13960\" aria-describedby=\"caption-attachment-13960\" style=\"width: 540px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/files\/2012\/09\/animal-540x304.jpg\" alt=\"\" title=\"animal-540x304\" width=\"540\" height=\"304\" class=\"size-full wp-image-13960\" srcset=\"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/files\/2012\/09\/animal-540x304.jpg 540w, https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/files\/2012\/09\/animal-540x304-300x168.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 540px) 100vw, 540px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-13960\" class=\"wp-caption-text\">\u00a9 Brian Deran<\/figcaption><\/figure><\/p>\n<p>Was soll nach 13 Jahren noch kommen?, kann man sich fragen anl\u00e4sslich des neuen Studioalbums <em>Centipede Hz<\/em> des Animal Collective. Selten entwickelte sich eine Gruppe so kontinuierlich, zeitbezogen und klug entlang eines Jahrzehnts<!--more-->, wie das Quartett aus Baltimore in den Nullerjahren, gipfelnd in seinem bis dato zug\u00e4nglichsten und letzten Studioalbum <em><a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/online\/2009\/05\/echolot\" target=\"_blank\">Merriweather Post Pavillon<\/a><\/em> von 2009. <\/p>\n<p>\u00dcber acht Alben hinweg haben Animal Collective ihre Idee des hierarchielosen Improvisierens gleichberechtigter Instrumente und Akteure zelebriert und verfeinert und produzierten dabei doch nie Avantgardismen, sondern immer Pop. Ihre von neohippiesker Spiritualit\u00e4t genauso wie von gro\u00dfst\u00e4dtisch-hipsterhafter K\u00fcnstlichkeit informierten St\u00fccke lie\u00dfen ihnen jederzeit genug Raum, sich an Instrumenten, Computern und Synthesizern zu verausgaben, und waren doch immer als Songs erkennbar. Songs allerdings, die sich scheinbar erst aus ihrem unvorhersehbaren Verlauf heraus entwickelten. <\/p>\n<div class=\"zol_video aud_narrow aud998400722333\"><\/div>\n<p>Nicht zuletzt hatte ihre Musik auch einen politischen Aspekt: Das strukturell offene Musizieren des Animal Collective str\u00e4ubte sich in seiner Undefinierbarkeit hartn\u00e4ckig gegen die wirtschaftlichen Verwertungszusammenh\u00e4nge des Indierocks der Nullerjahre, gegen Revival- und Recyclezw\u00e4nge, und gegen immer hastiger zusammengeklatschte Band- und Songrollenmuster, erdacht, um m\u00f6glichst schnell den n\u00e4chsten Hype lancieren zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Dabei wirkte das Animal Collective vor allem deshalb so einzigartig, weil seine musikalische Offenheit Vielheiten produzierte \u2013 die gleichzeitig an den amerikanischen Protohippie Whitman und das postmoderne Theorieduo Deleuze\/Guattari denken lie\u00dfen \u2013 und dennoch erstaunlicherweise nahezu ironie- und referenzfrei waren. Wenn es im vergangenen Jahrzehnt eine Popmusik gab, die absolut nicht in Gefahr stand, durch zu viel Selbstbezug in \u00f6den Konservativismus umzuschlagen, dann war es die des Animal Collectives.<\/p>\n<p>Mittlerweile haben die vier US-Amerikaner mit den Pseudonymen Avey Tare, Panda Bear, Geologist und Deakin ihre Kollektivprogrammatik mit verschiedenen Mitteln, in unterschiedlicher Besetzung und in schwankenden Intensit\u00e4tsgraden durchexerziert, meist manisch detailversessen, mit dronigen Fl\u00e4chen, schr\u00e4ngelnden Gitarren und Field Recordings, wie auf <em>Sung Tongs<\/em>, oder in einer an Hysterie grenzenden synthetischen Hibbeligkeit, wie auf <em>Strawberry Jam<\/em>. Doch immer hielten sie am Song fest, als Rahmen f\u00fcr den ganzen synkopischen, verschachtelten, un\u00fcberschaubaren Wahnsinn, der sich in ihm abspielen durfte. <\/p>\n<p><em>Centipede Hz<\/em> entstand nun, nicht wie sonst \u00fcblich durch das Hin- und Herschicken von Dateien zwischen den verstreut lebenden Musikern, sondern im quasi-improvisierten Zusammen- und Gegeneinanderspiel im Studio. Das Ergebnis klingt, wenn nicht gar wie ein Livealbum, dann zumindest wie der Versuch, so spontan, direkt und hemds\u00e4rmelig wie m\u00f6glich aufeinander zu reagieren. Die souver\u00e4ne Gelassenheit des penibel konstruierten Vorg\u00e4ngers ist einer Nervosit\u00e4t der sich in \u00dcbungsr\u00e4umen oder auf B\u00fchnen dr\u00e4ngelnden Ideen gewichen, analoge Instrumente treten dabei in den Vordergrund, besonders Gitarren, wof\u00fcr vor allem der wieder dazu gesto\u00dfene Deakin verantwortlich sein d\u00fcrfte. <\/p>\n<p>Am Ende k\u00f6nnte man <em>Centipede Hz<\/em> auf eine Arbeitshypothese verdichten: Was h\u00e4lt Popmusik aus, wenn sich das Improv-Pop-Rudel Animal Collective in Echtzeit \u00fcber sie hermacht? Diese elf neuen St\u00fccke mit all ihren schroffen Wendungen und gewagten Richtungswechseln machen noch einmal deutlich, wie das tierische Kollektiv Fortschritt definiert: Nicht als gewaltsames Sprengen, Fusionieren oder Verschmelzen von Genres und Stilen, sondern als Ausdehnung der Grenzen eines uralten Formats, dem des Popsongs.<br \/>\n<em><br \/>\n&#8222;Centipede Hz&#8220; vom <a href=\"http:\/\/animalcollective.org\/\" target=\"_blank\">Animal Collective<\/a> ist erschienen bei Domino.<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ist das noch Pop oder schon was anderes? Auch nach 13 Jahren der musikalischen Grenzverschiebungen ist das Animal Collective nicht m\u00fcde, wie sein neues Album beweist. Was soll nach 13 Jahren noch kommen?, kann man sich fragen anl\u00e4sslich des neuen Studioalbums Centipede Hz des Animal Collective. 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